Besrasperber
Tachyspiza virgata
Ein mittelgroßer Habicht von bewaldeten Gebieten. Das erwachsene Tier ist oberseits graubraun mit einem graueren Kopf und Nacken, hellen Unterseiten mit orangefarbener Bänderung und Flecken und einer charakteristischen dunklen Linie in der Mitte der weißen Kehle. Die Färbung erinnert insgesamt an den Haubenhäher, aber der Habicht ist viel kräftiger gebaut. Jungvogel insgesamt bräunlicher, mit vertikaler brauner Streifung an Brust und Bauch.
Bestimmung
The besra (Tachyspiza virgata), also called the besra sparrowhawk, is a bird of prey in the family Accipitridae. It was formerly placed in the genus Accipiter. The name "besra" is from the Hindi word for the species. The besra is a widespread resident breeder in dense forests throughout southern Asia, ranging from the Indian subcontinent eastwards across Southeast Asia and into East Asia. It nests in trees, building a new nest each year. It lays 2 to 5 eggs. It is a medium-sized raptor (29 to 36 cm) with short broad wings and a long tail, both adaptations to fast maneuvering through dense vegetation. The normal flight of this species is a characteristic "flap–flap–glide". This species is like a darker version of the widespread shikra with darker upperparts, strongly barred underwing, broader gular stripe and thin long legs and toes. The adult male besra has dark blue-grey upperparts, and is white, barred reddish brown below. The larger female is browner above than the male. The juvenile is dark brown above and white, barred with brown below. In all plumages have 3-4 equally sized dark bands on uppertail. In winter, the besra will emerge into more open woodland including savannah and cultivation. Its hunting technique is similar to other small hawks such as the sparrowhawk and the sharp-shinned hawk, relying on surprise as it flies from a hidden perch or flicks over a bush to catch its prey unaware. The prey is lizards, dragonflies, and small birds and mammals.
Taxonomie
Ten subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Tachyspiza virgata
- Autorität
- (Temminck, 1822)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Tachyspiza
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Höhenwanderung
Verhalten
Zugverhalten: Höhenwanderung.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nordbrauengirlitz
Crithagra canicapilla
Ein mittelgroßer brauner Girlitz. Auffällig ist das kühn gezeichnete Gesicht mit dunkler Krone, weißem Überaugenstreif und einem breiten dunkelbraunen Fleck durch das Auge. Die Unterseite ist ungestreift, kann aber einige braune Flecken aufweisen. Er kommt in Waldland, Buschland und Kulturland vor. Oft in Paaren oder kleinen Schwärmen. Ähnlich dem Reichardgirlitz, aber es gibt wenig Überschneidungen im Verbreitungsgebiet, und der Westafrikanische Girlitz ist leicht durch die ungestreifte Unterseite zu unterscheiden. Etwas ähnlich dem Weißbürzelgirlitz, aber ihm fehlt ein weißer Bürzel, und er hat ein ausgeprägtes Gesichtsmuster und eine ungestreifte Unterseite. Er gibt einen hübschen, musikalischen Auf-und-Ab-Gesang aus Pfeiftönen und Trillern von sich, der manchmal auch Imitationen anderer Vögel enthält.

Zwergtaucher
Tachybaptus ruficollis
Ziemlich häufiger, aber oft unauffälliger kleiner Tauchvogel von Feuchtgebieten mit angrenzendem Schilf und anderer Vegetation. Bleibt oft außer Sicht; seltener auf offenem Wasser (hauptsächlich im Winter). Ziemlich kompakt, mit rundem Kopf und flauschigem Hinterleib. Hauptsächlich einzeln und in kleinen, lockeren Schwärmen zu sehen, oft tagsüber schlafend. Das Brutkleid wirkt oft insgesamt dunkel; bei gutem Licht fallen der dunkelrostfarbene Kopf und die Halsseiten mit einem gelben Fleck an der Schnabelbasis auf. Das Nichtbrutkleid ist insgesamt schmutzig hellbraun mit dunkler Kappe.

Buruschwirl
Locustella disturbans
Ein sperlingsgroßer dunkler Buschsänger mit einem oft struppig aussehenden, gestuften Schwanz. Er hat eine dunkel kastanienbraune Oberseite, einen weißlichen Überaugenstreif, eine deutliche weiße Kehle und eine matte gräuliche Unterseite. Früher zusammen mit dem Buru-Buschsänger und dem Seram-Buschsänger unter dem Namen „Kastanienrücken-Buschsänger“ gruppiert. Ein heimlicher Bewohner von Berg- und Vorgebirgswäldern, der oft auf oder nahe dem Boden herumkriecht. Oberseits dunkler und unterseits schmutziger als Grays und Middendorffs Feldschwirl, und hat auch eine sauber abgegrenzte weiße Kehle; fast identisch mit Sulawesi- und Seram-Buschsängern, aber die Verbreitungsgebiete überlappen sich nicht. Die Rufe umfassen einen scharfen metallischen „chit“ und einen langgezogenen, schwankenden summenden Ton, „tzeeoooreee.“ Es gibt einige Variationen im Gesang, die gewöhnlich aus drei hohen summenden Tönen bestehen, „tzeeee-tzeee-tzeee,“ wobei der letzte Ton höher ist. Der Gesang umfasst einen hohen, flüssig klingenden „tzi-tzee“ sowie ein längeres, repetitiveres „tzi-tzee, tzi-tzee, tzi-tzee.“
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