Bergsalangane
Psalidoprocne pristoptera
Ungewöhnliche, ganz schwarze Schwalbe mit langem Gabelschwanz. Zeigt geografische Variationen: die meisten haben eine dunkle Unterflügel, aber in einigen Gebieten gibt es einen weißen oder hellgrauen Fleck an der Vorderseite der Unterflügel. Gefunden in und über Wäldern, Plantagen und dichtem Waldland. Gewöhnlich im Flug oder auf einem abgestorbenen Baum sitzend gesehen. Hat einen ungewöhnlichen, schwachen Flugstil, der sich von dem einer typischen Schwalbe unterscheidet. Ähnlich der Weißkopf-Sägeschwalbe, hat aber einen ganz dunklen Kopf und einen längeren Schwanz.
Bestimmung
The black rough-winged swallow is a small swallow at 13–15 cm length with a forked tail. Its plumage is blue-glossed black. Sexes are similar, but the female has shorter outer tail feathers, and less obvious wing serrations. Juveniles are brown with little gloss, and have short tails.<p>There are many subspecies of this swallow, which some authorities may split into different species. In particular, four northeastern races, including nominate P. p. pristoptera, have conspicuous white underwing coverts (all other subspecies are green-glossed and have completely dark underwings), and may be split as the eastern rough-winged swallow or eastern saw-wing (swallow), P. orientalis. This leaves P. p. holomelaena as the black rough-winged swallow, P. holomelaena. Other subspecies are also sometimes elevated to species status, but Turner and Rose take the view that all the races of the black rough-winged swallow are, at best, incipient species.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Psalidoprocne pristoptera
- Autorität
- (Rüppell, 1840)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Psalidoprocne
Verbreitung und Lebensraum
The black rough-winged swallow breeds in open wooded habitats, and has a preference for wetter areas, although some races occur in mountain grassland habitat. It breeds across Africa from eastern Nigeria and Ethiopia south to Angola, northern Zimbabwe and northern Mozambique. The subspecies P. p. holomelaena breeds down south-eastern Africa from southern Mozambique to the Cape in South Africa.<p>This species is mainly resident, apart from seasonal local or altitudinal movements, but P. p. holomelaena is migratory, spending the southern winter north of the breeding range. The nominate race P. p. pristoptera of the mountains of northern Ethiopia moves south after breeding.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
Black rough-winged swallows are usually seen in pairs or small groups hunting for flying insects in woodland clearings and edges, above forest, or over water. Their flight is weak and fluttering. It is a quiet species, but it gives a soft chrrp alarm call. There is also a contact call described for as chirr chirr cheeeu for P. p. holomelaena and tseeu tseu tsss-ip for orientalis.<p>The nest is constructed from grass, moss or similar materials, and built in a 30–60 cm long burrow in a vertical sand or clay bank. This is usually an old burrow of another species like a kingfisher, but may be excavated by the breeding pair. The clutch is two, sometimes three, white eggs. Only one parent, probably the female, incubates for 14–19 days to hatching, with a further 24–27 days until the young fledge.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Veilchenblaurabe
Cyanocorax violaceus
Großer, dunkler Häher mit leuchtend blauem Gefieder und schwarzem Kopf und Latz. Besiedelt eine Vielzahl offener Lebensräume, darunter Waldränder, Gärten und landwirtschaftliche Flächen. Oft besonders häufig in der Vegetation entlang von Flüssen und anderen Wasserläufen. Unterscheidet sich vom ähnlichen Purpurhäher durch sein leuchtenderes blaues Gefieder und den kontrastierenden hellen Nacken. Achten Sie auch auf einen hohen, durchdringenden „jeer“-Ruf.

Graukopfsittich
Psittacula finschii
Wie der Name schon sagt, ein Sittich mit grauem Kopf. Bewohnt offene Wälder, ist aber in Schutzgebieten auch in Plantagen, Gärten und an Feldrändern zu finden. Im Wesentlichen identisch mit dem Schieferkopfsittich, überschneidet sich aber nicht im Verbreitungsgebiet. Das Männchen hat einen dunkelgrauen Kopf, der von einem dünnen schwarzen Kragen begrenzt wird, der sich am Hals verbreitert und nach oben wölbt, wodurch ein rundwangiges Aussehen entsteht. Das Weibchen hat einen deutlich helleren grauen Kopf ohne den Kragen. Beide Geschlechter haben leuchtend rote Schnäbel, ein insgesamt grünes Gefieder und lange, blau gespitzte Schwänze.

Ruwenzori-Apalis
Oreolais ruwenzorii
Schlanker, hübscher, langschwänziger Vertreter der Zistensänger-Familie mit grauer Oberseite und beigefarbener Unterseite sowie einem schwarzen Brustband. Häufig in den Bergwäldern des Albertine-Rifts. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, schließt sich bereitwillig gemischten Schwärmen an. Zu seinen Rufen gehören ein klingendes „svink“ und ein tieferes „veet“, die oft von einem Paar im Duett vorgetragen werden. Es ist keine Überschneidung des Verbreitungsgebiets mit der Schwarzkehl-Apalis bekannt, und unterscheidet sich durch eine beigefarbene statt weiße Kehle und das Fehlen von Weiß an den äußeren Schwanzfedern.
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