Scripps-Alkenvogel

Synthliboramphus scrippsi

4. Kleiner Seevogel, oben schwarz und unten weiß. Brütet auf felsigen Inseln; ansonsten in warmen Offshore-Gewässern zu finden. Oft paarweise auf dem Wasser zu sehen; taucht häufig auf der Suche nach Fischen. Kurzer, dünner Schnabel. Sehr ähnlich dem Craveri-Alk; am besten durch weiße, nicht graue, Unterflügel zu unterscheiden. Einst als dieselbe Art wie sein ähnlicher mexikanischer Verwandter, der Guadalupe-Alk, betrachtet, aber jetzt in separate Arten aufgeteilt. Der Guadalupe-Alk hat mehr Weiß im Gesicht, besonders vor dem Auge.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Synthliboramphus scrippsi
Autorität
(Green & Arnold, 1939)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Alkenvögel
Gattung
Synthliboramphus

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
NA, MA : ec North Pacific coast: Channel Is. (s California) and islands off nw, nc Baja California to San Benito (nw Mexico)
Überwinterungsgebiet
n to coastal Washington (ec North Pacific Ocean)
Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Scripps's murrelet feeds at sea (but on average not as far from land as Guadalupe murrelet), often in association with large pelagic predatory fish like tuna, on larval fish like anchovies, sardines and Sebastes rockfish. Like all auks it is a wing-propelled diver, chasing down prey under the water with powerful wingbeats. There is some speculation that it may feed cooperatively in pairs, as it is almost always observed in pairs, even during the non-breeding season. It flies well, and can take off without taxiing.<p>It nests in loose scattered colonies on arid islands, typically in small crevices and caves and under dense bushes. It returns to the colony only at night, laying two eggs which are incubated for about a month. As in other synthliboramphine murrelet species (e.g. the ancient murrelet) the chicks are highly precocial, leaving the nest within two days of hatching and running actively towards the sea, where the parents call to them. Once at sea the family swims to offshore waters.<p>Little is known about their time at sea due to difficulties in studying them in this habitat. A female shot at Isla Guadalupe at the end of June was moulting its primary remiges (flight feathers) and unable to fly.

Schutzstatus

By the end of the 20th century, the Xantus's murrelet complex was considered to be among the most endangered species of auk. This has changed since, but not because the present species' status has improved, but because other auks have become rarer.<p>Scripps's murrelet is mainly threatened by oil spills, as much of its population lives near the busy shipping lanes connecting Los Angeles to other ports. Because a large part of its small population nests in such a small area, a single catastrophic oil spill could have far reaching implications. It is also threatened by introduced species such as rats and feral cats; this threat has been lessened lately by efforts to restore its habitat by removing introduced predators. In 2001 and 2002, Island Conservation, the Channel Islands National Park, California Department of Fish and Game, the U.S. Fish and Wildlife Service, and the National Oceanic and Atmospheric Administration removed invasive rats from Anacapa Island. This effort was paid for by a trust fund from an oil spill settlement.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotkopf-Zwergtyrann

Rotkopf-Zwergtyrann

Pseudotriccus ruficeps

Winziger, gedrungener Tyrann, der im Unterholz subtropischer und gemäßigter Nebelwälder in den Anden vorkommt. Unwahrscheinlich zu verwechseln. Leuchtend rostbrauner Kopf, Flügel und Schwanz kontrastieren mit olivfarbenem Rücken und Brust. Der Bauch ist etwas blasser gelb. Die Geschlechter sind ähnlich. Er huscht einzeln oder paarweise im Unterholz umher, gewöhnlich innerhalb des Waldes. Am besten durch Schnabelknipsen oder abfallenden Rasselruf zu entdecken.

Dybowskiastrild

Dybowskiastrild

Euschistospiza cinereovinacea

Ungewöhnlicher, sehr dunkler Zwillingsfleck mit kleinen und schwachen „Zwillingsflecken“ am Bauch. Der rote Bürzel ist im Flug auffällig. Kommt in grasigen Gebieten entlang von Waldrändern und in üppigen Kulturen vor. Nicht sehr ruffreudig, gibt aber leise Zwitscherlaute und einen „tsip“-Ruf von sich. Ähnlich in Größe und Gesamtfärbung dem Dunklen Purpurflügel, zeigt aber Rot an den Flanken und keines im Gesicht.

Rotbraunschwanz-Flachschnabel

Rotbraunschwanz-Flachschnabel

Ramphotrigon ruficauda

1. Ein eher kleiner Fliegenschnäpper, charakteristisch für Wälder auf sandigen Böden und saisonal überflutete Wälder. Öfter gehört als gesehen. Am besten zu erkennen an seinem leuchtend rotbraunen Schwanz und den Rändern der Schwungfedern, die mit dem grünlich-braunen Körper kontrastieren. Einzeln oder paarweise bewohnt er die Mittelschicht hoher Wälder und vergesellschaftet sich typischerweise nicht mit anderen Arten. Er sitzt aufrecht und startet von einem Ansitz aus, um Insekten von Blättern zu fangen. Im westlichen Amazonasgebiet unterscheidet er sich vom Dunkelschwanz-Breitschnabel durch eine klarere (weniger gefleckte) Brust und ausgedehntes Rotbraun an Flügeln und Schwanz. Sein Ruf ist ein einzelner, träger Pfiff mit einer charakteristisch starken Betonung in der Mitte.

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