Styanbülbül
Pycnonotus taivanus
Relativ schlichter Singvogel, oberseits olivfarben, unterseits weißlich, mit schwarzer Kappe, weißem Gesicht und schwarzem Bartstreif. Etwas ähnlich dem weiter verbreiteten Graubürzelbülbül, mit dem er hybridisiert, aber der adulte Styan-Bülbül hat einen kräftigeren Schnabel, eine durchgehend schwarze Kappe, weißes Gefieder um das Auge und einen kleinen roten Punkt im schwarzen Bartstreif (schwer zu erkennen). Jungvogel oberseits matter (grünlich an den Flügeln), unterseits weiß, ohne ausgeprägtes Kopfmuster. Bewohnt offene Wälder, Waldränder, Parks und Gärten. Sitzt oft auf Telefonmasten oder Zäunen, von wo aus er einen melodischen Gesang vorträgt, der dem des Graubürzelbülbüls ähnelt, aber höher und musikalischer ist.
Bestimmung
Styan's bulbul has a very similar appearance to the light-vented bulbul, but they differ in the patterns on the head. Styan's bulbul has a completely black crown with white feathers around its eye, except for a black moustachial stripe below the beak. Hybrids are intermediate between the two species, with the moustachial stripe and white feathers around the eye, but the white feathers extend behind the crown.
Taxonomie
Alternate names for Styan's bulbul include the Formosan black-headed bulbul and Taiwan black-headed bulbul. The latter name is also used to refer to a subspecies of the light-vented bulbul.
- Wissenschaftlicher Name
- Pycnonotus taivanus
- Autorität
- Styan, 1893
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Pycnonotus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Himalaya-Glanzfasan
Lophophorus impejanus
Ausgestattet mit allen Farben des Regenbogens, ist das Männchen das Bild der Irisierung; grüner Haubenkopf, roter Hals, grüne Schultern, blauer Rücken, orangefarbener Schwanz und schwarze Unterseiten. Bei der Balz oder beim Aufscheuchen blitzt ein leuchtend weißer Fleck auf dem Rücken auf. Weibchen sind bei weitem nicht so farbenprächtig, mit einem hellblauen Augenfeld, weißer Kehle und gestreiftem braunen Körper. Zu finden in Himalaja-Hügelwäldern, typischerweise in Gebieten mit ausgedehntem Rhododendron- und bambusdominiertem Unterholz.

Kleine Antillen-Tyrann
Myiarchus oberi
Ein unscheinbarer, relativ zahmer, mittelgroßer Fliegenschnäpper, der in Waldland und hohem Buschwerk vorkommt. Typischerweise sitzt er regungslos unter dem Blätterdach des Baumes, bevor er zur Verfolgung von Beute ausfliegt. Unterscheidet sich von ähnlichen Arten in seinem Verbreitungsgebiet durch die Kombination aus grauer Brust, gelbem Bauch und rostbraunem Unterschwanz. Oft zuerst durch seinen klagenden, gedehnten „pheee“- oder „pheeuuu“-Gesang zu erkennen. Macht auch eine Vielzahl von „pip“- und rollenden Trillerrufen.

Veilchenschwanz-Nektarvogel
Anthreptes aurantius
Ein irisierender Nektarvogel des Waldes und Waldrandes, fast immer in Wassernähe. Männchen sind deutlich zweifarbig: irisierend violett an Schwanz und Kopf und weiß am Bauch, mit irisierend grünen Akzenten an den Flügeln und orangefarbenen Unterflügelbüscheln. Weibchen sind oberseits eher grünlich-blau mit einem leuchtend weißen Augenstreif, einem gelben Bauch und weißen Wangen, Kehle und Brust. Unterscheidet sich von Veilchenrücken-Nektarvögeln durch seinen Lebensraum, grünliche Flügel und das irisierende Weibchengefieder. Die Lautäußerungen sind nicht gut bekannt, ähneln aber vermutlich denen anderer Nektarvögel.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.