Bairdvireo

Vireo bairdi

Nur auf der Insel Cozumel, Mexiko, wo keine ähnlichen Arten vorkommen. Ungewöhnlich; hat dank der Prädation durch auf der Insel ausgesetzte nicht-einheimische Boa-Konstriktor-Schlangen abgenommen. Kommt in struppigem Wald, überwucherten Feldern und Dickichten vor. Normalerweise träge, wie die meisten Vireos, und leicht zu übersehen. Leicht zu identifizieren durch sein „süßes“ Gesicht mit einem weißen Fleck zwischen den Augen und dem Schnabel; weiße Flügelbinden; und einzigartige, rosafarben-taubengraue Gefiedertöne. Stimme ähnlich dem Mangroven-Vireo vom Festland.

Bestimmung

The Cozumel vireo (Vireo bairdi) is a Near Threatened species of bird in the family Vireonidae, the vireos, greenlets, and shrike-babblers. It is endemic to the Mexican island of Cozumel off the Yucatán Peninsula.

Taxonomie

Gattung: Vireo; Familie: Vireonidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Vireo bairdi
Autorität
Ridgway, 1885
Ordnung
Passeriformes
Familie
Vireos
Gattung
Vireo

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Pfuhlschnepfe

Pfuhlschnepfe

Limosa lapponica

Gangly wader with a long bicolored bill. Breeding plumage is dark brick-red below (male) or pale orangey (female); nonbreeding plumage is overall gray-brown with white belly; compare to Black-tailed Godwit. In flight shows rather plain upperwings with only a faint whitish wing stripe; white rump and finely barred tail. Mainly coastal away from tundra breeding grounds. Often in flocks feeding on mudflats and in brackish coastal lagoons, roosting in adjacent freshwater habitats. Feeds by probing its long bill into the mud.

Graukopftangare

Graukopftangare

Eucometis penicillata

Kleiner, seltener Tangare feuchten tropischen Tieflandwaldes, manchmal bei Wanderameisenschwärmen gefunden. Bewohnt typischerweise die unteren bis mittleren Schichten des schattigen Unterholzes, einzeln oder paarweise. Beide Geschlechter sehen sich ähnlich, mit buschigem grauem Kopf, der scharf von der satten gelben Unterseite und den olivgrünen Oberseiten abgesetzt ist. Der Gesang ist ein reiches, quietschendes Trällern, manchmal langgezogen.

Blutfasan

Blutfasan

Ithaginis cruentus

Ein gedrungener, rebhuhnähnlicher Fasan des Bergstrauchlandes. Männchen sind silbergrau mit ausgedehnter blasser Streifung am ganzen Körper und purpurrot getöntem Gesicht, Schwanz und Brust – das namensgebende „Blut“ dieser Art. Weibchen sind warmbraun mit orangefarbenem Gesicht. Beide Geschlechter haben einen kleinen Kopf mit einer gelegentlich aufgerichteten schwachen Haube. Gewöhnlich im Winter in kleinen Schwärmen und im Sommer paarweise oder einzeln zu sehen.

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