Graukopf-Tangare
Eucometis penicillata
Kleiner, seltener Tangare feuchten tropischen Tieflandwaldes, manchmal bei Wanderameisenschwärmen gefunden. Bewohnt typischerweise die unteren bis mittleren Schichten des schattigen Unterholzes, einzeln oder paarweise. Beide Geschlechter sehen sich ähnlich, mit buschigem grauem Kopf, der scharf von der satten gelben Unterseite und den olivgrünen Oberseiten abgesetzt ist. Der Gesang ist ein reiches, quietschendes Trällern, manchmal langgezogen.
Taxonomie
The grey-headed tanager was formally described in 1825 by the German naturalist Johann Baptist von Spix under the binomial name Tanagra penicillata. Spix did not specify a type locality by this was later designated as Fonte Boa in the Brazilian state of Amazonas. The grey-headed tanager is now the only species placed in the genus Eucometis that was introduced by the English zoologist Philip Sclater in 1856. The genus name is derived from Ancient Greek eukomēs meaning "with lovely hair". The specific epithet penicillata is from the Latin diminutive of peniculus meaning "brush".<p>Within the Thraupidae, the grey-headed tanager is a member of the subfamily Tachyphoninae and is the sister species to the black-goggled tanager in the monospecific genus Trichothraupis.<p>Seven subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Eucometis penicillata
- Autorität
- (Spix, 1825)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Eucometis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Elfenbeinmöwe
Pagophila eburnea
Eine spektakuläre und sehr begehrte arktische Möwe. In allen Gefiedern unverwechselbar. Erwachsene Vögel sind vollständig glänzend weiß mit schwarzen Beinen und einem blaugrünen Schnabel mit oranger Spitze. Jungvögel haben ein dunkles Gesicht und variable schwarze Flecken auf Flügeln und Schwanz. Gedrungen und kurzbeinig, erinnert sie eher an eine seltsame weiße Taube als an eine typische Möwe. Fast immer auf eisige Gebiete in der Hocharktis beschränkt, sehr selten wandert sie im Winter weiter nach Süden. Kann einzeln oder in lockeren Gruppen gesehen werden, besonders bei der Nahrungssuche an einem Robbenkadaver. Typischerweise sehr zutraulich.

Zwergtrappe
Sypheotides indicus
Kleiner und zierlicher Trappe von Grasländern, buschigen Feldern und ausgewählten Agrarlandschaften. Männchen ist markant: schwarz mit hellen Flügeln und einer fadenförmigen Haube. Das hellbraune Weibchen ist weniger auffällig, aber ihre Größe und Form unterscheiden sie von anderen ähnlichen Arten. Schwer in hoher Vegetation zu entdecken; der verrückte Balztanz des Männchens macht ihn während der Brutzeit sichtbar.

Türkisblau-Fliegenschnäpper
Cyornis rubeculoides
Kleiner Fliegenschnäpper mit orangefarbener Brust und weißem Bauch. Das Männchen ist oben leuchtend blau, während das Weibchen oben braun mit einem rostfarbenen Schwanz ist. Verwirrend ähnlich wie viele andere Blaue Fliegenschnäpper, aber die ausgedehnte blaue Kehle und die begrenzte orangefarbene Unterseite identifizieren das Männchen. Das Weibchen kann schwieriger zu bestimmen sein; achten Sie auf eine relativ gut definierte orangefarbene Brust, einen rostfarbenen Schwanz und einen schwachen Augenring (aber keine hellen Zügel). Kommt im dichten Unterholz von Hügelwäldern vor. Der Gesang ist eine weitschweifige und variable Reihe von Pfeif-, Triller- und Geplapperlauten; gibt auch typische Cyornis-„chak“- und Rassellaute von sich.
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