Heidelerche

Lullula arborea

Braun und gestreift mit einer kurzen buschigen Haube; eine schwarz-weiße Zeichnung am Flügelbug ist diagnostisch, aber schwer zu sehen. Eher gedrungen und kürzer geschwänzt als die Feldlerche. Weiße Schwanzaußenecken sind im Flug erkennbar, aber es fehlen die weißen äußeren Schwanzfedern und die weiße Hinterkante der Flügel der Feldlerche. Bewohnt sandige Heidelandschaften, altes Ackerland und Lichtungen in Misch- und Nadelwäldern. Unauffällig, eher scheu und leicht zu übersehen, oft erst sichtbar, wenn er vom Boden aufgescheucht wird. Wie viele Lerchen oft am besten an der Stimme zu erkennen: Achten Sie auf seinen schönen Gesang, eine beschleunigte Reihe fließender Töne. Der Ruf ist ein kurzes und musikalisches „tu’lee“ oder „tu’li’lee“.

Bestimmung

This is a 13.5- to 15-cm-long bird, slightly smaller than the skylark being roughly 20% shorter. The woodlark is mainly brown above and pale below, but with a distinctive white superciliar meeting on the nape. It has a crest which is quite small and at most times inconspicuous. In flight it shows a short tail and short broad wings. The tail is tipped with white, but unlike the skylark, the tail sides and the rear edge of the wings are not edged with white.<p>A songbird, the woodlark has a melodious, warbling song often described onomatopoeically as a lu-lu-lu- or, more precisely, as a "serial lū-lū-lū-lū-lū-", toolooeet toolooeet toolooeet.

Taxonomie

The woodlark was described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae and given the binomial name Alauda arborea. This binomial name is identical to the Latin name used in 1676 by English ornithologist Francis Willughby in his Ornithologiae libri tres. The woodlark is now placed in the genus Lullula that was introduced by the German naturalist Johann Jakob Kaup in 1829. The current genus name is onomatopoeic from French “Lulu”, the name given to the bird by de Buffon. The French name, Alouette lulu, and the scientific name, Lullula arborea, are derived from the sound of its song. The specific arborea is from Latin arbor, arboris, "tree".<p>There are two subspecies of woodlark:

Wissenschaftlicher Name
Lullula arborea
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Alaudidae
Gattung
Lullula

Verbreitung und Lebensraum

Found mainly in Europe, the mountains of northern Africa and western Asia, the woodlark is present across much of its range. In Europe, the bird seems most at home in the sandy heaths of Belgium, where its density was 7.5 pairs per square kilometre (km2) in 1988. In the same year, densities in East Germany ranged from 0.29 to 5.0 pairs per km2 and between 0.1 and 0.25 pairs per km2 in southern England, with more optimal habitats being more densely populated. However, populations fluctuated across Europe in the 1990s and 2000s and more up-to-date density figures are unavailable. The extent of the woodlark's range is England in the west, parts of northern Egypt to the south, Iran and Turkmenistan to the east and the Scandinavian Peninsula in the north. Declining populations have resulted in the woodlark's range contracting, for example in Britain it once bred in Wales and central England but is now found only in southern England. Within its range it is mainly resident in the west, with eastern populations migrating south in the winter.<p>The woodlark's natural habitat is heathland and open spaces sparsely populated with trees. They prefer clearings in pine forests and heathland and like newly planted areas with pine saplings. Experimental work showed that annual ground‐disturbance can increase Woodlark abundance within lowland grass‐heaths. The bird can also be found more rarely in urban areas. For example, in 1950 a pair were recorded on a main road near Putney Heath, London.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Malaitabrillenvogel

Malaitabrillenvogel

Zosterops stresemanni

Klein. Olivgrün oberseits mit gelbem Bauch und Steiß. Brust gefleckt beigefarben-oliv. Schnabel lang und fleischig. Beachte den dünnen schwarzen Augenring und den Fleck vor dem Auge. Häufig in Primärwäldern, seltener in anderem Buschland und Wald. Der Gesang soll melodisch sein. Rufe umfassen ein hohes „sit“ und „piep“.

Rotrückenammer

Rotrückenammer

Junco phaeonotus

Dieser auffällige Sperling ist häufig in offenen Bergwäldern, die meist von Kiefern dominiert werden. Primär eine mexikanische Art, dringt kaum in die USA vor. Sehr ähnlich den grauköpfigen und rotbraunen Unterarten der Winterammer, aber mit stechend gelbem Auge und rostbraunem Rücken, der sich meist auf die Flügel erstreckt. Ansonsten blassgrau, am dunkelsten um das Auge. Schnabel halb schwarz, halb gelb. Weiße äußere Schwanzfedern wie bei der Winterammer. Sucht Nahrung am Boden, sitzt aber beim Singen höher. Der Gesang hat einen ähnlichen klingenden Ton wie der der Winterammer, aber meist mit mehreren deutlichen Abschnitten von Tschirpen und Trillern.

Rachelweber

Rachelweber

Malimbus racheliae

Ein wunderschöner Malimbe, lokal verbreitet in Zentralafrika und beschränkt auf Tiefland-Primärwald und dessen Ränder, wo er oft hoch über dem Boden in kleinen Gruppen oder mit gemischten Vogelschwärmen gefunden wird, manchmal mit anderen Malimbe-Arten. Beide Geschlechter sind komplett schwarz mit gelbem Steiß und orangefarbener Brust, die an den Rändern in Gelb übergeht. Männchen haben außerdem einen orangefarbenen Scheitel und Hals, was ihnen ein kragenähnliches Aussehen verleiht. Überlappt mit mehreren anderen Malimbe-Arten, unterscheidet sich aber durch den gelben Steiß und die orangefarbene Brust mit gelben Rändern. Rufe sind kurze, mechanische Quietschen, während der Gesang eine längere Reihe von Noten ist, die trockene Reibegeräusche beinhaltet, ähnlich den Gesängen anderer Weber und Malimbe. Der Rachel-Malimbe scheint besonders Musanga-Bäume zu bevorzugen, auch bekannt als Korkholz- oder Schirmbäume.

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