Malachitnektarvogel

Nectarinia famosa

Das brütende Männchen ist unverwechselbar: leuchtend grün mit langem Schwanz. Nicht brütende Männchen sind matter, zeigen aber gewöhnlich immer noch etwas irisierendes Grün und einen verlängerten Schwanz. Das Weibchen ist ein großer, matter Nektarvogel mit langem Schnabel. Er ist in Fynbos, Moorland, Grasland, Buschland und exotischen Baumpflanzungen zu finden. Er ist auf hohe Lagen beschränkt, außer in Südafrika, wo er bis auf Meeresspiegelhöhe vorkommt. Der Gesang besteht aus „tyep“-Lauten und nachdrücklichen Rasseln. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Bronzenektarvogels, ist aber größer, unterseits matter und mit einem schwächeren Überaugenstreif.

Bestimmung

The breeding male malachite sunbird, which has very long central tail feathers, is 25 cm long, and the shorter-tailed female 15 cm. The adult male is metallic green when breeding, with blackish-green wings with small yellow pectoral patches. In non-breeding (eclipse) plumage, the male's upperparts are brown apart from the green wings and tail, the latter retaining the elongated feathers. The underparts in eclipse plumage are yellow, flecked with green.<p>The female has brown upperparts and dull yellow underparts with some indistinct streaking on the breast. Her tail is square-ended. The juvenile resembles the female.

Taxonomie

The sunbirds are a group of small Old World passerine birds, and are placed within the family Nectariniidae, which is found across Africa, the Middle East and into South-east Asia. Also called green sugarbird.<p>The malachite sunbird has two subspecies. The nominate N. f. famosa occurs mainly in South Africa, Lesotho and western Eswatini, although its range just extends into southern Namibia and Zimbabwe. N. f. cupreonitens breeds in the highlands from Ethiopia south to northern Mozambique.

Wissenschaftlicher Name
Nectarinia famosa
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Nectariniidae
Gattung
Nectarinia

Verbreitung und Lebensraum

This large sunbird is found in hilly fynbos (including protea stands as well as areas with aloes) and cool montane and coastal scrub, up to 2,800m altitude in South Africa. It also occurs in parks and gardens (often nesting within those located in the Highveld). It is resident, but may move downhill in winter.<p>This species, like most sunbirds, feeds mainly on nectar, although it will also take insects, especially when feeding young. This sunbird may hunt in a similar manner to a flycatcher, hawking for insect prey from a perch.<p>Most sunbird species can take nectar by hovering like a hummingbird, but usually perch to feed most of the time. As a fairly large sunbird, the malachite sunbird is no exception. They have long thin down-curved bills and brush-tipped tubular tongues, both adaptations to nectar feeding. Some plant species from which malachite sunbirds feed include many Aloe species, such as Aloe broomii, Aloe ferox and Aloe arborescens, and Protea species, such as Protea roupelliae as well as various other bird-pollinated plants such as Leonotis and Strelitzia. It has been suggested that their behaviour of guarding flowering plants may have led to the selection and evolution of long-tubed flowers that would otherwise tend to be robbed (nectar taken but not pollinated) by short-billed sunbird species.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Türkisnaschvogel

Türkisnaschvogel

Cyanerpes cyaneus

Kleiner, laubsängerartiger Tangare der tropischen Tiefländer. Bevorzugt Waldränder, Waldland und halboffene Gebiete mit höheren Bäumen. Kommt oft in kleinen Gruppen, manchmal größeren Schwärmen vor, meist im Kronendach blühender Bäume, wo er mit seinem langen Schnabel nach Nektar sucht. Die roten Beine sind beim Männchen leuchtend, bei Jungvögeln am stumpfsten. Das Männchen ist im Brutkleid blau, mit einer türkisfarbenen Kappe; Weibchen und nichtbrütende Männchen sind insgesamt grünlich mit schwacher Streifung auf der Brust. Im Flug blitzt die Unterseite der Flügel leuchtend schwefelgelb auf.

Chathamalbatros

Chathamalbatros

Thalassarche eremita

Ein mittelgroßer Albatros mit einem dünnen schwarzen Rand, der die weiße Unterseite des Flügels mit ausgedehnten schwarzen Flügelspitzen umrahmt. Der dunkelgraue Kopf ist an der Krone heller. Beachten Sie den leuchtend gelben Schnabel mit einem auffälligen schwarzen Fleck an der Spitze des Unterschnabels. Brütet nur auf The Pyramid, einer isolierten Insel der Chatham-Inseln. Ähnlich dem Salvin-Albatros, der einen gräulichen Schnabel und einen helleren grauen Kopf und Hals hat. Der Buller-Albatros ist kleiner und hat eine breite schwarze Vorderkante an der Unterseite des Flügels. Immature Salvin-, Buller- und Chatham-Albatrosse sehen alle ähnlich aus, aber der Chatham-Albatros hat den dunkelsten grauen Kopf, mit etwas Gelb am Schnabel.

Dünnschnabelsäbler

Dünnschnabelsäbler

Pomatorhinus superciliaris

Möglicherweise die Art, auf die der Name „Säbelschnäbler-Drossling“ am treffendsten zutrifft, da dieser Bewohner hochgelegener immergrüner Wälder einen Schnabel hat, der wie ein gekrümmtes Schwert geformt ist. Vorwiegend orangebraun, mit grauem Kopf und gezacktem weißem Überaugenstreif. Leicht zu identifizieren, selbst wenn nur als Silhouette gesehen; kein anderer Drossling in seinem Verbreitungsgebiet hat einen so langen, scharf gekrümmten Schnabel. Bewegt sich in großen, lauten Schwärmen durch die unteren Ebenen des Waldes.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.