Nacktgesicht-Lärmvogel
Crinifer personatus
Ungewöhnlicher grauer Turako mit buschiger Haube und meist weißem Kopf und Brust. Findet sich in feuchter Savanne, Waldland, buschigen Anbauflächen und Gärten. Gewöhnlich in kleinen Gruppen. Laut und stimmfreudig. Die Rufe sind ein einzelnes hohles „khweow“ und eine manische Serie von Gackern und Wimmern, die von mehreren Vögeln im Chor gegeben werden. Ähnlich in Form dem Weißbauch-Lärmvogel und dem Ost-Bananenfresser, aber leicht durch den weißen Kragen und das Fehlen von Weiß in Flügeln und Schwanz zu unterscheiden.
Bestimmung
The sexes are similar, other than the female's green beak. It is 48 cm (19 in) long beak to tail, and weighs approximately 210 to 300 grams. Its call is a double or repetitive kow-kow.
Taxonomie
The bare-faced go-away-bird was described in 1842 by the German naturalist Eduard Rüppell based on a specimen collected in Abyssinia (Ethiopia). He coined the binomial name Chizærhis personata. The specific epithet is from Latin personatus meaning "masked" (from persona meaning "mask"). The bare-faced go-away-bird was formerly placed in the genus Corythaixoides but based on a molecular phylogenetic study published in 2020, it was moved to the genus Crinifer.<p>Two geographically isolated races are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Crinifer personatus
- Autorität
- (Rüppell, 1842)
- Ordnung
- Turakos
- Familie
- Turakos (Musophagidae)
- Gattung
- Weißscheitel-Turako (Gattung Crinifer)
Verbreitung und Lebensraum
The bare-faced go-away-bird is found in two disjunct areas in Africa: one in Ethiopia, and the other in Burundi, DRC, Kenya, Malawi, Rwanda, Tanzania, Uganda and Zambia. It occurs in open woodland, thickets and in cultivation with scattered trees. It may be found at altitudes of up to 1,400 metres, but at Loita up to 2,200 metres in scattered cedar, acacia and evergreen scrub.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The bare-faced go-away-bird is a noisy and restless species, that moves about singly or in groups.<p>These birds primarily eat fruits, leaf buds, and seeds.<p>Like other Turacos, the bare-faced go-away-bird lays two to three greenish-white eggs each mating season. Nests are often built in tall acacia trees.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbkopfpipra
Chloropipo flavicapilla
Selten und lokal im Nebelwald von etwa 1.200-2.400 m. Einzigartig: meist olivfarben mit kontrastierendem gelbem Scheitel und matt rötlichem Auge. Hellerer gelblicher Bauch. Wie die meisten Manakins ziemlich gedrungen mit kurzem Schnabel. Das Weibchen ähnelt dem Männchen, ist aber etwas matter. Kommt im Unterwuchs des Waldes vor, wo er eher ruhig und unauffällig ist. Folgt gelegentlich gemischten Artenverbänden.

Grauer Singhabicht
Melierax canorus
Ein hoher, langschwänziger, zinngrauer Greifvogel mit rosa-orangen Beinen und Schnabelbasis. Im Flug ist das Flügelmuster stark kontrastierend, mit hellen inneren Hinterflügeln und einer dunklen Spitze. Paare bewohnen Dornbuschsteppen, Steppen und Wüsten unterhalb von 2000 m. Singhabichte geben einen starken, möwenähnlichen „kleeeu“-Ruf von sich, daher ihr Name. Der Dunkle Singhabicht bevorzugt feuchteres Waldland, hat dunklere Schwungfedern, die einen einheitlich gefärbten Flügel erzeugen, und hat immer einen grau gebänderten Bürzel; der Helle Singhabicht ist blasser, mit hellen Feldern in den Flügeln und einem ungebänderten weißen Bürzel.

Silberameisenwürger
Sclateria naevia
Einzigartig aussehender Ameisenvogel mit einer starken Affinität zu Wasser. Mittelgroß und gedrungen mit einem eher langen Schnabel. Das Männchen ist mittelgrau mit weißer Kehle und weißer Fleckung an den Flügeln. Man beachte das unordentlich schuppige Aussehen an der Brust. Das Weibchen ist im Muster ähnlich, aber insgesamt bräunlich, nicht grau. Man beachte die hellrosa Beine bei beiden Geschlechtern. Weit verbreitet und ziemlich häufig in weiten Teilen des Tieflandes im nördlichen Südamerika, östlich der Anden. Fast immer paarweise am Rande von Flüssen oder Seen im Tieflandwald anzutreffen.
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