Streifenkopf-Honigfresser
Pycnopygius stictocephalus
Ein mittelgroßer Honigfresser von Tiefland- und Vorgebirgswaldrändern und Gärten. Oberseiten dunkelbraun und Unterseiten graubraun. Dunkler Kopf hat dünne weiße Streifen auf dem Scheitel und einen charakteristischen weißen Streifen im Gesicht. Man nimmt an, dass er das Aussehen des Neuguinea-Mönchsvogels nachahmt, aber der Streifenkopf-Honigfresser ist viel kleiner. Auch ähnlich dem juvenilen Braunpirol, aber der Streifenkopf-Honigfresser hat keine Streifen an Kehle und Brust. Vielfältige Vokalisationen, darunter Reihen wiederholter Noten oder kräftige, gepfiffene, kurze Phrasen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pycnopygius stictocephalus
- Autorität
- (Salvadori, 1876)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Pycnopygius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kerguelen-Seeschwalbe
Sterna virgata
Eine schlanke Seeschwalbe mit kurzem Schnabel. Brutvögel sind dunkel gekappt mit einem aschgrauen Körper, einem stark kontrastierenden weißen Wangenstreif und Bürzel sowie einem rötlichen Schnabel und Beinen. Im Flug sind Unterflügel und Oberschwanz meist gräulich. Im Ruhekleid ähnelt sie anderen Seeschwalben im Ruhekleid, aber achte auf die Struktur. Sie ist auf eine Handvoll subantarktischer Inseln beschränkt, wo sie in küstennahen Gewässern Nahrung sucht; häufig auf Kerguelen und selten auf Crozet und Marion. Im Brutkleid ist die größere Antarktis-Seeschwalbe blasser grau als die Kerguelen-Seeschwalbe, mit einem größeren Schnabel und weißlichem (nicht gräulichem) Oberschwanz und Unterflügeln. Küstenseeschwalben (im Ruhekleid) überlappen sich nur im Südsommer mit Kerguelen-Seeschwalben (im Brutkleid).

Brahminenweih
Haliastur indus
Ein mittelgroßer Greifvogel mit rundem Schwanz, im Gegensatz zu anderen Milanen. Altvögel sind unverwechselbar mit weißem Kopf und Brust, die mit dem ansonsten ziegelbraunen Gefieder kontrastieren. Jungvögel sind dunkler bräunlich-schwarz mit hellerem Kopf und auffälligen weißen Flecken unter den Flügeln. Gewöhnlich mit Binnen- und Küstenfeuchtgebieten im tropischen Asien assoziiert, ist er in Australien jedoch weitgehend auf Küstenfeuchtgebiete beschränkt, wo er auch als „Red-backed Sea Eagle“ bekannt ist. Der Ruf ist ein unverwechselbarer nasaler, langgezogener „Kyeeerrh“.

Kokoslori
Trichoglossus haematodus
Sehr langschwänziger Lori, größtenteils grün, aber mit leuchtend roter Brust und Unterflügel, was im Flug auffällig ist. Die dunkle Haube mit dickem gelbem Rand ist auffällig. Kommt generell in bewaldeten Tiefländern vor, wurde aber an einigen Orten bis über 2000 m nachgewiesen. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Der ähnliche Regenbogenlori hat einen violetten Bauchfleck und ein lebhafteres violettes Gesicht, aber die beiden Arten überlappen sich nicht. Gibt im Sitzen eine Reihe schwatzender Töne von sich, im Flug verraten scharfe kreischende Schreie seine Anwesenheit.
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