Borneo-Spiegelpfau

Polyplectron schleiermacheri

Mit seiner irisierenden hellblauen Haube, dem leuchtend orangefarbenen Gesichtsfleck und den leuchtend blauen Flecken entlang seiner Flügel und des breiten fächerförmigen Schwanzes ist das exzentrisch aussehende Männchen bei guter Sicht unverwechselbar. Das Weibchen ist weniger auffällig: durchgehend warmbraun mit kleineren, dunkleren Flecken. Bewohnt primäre Tiefland- und Hügelwälder, bevorzugt Gebiete mit Bergrücken. Typischerweise ruhig; gelegentlich gibt er laute, raue Rufe von sich.

Bestimmung

The pheasant is up to 50 cm long, rufous brown and black spotted, with an elongated crest and nape feathers, black below and bare red skin around bluish iris eye. The breast sides are metallic blue-green, bordering the white throat and central upper breast. Its twenty-two tail feathers are decorated with large blue-green ocelli, which may be spread fan-like in display. The female is smaller and duller brown than the male. It has a brown iris and no spurs on its feet.

Taxonomie

Together with the phenotypically similar Malayan peacock-pheasant and Palawan peacock-pheasant it represents a basal group in its genus; their radiation probably took place during the PlioceneBeing very poorly known, the Bornean peacock-pheasant was long considered to be a subspecies of the Malayan peacock-pheasant, but the two species are well-isolated geographically. The highly specialised anterior breast and upper neck plumage of male Bornean peacock-pheasant males are quite distinctive. Females of the two species are more difficult to distinguish. The rectrices of the Bornean species are morphologically and patterned intermediate between Palawan and Malayan peacock-pheasants.

Wissenschaftlicher Name
Polyplectron schleiermacheri
Autorität
Brüggemann, 1877
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Polyplectron

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Because of ongoing habitat loss, small population size, and limited range, the Bornean peacock-pheasant is evaluated as Endangered on the IUCN Red List of Threatened Species. It is listed on Appendix II of CITES.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Kastanienkappen-Häherling

Kastanienkappen-Häherling

Pterorhinus treacheri

Attraktive und oft zutrauliche Lachdrossel, oft in der Nähe von Lodges und Wegen zu finden. Endemisch in den Hochländern Borneos, wo sie einer der am häufigsten anzutreffenden Vögel in Bergwäldern und an Waldrändern sein kann. Beachten Sie den dunkel kastanienbraunen Kopf, den grauen Körper, den leuchtend orangefarbenen Schnabel und den hellen silbrigen Flügelstreifen. Blasse Sichel hinter dem Auge verleiht ihm ein karikaturhaft großäugiges Aussehen. Hüpft auf dem Boden und entlang von Ästen, oft zusammen mit kleinen Säugetieren und anderen Vögeln, insbesondere der Sunda-Lachdrossel. Der Gesang, oft in der Dämmerung zu hören, ist eine Reihe sich wiederholender, aufsteigender, sanfter Triller. Zu seinen Rufen gehören ein harsches summendes „churrrrr“ und rasselnde Noten.

Blasskopf-Specht

Blasskopf-Specht

Gecinulus grantia

Ein Bambusspezialist, dies ist ein seltsam aussehender Specht mit einem dunklen Körper, einem kränklich aussehenden blassen Kopf und blutroten Flecken auf den Flügeln. Gibt kurze, schnelle Trommelwirbel von sich, die aufgrund der hohlen Bambusstängel oft eine seltsame, nachhallende Qualität haben. Der blasse Schnabel ist deutlich kürzer als der des größeren Rotbraunen Spechts, der selten, wenn überhaupt, trommelt.

Kuckuckswida

Kuckuckswida

Anomalospiza imberbis

Seltsam kleines, kurzschwänziges und dick-schnäbeliges Mitglied der Witwenfinken-Familie. Das Männchen ist gelb mit dunklen Flügeln und Schwanz, während das Weibchen braun und am Rücken gestreift sowie im Gesicht und an der Unterseite gelbbraun ist. Vorkommend in feuchtem Grasland und offener Savanne. Selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Der undeutliche Gesang besteht aus kurzen, raspelnden Phrasen. Das Männchen könnte mit Kanarienvögeln verwechselt werden, hat aber einen ganz schwarzen Schnabel. Das Weibchen ähnelt weiblichen Webervögeln, hat aber einen kürzeren und dickeren, ganz schwarzen Schnabel.

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