Weißbrauenhokko

Penelope jacucaca

Großer, ziemlich gleichmäßig dunkelbrauner Hokko mit einem breiten, kräftigen weißen Überaugenstreif und auffälligen weißen Streifen auf Oberflügel und Brust. Kommt in Trockenwäldern vor, wo er meist auf dem Boden Nahrung sucht, manchmal in großen Gruppen.

Bestimmung

The white-browed guan is 65 to 70 cm (2.1 to 2.3 ft) long. It gets its name from the prominent white supercilium, which has a black line separating it from the bare grayish skin around the eye. The adult plumage is overall blackish brown, with prominent white streaks on the upper wing. It has the red dewlap that is typical of the genus. Juveniles do not have the dewlap, their facial skin is yellowish, and the white streaks are fainter.

Taxonomie

The white-browed guan has at times been considered conspecific with the white-crested guan (Penelope pileata) and chestnut-bellied guan (P. ochrogaster) and also treated as a subspecies of the rusty-margined guan (P. superciliaris). It is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Penelope jacucaca
Autorität
Spix, 1825
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Penelope

Verbreitung und Lebensraum

The white-browed guan is found in northeastern Brazil in an area roughly bounded by southern Maranhão, northeastern Minas Gerais, and the Atlantic coast. It inhabits several dry forest types including open angical, caatinga, restinga, and sometimes campo rupestre grassland. It appears to tolerate some habitat degradation. In elevation it ranges from sea level to 1,000 m (3,300 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The white-browed guan's movement pattern has not been studied but it is assumed to be sedentary but for short-range travel for food and water.<p>The white-browed guan typically feeds on the ground in groups of up to seven birds. Its diet has not been detailed but is thought to include fruits, seeds, and insects. It visits water sources to drink.<p>The white-browed guan's breeding season has not been defined though it appears to include at least part of the rainy season. It builds a nest of sticks lined with dry leaves in a tree or palm. The clutch size is two or three eggs.<p>The white-browed guan gives a wing-whirring display similar to that of other Penelope guans. It has several types of calls described as "various honking but [a] few raucous or grating".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbkehl-Nicator

Gelbkehl-Nicator

Nicator vireo

Ein scheuer, aber lauter Vogel von Wäldern und Waldrändern, der sich gewöhnlich in Deckung hält. Grünbülbül-ähnlich geformt, hat aber einen dickeren, robusteren Schnabel. Zeigt gräuliche Unterseite, grünliche Oberseite, gelbe Flecken an den Spitzen der Schwungfedern und oberen Flügeldecken, eine gelbe Kehle und gelbe Zügel. Ähnlich dem größeren Westlichen Nicator, aber man beachte die geringere Größe des Gelbkehl-Nicators, seine gelbe Kehle und Zügel, und seinen unverwechselbaren Gesang, der oft seine Anwesenheit verrät: eine sprudelnde Notenreihe, die überraschend resonant und laut sein kann, ein „p-p-p-po-keer-ko-wheeeer-pop“ und andere Variationen. Der Ruf ist ein knurrendes Trillern, „prrrrrr“.

Maskenpapageiamadine

Maskenpapageiamadine

Coryphaspiza melanotis

Charakteristischer Fink mit disjunktem Verbreitungsgebiet. Männchen haben einen olivgrünen Rücken mit schwarzen Streifen und eine kontrastierende Gesichtszeichnung mit einem breiten weißen Überaugenstreif und einer schwarzen Maske. Beachte den zweifarbigen Schnabel. Dem Weibchen fehlt die kräftige Kopfzeichnung. Bewohnt gut erhaltene hohe Naturgrasländer mit verstreuten Sträuchern. Der Gesang ist ein sehr hohes, dünnes „tziieep...tsi-tsíp...zz-tzzz...“

Buntschneeballvogel

Buntschneeballvogel

Grallaria varia

Großer, gedrungener Ameisenpitta mit kurzem Schwanz, langen Beinen und großen Augen. Kryptisch gefärbt mit grau gesprenkeltem Scheitel, braun geflecktem Körper und einem weißen Bartstreif. Sehr heimlich; geht leise auf dem Boden in feuchten Wäldern. Der Gesang ist tief und hallt über weite Strecken durch den Wald, wobei er zum Ende hin an Lautstärke zunimmt.

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