Nordmelanesischer Kuckuckswürger
Coracina welchmani
Ein großer, gedrungener, vollständig schwarzer Raupenfänger. Er ist langschwänzig und hat einen relativ kurzen, kräftigen Schnabel. Er ist ein Standvogel in Wäldern, meist im Vorgebirge und Tiefland, besonders in Küstenwäldern. Er ist kaum zu verwechseln, aber der Zikadenraupenfänger ist kleiner und blasser rußgrau, und der Gebänderte Raupenfänger hat ein helles Auge. Der häufigste Ruf des Nordmelanesischen Raupenfängers ist ein langer abfallender Pfiff, oft gefolgt von einem schrillen „chii“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Coracina welchmani
- Autorität
- (Tristram, 1892)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gimpel (Campephagidae)
- Gattung
- Coracina
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Goldspecht
Colaptes chrysoides
Großer Specht, sehr ähnlich dem Goldspecht. Insgesamt blass sandbraun mit grauem Gesicht und braunem Scheitel. Unterseits gefleckt mit schwarzem Oval auf der Brust. Unterflügel und Federkiele der Schwungfedern leuchtend gelb. Männchen haben einen roten Bartstreif; Geschlechter ansonsten ähnlich. Die Kombination aus Gesichtsmuster und Gelb in den Flügeln hilft, ihn sowohl von den „Rotflügel-“ als auch von den „Gelbflügel-“ Goldspechten zu unterscheiden. Zeigt eine starke Affinität zu Saguaro-Kakteen, ist aber auch in nahegelegenem Waldland zu finden. Gibt einen durchdringenden „kleer“-Ruf von sich, ähnlich dem Goldspecht.

Braunkehlweber
Ploceus castanops
Ziemlich kleiner und schlanker Webervogel mit schlankem Schnabel und blassem Auge. Das Männchen im Brutkleid ist charakteristisch, mit leuchtend gelbem Gesamtgefieder und kastanienbraunem Gesicht. Weibchen, Männchen im Ruhekleid und Jungvögel sind viel matter, zeigen aber Streifung am Rücken und sind insgesamt blass. Hauptsächlich in Feuchtgebieten zu finden, obwohl sie sich auch in trockenere umliegende Gebiete ausbreiten. Fast immer in Schwärmen. Die Lautäußerungen sind typisch für Webervögel: „chek“-Rufe und ein zischender, „Radiostörgeräusch“-Gesang. Gefieder außerhalb des Brutkleides des Männchens kann leicht mit anderen Webervögeln verwechselt werden, kann aber durch das blasse Auge, den Feuchtgebietslebensraum und die Gesamtgröße und -form identifiziert werden.

Oliven-Bienenfresser
Merops superciliosus
Großer grüner Bienenfresser mit einem rotbraunen Kehlfleck. Kommt in fast jedem offenen Lebensraum vor, einschließlich Savanne, Kulturland, Buschland und Grasland. Sitzt oft auffällig, einzeln oder in kleinen Gruppen. Ernährt sich von Insekten im Flug und ist oft im Flug zu sehen, manchmal in lockeren Schwärmen. Gibt unaufhörlich einen weichen, rollenden „krrrio“-Ruf von sich, besonders im Flug. Ähnlich in Form und Größe dem Europäischen und Blauwangenbienenfresser. Hat ein sehr unterschiedliches Farbschema vom Europäischen Bienenfresser und ein subtil anderes vom Blauwangenbienenfresser: grüne Unterseite, leuchtend weiße Streifen an der Wange und einen bräunlichen Scheitel.
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