Abendkernbeißer

Coccothraustes vespertinus

3. Großer Fink, fast doppelt so groß wie ein Stieglitz. Stämmig mit kräftigem, dickem, hellem Schnabel und kurzem, gekerbtem Schwanz. Männchen sind atemberaubend mit dunklem Kopf, der in leuchtend gelbe Unterseiten übergeht, und meist schwarzen Flügeln mit leuchtend weißen Armschwingen. Weibchen sind insgesamt grau mit etwas Weiß am Flügel. Schwärme kommen oft zu Futterhäuschen, um Sonnenblumenkerne zu fressen. Vorkommen in bewaldeten Regionen, besonders in höheren Lagen. Die Populationen gehen dramatisch zurück.

Bestimmung

The evening grosbeak is similar in appearance to the Eurasian hawfinch, both being bulky, heavily built finches with large bills and short tails. The evening grosbeak ranges in length from 16 to 22 cm (6.3 to 8.7 in) and spans 30 to 36 cm (12 to 14 in) across the wings. In a large sampling of grosbeaks in Pennsylvania during winter, males weighed from 38.7 to 86.1 g (1.37 to 3.04 oz), with an average of 60 g (2.1 oz), while females weighed from 43.2 to 73.5 g (1.52 to 2.59 oz), with an average of 58.7 g (2.07 oz). Among standard measurements, the wing chord is 10.45 to 11.6 cm (4.11 to 4.57 in), the tail is 6 to 6.95 cm (2.36 to 2.74 in), the bill is 1.6 to 2 cm (0.63 to 0.79 in) and the tarsus is 1.95 to 2.2 cm (0.77 to 0.87 in). The adult has a short black tail, black wings and a large pale bill. The adult male has a bright yellow forehead and body; its head is brown and there is a large white patch in the wing. The adult female is mainly olive-brown, greyer on the underparts and with white patches in the wings. They also have a loud distinctive 'chew' call, similar to a glorified house sparrow.

Taxonomie

The evening grosbeak was formally described in 1825 by the American naturalist William Cooper and given the binomial name Fringilla vespertina. Cooper had been sent a specimen by the ethnologist Henry Schoolcraft that had been collected in the evening near Sault Ste. Marie, Michigan. Cooper recorded the name of the bird in the Ojibwe language as "Paushkundamo".<p>The IOC checklist and the Handbook of the Birds of the World place the evening grosbeak and the closely related hooded grosbeak in the genus Hesperiphona. However, the Clements Checklist and the AOS checklist place the evening and hooded grosbeaks in the genus Coccothraustes with the hawfinch.<p>The genus Hesperiphona was introduced by Charles Lucien Bonaparte in 1850. The name is from Ancient Greek hesperos meaning "evening" and phōnē meaning "sound" or "cry". The specific epithet is from Latin vespertinus meaning "of evening", "of twilight" or "crepuscular".<p>Three subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Coccothraustes vespertinus
Autorität
(Cooper, W, 1825)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Coccothraustes

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Spatelraubmöwe

Spatelraubmöwe

Stercorarius longicaudus

23. Schlanker möwenähnlicher Seevogel; der kleinste der drei Raubmöwen. Brütet in der arktischen Tundra; verbringt den Rest des Jahres auf See. Schwer von anderen Raubmöwen zu unterscheiden, besonders vom Schmarotzerraubmöwe. Brütende Altvögel haben einen außergewöhnlich langen, spitzen Schwanz. Beachten Sie auch den einheitlich bräunlichen Rücken, der mit dunklen Flugfedern kontrastiert, die begrenzte saubere schwarze Kappe und das blasse Gelb an der Halsseite. Immature Vögel haben ein attraktives schuppiges Muster auf den Flügeln und variieren von dunkelbraun bis zu einem blassen Grauweiss. In allen Altersstufen ist der schwebende, seeschwalbenähnliche Flug zu beachten. Zeigt typischerweise weiße Schäfte nur an den zwei äußersten Flügelfedern (weniger als andere Raubmöwen). Der Schnabel ist kürzer und proportional dicker als bei anderen Raubmöwen. Raubmöwen jagen andere Vögel und stehlen deren Nahrung.

Rennell-Fächerschwanz

Rennell-Fächerschwanz

Rhipidura rennelliana

Meist mausbraun mit einer leicht helleren Kehle und einem rotbraunen Flügelband. Langer Schwanz, oft gefächert, hat helle Ränder. Meidet offene Gebiete und bleibt meist im Primärwald. Der einzige Fächerschwanz auf Rennell. Der häufige Ruf ist ein hochfrequentes, aufsteigendes Raspeln.

Sulawesi-Dolchtaube

Sulawesi-Dolchtaube

Gallicolumba tristigmata

Eine gedrungene, kurzschwänzige Waldtaube. Zeigt ein diagnostisches Kopfmuster mit gelber Stirn, grünem oberen Nacken und burgunderrotem Kragen. Rücken, Flügel und Schwanz dunkelbraun, mit grauen äußeren Schwanzfedern. Unterseite gräulich, mit sanftem gelbem Anflug auf der Brust. Jungvogel bräunlicher, mit rostfarbenen Federkanten. Einzeln oder paarweise suchen sie am Boden im Bergwald nach Nahrung. Läuft typischerweise weg, anstatt zu fliegen. Beschränkt auf die Insel Sulawesi, wo keine anderen ähnlichen Arten vorkommen. Gibt einen tiefen Ruf von sich, manchmal mit einer kaum hörbaren Einleitungsnote: „whooo-whooo“ oder „w-whooo-w-whooo“.

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