Eichhörnchenkuckuck
Piaya cayana
13. Sehr auffälliger und langschwänziger, leuchtend rostfarbener Kuckuck, weit verbreitet in tropischen Tiefländern und lokal bis in die Vorgebirge. Keine ähnliche Art in Mexiko und Mittelamerika. Kommt in einer Vielzahl von bewaldeten Habitaten und Waldrandgebieten vor. Sucht meist heimlich in mittleren bis oberen Baumschichten nach Nahrung, wo er überraschend schwer zu sehen sein kann. Oft über Straßen fliegend gesehen und eine „Wow“-Reaktion hervorrufend. Die Unterseite der weiß gespitzten Schwanzfedern ist in Westmexiko insgesamt rostfarben, in anderen Gebieten insgesamt schwärzlich.
Bestimmung
This large and extremely long-tailed cuckoo is 40.5–50 cm (15.9–19.7 in) long and weighs 95–120 g (3.4–4.2 oz). The adult has mainly chestnut upperparts and head, becoming paler on the throat. The lower breast is grey and the belly is blackish. The central tail feathers are rufous, but the outer are black with white tips. The bill is yellow and the iris is red. Immature birds have a grey bill and eyering, brown iris, and less white in the tail. It resembles the little cuckoo, but that species is smaller and has a darker throat.<p>There are a number of subspecies with minor plumage variations. For example, P. c. mehleri, one of the South American subspecies, has mainly brown (not black) outer tail feathers. Additionally, the subspecies from Mexico, Central America, and northern and western South America have a yellow eye-ring, but this is red in the remaining part of South America.<p>It makes explosive kip! and kip! weeuu calls, and the song is a whistled wheep wheep wheep wheep.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Piaya cayana
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Kuckucke (Cuculidae)
- Gattung
- Piaya
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Atlas-Fliegenschnäpper
Ficedula speculigera
Sehr ähnlich und eng verwandt mit dem Trauerschnäpper. Männchen weisen gemischte Merkmale von Halsband- und Trauerschnäpper auf, aber man beachte den sehr großen weißen Flügelfleck und die große weiße Stirn. Man beachte auch das Fehlen eines weißen Halsbandes und eines hellen Bürzelflecks beim Atlas-Fliegenschnäpper. Weibchen sind sehr schwer zu unterscheiden, aber man beachte die graue Oberseite mit hellerem Bürzel und den großen weißen Handschwingen-Basisfleck. Der Gesang ist eine fröhliche Auf- und Ab-Serie, ziemlich ähnlich dem des Trauerschnäppers. Die Rufe unterscheiden sich subtil vom Trauerschnäpper mit einem etwas metallischeren „whit“ und einem langsameren Tempo. Er bewohnt eine Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen im Atlasgebirge.

Taiwanliocichla
Liocichla steerii
Die Dunkelheit des Waldes mag diesen kleinen Singvogel dichter Bergwälder und Waldränder dunkel erscheinen lassen, doch ein wenig Sonnenlicht enthüllt ein herrlich farbenprächtiges Gefieder mit subtilen Flecken in Oliv, Blau, Gelb, Orange und Kastanienbraun. Gesellig, bewegt sich paarweise oder in Schwärmen, tritt oft ins Freie, wenn Lücken in der Vegetation vorhanden sind. Der Gesang beginnt mit einer gepfiffenen Einleitung, bricht dann in rauere, scharfe, klirrende Noten aus; Rufe sind tief und heiser.

Brasilien-Säger
Mergus octosetaceus
Im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Seltsam aussehende Ente mit langem, dünnem Schnabel, dunkelgrünem Kopf und stacheliger Haube. Im Flug zeigt sie weiße Flügelfelder. Sie ist ein sehr seltener Bewohner von wenigen schnell fließenden Klarwasserflüssen mit reichlich Fisch, den sie durch Tauchen fängt.
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