Weißwangen-Grundammer

Melozone biarcuata

Eher lokaler großer Erdammer der Vorgebirge und Hochländer in Chiapas und Nord-Zentralamerika. Findet sich in buschigem Wald und an Rändern sowie in überwucherten Lichtungen; gewöhnlich am oder nahe dem Boden und oft in Paaren. Wie andere Erdammern verbringt er die meiste Zeit versteckt in schattigem und oft dichtem Bewuchs. Das Kopfmuster ist charakteristisch: rostfarbene Kappe, weißes Gesicht mit einem perlenartigen dunklen Auge und dunkler Kotelettenfleck.

Bestimmung

Prevost's ground sparrow is on average 15 cm long and weighs 28 g. The adult has a stubby dark-grey bill, unstreaked olive-brown upperparts, a rufous crown and mainly white underparts. Young birds are browner above, have yellower underparts, and a duller indistinct head pattern. It has a simple head pattern in which the rufous of the crown extends down the sides of the neck as a half collar behind the white face.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Melozone biarcuata
Autorität
(Prévost & des Murs, 1842)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Passerellidae
Gattung
Melozone

Verbreitung und Lebensraum

This bird breeds at middle altitudes from southern Mexico to western Honduras. The Cabanis's ground sparrow was previously considered a subspecies. It is found typically at altitudes between 600 and 1600 m in the undergrowth and thickets of semi-open woodland, coffee plantations, hedgerows and large gardens.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Usually found in pairs, the bird is a shy species best seen at or near dusk. They sometimes venture in the open in the early morning.<p>The nest, built by the female, is a neat lined cup constructed less than 2 m up in a bush or large tussock. The female lays a clutch of two or three ruddy-blotched white eggs, which she incubates for 12–14 days. The male helps in feeding the chicks. This species is sometimes parasitised by the bronzed cowbird.<p>The bird feeds on the ground on seeds, fallen berries, insects and spiders.<p>Calls include a thin tsit or a clearer psee. The male's song, given from a hidden perch in the wet season, is a whistled pst’t’t’t peer peer peer whee whee whee.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Tibet-Babax

Tibet-Babax

Pterorhinus koslowi

33. Ein rotbrauner Timalie mit hellen Augen und einem leicht gekrümmten schwarzen Schnabel. Endemisch im östlichen Teil des tibetischen Plateaus, wo er Gebiete mit buschigem Gestrüpp und verkrüppelten Bäumen bewohnt. Im Allgemeinen nicht so oft in der Nähe von menschlichen Siedlungen zu sehen wie der größere, grauere Riesentimalie (Giant Babax) (keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet), wird aber manchmal in Klöstern beim Annehmen von Futter gesehen. Sucht Nahrung am Boden, meist paarweise oder in kleinen Schwärmen.

Flammenbaumsteiger

Flammenbaumsteiger

Thripadectes flammulatus

Seltener mittelgroßer bräunlicher Vogel des andinen Bergwaldes von Venezuela über Ecuador bis knapp nach Peru. Er ist unter den Baumjägern durch seine kräftige ockerfarbene Streifung, die den gesamten Kopf, Rücken und Körper bedeckt, unverwechselbar. Rostbraune Flügel und Schwanz. Die Geschlechter sind gleich. Gewöhnlich einzeln oder paarweise verstohlen durch das Unterholz des Waldes, oft um Bambus herum, in Höhen von etwa 2.200–3.500 m gefunden. Folgt typischerweise keinen gemischten Vogelschwärmen.

Schottischer Kreuzschnabel

Schottischer Kreuzschnabel

Loxia scotica

4. Gekreuzte Schnabelspitzen geben den Kreuzschnäbeln ihren Namen. Nur in den Kiefernwäldern Schottlands zu finden, wo er selten und lokal vorkommt. In der Regel nicht sicher im Feld zu identifizieren, da er zwischen dem kleineren Fichtenkreuzschnabel und dem größeren Bindenkreuzschnabel (beide können in denselben Gebieten vorkommen) liegt. Mit Erfahrung (und Computeranalyse!) kann er anhand der Stimme identifiziert werden. Wie andere Kreuzschnäbel in Paaren oder Schwärmen zu finden, die ruhig an Kiefernzapfen fressen oder aufgeregt rufen, bevor sie in weitreichendem, hüpfendem Flug abfliegen. Männliches Gefieder insgesamt rötlich; weibliches Gefieder insgesamt graugrün, mit hellerem Bürzel.

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