Chacospatz

Rhynchospiza strigiceps

Kleiner Sperling, der in Tiefländern und Vorgebirgen von Nordargentinien bis Südostbolivien vorkommt. Er hat kastanienbraune und graue Streifen am Kopf und schwache schwarz-weiße Bartstreifen. Ähnlich dem Yungas-Sperling, mit dem er früher als Streifenkappen-Sperling zusammengefasst wurde, ist aber kleiner mit weniger Schwarz zwischen Auge und Schnabel, brauneren Flügeln und einer anderen Stimme. Bewohnt offene, grasbewachsene Lebensräume mit verstreuten Bäumen und niedrigem Buschwerk. Der Gesang ist eine ziemlich schnelle Serie süßer Pfiffe, die alle paar Sekunden wiederholt werden.

Bestimmung

The Chaco sparrow is the smaller of the two former subspecies that were split. Its upper parts are light brown with darker streaks and varying amounts of rust and gray. It is pale gray below blending to buff on the flanks. The head is gray with cinnamon crown and postocular stripes, pale lores, and a black moustachial stripe.

Taxonomie

The current Chaco sparrow was originally one of two subspecies of the then stripe-capped sparrow (Aimophila strigiceps). A 2009 publication restored the genus Rhynchospiza and moved A. stolzmanii and A. strigiceps to that genus. A 2019 publication split Rhynchospiza dabbenei from R. strigiceps. Based on the 2019 publication, in June 2020 the South American Classification Committee (SACC) of the American Ornithological Society (AOS) split R. dabbenei as the Yungas sparrow and renamed R. strigiceps sensu stricto as the Chaco sparrow. The International Ornithological Congress (IOC) followed suit in January 2021.

Wissenschaftlicher Name
Rhynchospiza strigiceps
Autorität
(Gould, 1839)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Passerellidae
Gattung
Rhynchospiza

Verbreitung und Lebensraum

The Chaco sparrow is a partial migrant found in the Gran Chaco region from south-central Paraguay into north-central Argentina. This low elevation biome (up to 1,000 m (3,300 ft)) is characterized by subtropical and tropical dry forests and shrubland.

Zugverhalten
Vertical migration

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Purpurkehl-Sonnenengel

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Heliangelus viola

Mittelgroßer Kolibri mit einem eher begrenzten Verbreitungsgebiet im südlichen Ecuador und nördlichen Peru. Unverwechselbar: meist smaragdgrün mit violetter Kehle und blauer Stirnkrone. Man beachte auch den ziemlich kurzen, geraden Schnabel. Die Geschlechter sind ähnlich, aber das Weibchen ist etwas matter. Kommt am Waldrand und in Strauchgebieten von etwa 1.800 bis 3.300 m vor. Besucht Futterstellen.

Rotohr-Schmuckastrild

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Stagonopleura oculata

Gedrungener, winziger, kurzschwänziger Vogel, oberseits oliv, unterseits schwärzlich mit weiß geflecktem Bauch, mit leuchtend rotem Schnabel. Sehr dunkel zwischen Augen und Schnabel (Zügel), mit hellem Augenring und einem winzigen roten Fleck hinter dem Auge. Jungvogel schlicht, ähnlich dem Schönfink des südöstlichen Australiens. Der Rotbrauen-Prachtfink (eingeführt in den Perth Hills) hat keine Zeichnung unterseits und keine dunklen Zügel. Bewohnt dichte Vegetation an Bächen im südwestlichen Westaustralien.

Diadem-Haubenkolibri

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Stephanoxis lalandi

Mittelgroßer Kolibri mit irisierend grünem Körper und kurzem Schnabel. Männchen haben einen langen irisierend grünen Schopf, eine violette Kehle, die sich bis zum Bauch erstreckt und grau flankiert ist. Das Weibchen hat einen weniger ausgeprägten Schopf, einen grauen Bauch und einen auffälligeren weißen Fleck hinter dem Auge. Ähnelt dem Violettkronen-Haubenkopf, aber männliche Grünkronen-Haubenköpfe haben einen grünen statt violettblauen Schopf. Weibchen des Grünkronen-Haubenkopfs haben etwas kleinere weiße Spitzen an den äußeren Schwanzfedern. Im Unterholz von Tiefland- und Bergwäldern sowie lichten Waldgebieten zu finden.

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