Brillenspinnenjäger
Arachnothera flavigaster
Großer Spinnenjäger mit dicken gelben Augenringen, einem gelben Ohrbüschel und einem langen, nach unten gebogenen Schnabel. Gelber Augenring und Wangenfleck dienen dazu, ihn von den meisten anderen Spinnenjägern zu unterscheiden. Der Gelbohr-Spinnenjäger ist sehr ähnlich, aber merklich kleiner, mit einem schmaleren Augenring, schwacher Streifung auf der Brust (im Gegensatz zu schlicht) und einem etwas längeren, schlankeren Schnabel. Kommt in Tiefland- und Vorgebirgswäldern vor, wo er aktiv in den oberen Schichten Nahrung sucht. Rufe umfassen raue „chip“-Töne.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Arachnothera flavigaster
- Autorität
- (Eyton, 1839)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Kletterdickichte
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißfleck-Nonne
Mayrimunia leucosticta
Ein kleiner brauner Vogel mit einem kräftigen blauen Schnabel, rostbrauner Unterseite und weißen Flecken auf Kopf, Rücken und Brust. Der blassgelbbraune Bürzel ist im Flug auffällig. Kommt in hohem Grasland, Bambus, Savanne und an Waldrändern vor, oft paarweise oder in kleinen Schwärmen. Die Rufe sind metallische „veek“- und „vik“-Noten. Der Gesang ist ein schneller, hoher, metallischer Notensalat. Ähnlich dem Streifenköpfchen, aber insgesamt blasser, besonders an der Unterseite, und zeigt große weiße Flecken auf dem Rücken. Etwas ähnlich der Schwarzbauchnonne, aber blasser, mit reichlich weißen Flecken.

Blutbrust-Mistelfresser
Prionochilus percussus
Winziger und aktiver Bewohner von Wald und Waldrändern in Tiefland und Vorgebirge. Das Männchen ist leuchtend blaugrau auf der Oberseite und zitronengelb auf der Unterseite, mit einem charakteristischen roten „blutenden“ Fleck auf der gelben Brust; es hat auch einen oft unauffälligen orangefarbenen Scheitelstreif. Das Weibchen ist bräunlich-gelb auf der Oberseite mit hellerer Unterseite. Beide Geschlechter haben einen charakteristischen hellen Bartstreif, der dem ähnlichen Gelbbürzel-Mistelfresser fehlt. Gibt scharfe summende Rufe von sich, oft schnell hintereinander.

Sibirische Drossel
Geokichla sibirica
53. Kräftige Drossel, adulter Männchen unverkennbar: insgesamt dunkel schiefergrau (aus der Ferne schwarz), mit einer eleganten, geschwungenen weißen Augenbraue. Das Weibchen ist dunkelbraun mit einem schuppigen Muster im Gesicht und an den Unterseiten; das unreife Männchen ist ähnlich, ersetzt aber das Braun des Weibchens durch Dunkelgrau und hat ein gräulich-weißliches Gesicht. Ein scheuer und zurückgezogener Vogel, der selten dichte Deckung verlässt. Bevorzugt gut beschattete, feuchte Gebiete von Wäldern mittlerer Höhenlagen zur Brut; überwintert in Hügel- und Bergwäldern. Sucht meist am Boden nach Nahrung. Männchen singen von hohen Warten aus und geben eine Serie kehlig zweinotiger Pfiffe von sich.
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