Karoo-Grauschmätzer

Emarginata schlegelii

Ein großer, schlanker, langschwänziger Grauschnäpper mit auffälligen weißen äußeren Schwanzfedern, die den schwarzen Schwanz umrahmen. Südafrikanische Rassen sind schiefergrau mit grauen Bürzeln, während namibische Rassen kleiner und blasser mit weißlichen Bürzeln sind. Dies ist ein kühner Schnäpper, der auffällig auf Zäunen und Sträuchern in ariden Weidelandschaften sitzt, zum Boden fällt, um Nahrung zu suchen, bevor er kräftig und gelegentlich weit zu einem anderen Sitz fliegt und dabei das charakteristische Schwanzmuster zeigt. Der Traktrak-Schnäpper ist kürzerschwänziger, bevorzugt hyperaride, kahle Umgebungen und hat einen ausgeprägten V-förmigen schwarzen Keil im Schwanz, der dem Karoo-Schnäpper fehlt.

Bestimmung

The Karoo chat is 16–18 cm long and weighs around 32 gm. Its upperparts are grey, but it has a rufous patch behind the eye, and the tail is black with white outer feathers. Its underparts are white, the short straight bill, legs and feet are black and the eye is dark. The sexes are similar, but the juvenile is spotted with buff and has scaly underparts..<p>This species is paler than the similar grey form of the female mountain wheatear, from which it also differs in having a grey (not white) rump and completely white outer tail feathers. Its larger size and all-white outer tail feathers prevent confusion with the tractrac or sickle-winged chats.<p>The Karoo chat has chak-chak and trrat-trrat calls.

Taxonomie

The first formal description of the Karoo chat was by the Swedish naturalist Johan August Wahlberg in 1855 under the binomial name Erithacus schlegelii. The species was subsequently placed in the genus Cercomela introduced by Charles Lucien Bonaparte in 1856. It was moved to its current genus, Emarginata, after molecular phylogenetic studies published in 2010 and 2012 found that Cercomela was polyphyletic. The specific name commemorates the German ornithologist, Hermann Schlegel.<p>There are four subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Emarginata schlegelii
Autorität
(Wahlberg, 1855)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Emarginata

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Karoo chat builds a cup-shaped nest of straw and leaves on the ground, usually under a bush or shrub. It lays two to four green eggs. This species is monogamous, mating for life.<p>The Karoo chat is usually seen singly or in pairs. It forages from the ground for insects including butterflies, bees, wasps, locusts and ants. Prey is typically taking in a short flight.

Schutzstatus

This common species has a large range, with an estimated extent of 1,100,000 km². The population size is believed to be large, and the species is not believed to approach the thresholds for the population decline criterion of the IUCN Red List (i.e. declining more than 30% in ten years or three generations). For these reasons, the species is evaluated as Least Concern.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotbauch-Kurzflügel

Rotbauch-Kurzflügel

Brachypteryx hyperythra

Ein sehr kleiner, dunkler Vogel des dunklen Unterholzes in immergrünen Wäldern. Das Männchen hat eine graublaue Oberseite, eine leuchtend orangefarbene Unterseite und einen kurzen weißen Überaugenstreif. Das Weibchen ist oberseits graubraun mit matter orangefarbener Unterseite. Sehr scheu und unauffällig. Der klingelnde Gesang besteht aus hohen, glockenähnlichen, klimpernden Tönen, die zum Ende hin schnell beschleunigen.

Weißnackentaube

Weißnackentaube

Columba albinucha

Eine dunkelweinrot-graue Taube mit Hinterkopf und Nacken, die beim Männchen weiß und beim Weibchen grau sind. Aus nächster Nähe ist der Schnabel mit schwarzem Ansatz und rot-gelber Spitze sowie rötlich-violetten Beinen zu erkennen. Im Flug hat der Schwanz hellspitzige Ecken. Ein seltener und lokal begrenzter Standvogel, der paarweise im Kronendach des Tiefland- und submontanen Waldes in isolierten Populationen im Albertine Rift und in Kamerun vorkommt. Lautäußerungen sind schlecht dokumentiert, sollen aber denen der Rameron-Taube ähneln, die größer ist als die Weißnacken-Taube, mit gelbem Augenring, Schnabel und Füßen, weißer Sprenkelung auf den Flügeln und ohne Weiß am Kopf.

Trocaztaube

Trocaztaube

Columba trocaz

Endemisch auf der Insel Madeira, wo er weitgehend auf einheimische Lorbeer- und Baumheide-Wälder beschränkt ist. Der Körper ist weitgehend grau mit einer lila-rosa Brust und einem auffälligen silbrigen Fleck mit schwarzen Streifen an der Halsseite. Die Iris ist gelb mit einem roten Ring um die Augen. Vergleichen Sie mit der einzigen anderen Taube auf der Insel, der Felsentaube; beachten Sie Unterschiede in Struktur, Farbe und Habitatpräferenz. Der Gesang ist eine Reihe von sehr tiefen, stöhnenden Gurrlauten.

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