Schwärzlicher Nachtschwalm

Nyctipolus nigrescens

22. Eine ziemlich kleine, dunkle Nachtschwalbe, die im Tiefland und den Vorgebirgen des nördlichen Südamerikas vorkommt. Komplex gemustert mit dunklen Braun- und Grautönen; es fehlen offensichtliche Merkmale wie ein Halsband (obwohl sie manchmal einen kleinen weißen Fleck an der Halsseite zeigt). Männchen haben kleine weiße Ecken am Schwanz. Fast immer an einem Erdrutsch oder felsigen Hang am Waldrand oder auf Lichtungen zu finden, einzeln oder paarweise. Am häufigsten bei Dämmerung und Morgengrauen zu entdecken, wenn sie einen rauen „Peer!“-Gesang und „Pip“-Rufe von sich gibt.

Bestimmung

The blackish nightjar is 19.5 to 21.5 cm (7.7 to 8.5 in) long and weighs 32 to 39 g (1.1 to 1.4 oz). Its upperparts are blackish brown with tawny, grayish white, and cinnamon spots. Its tail is dark brown with indistinct lighter bars and mottling and (on the male) a white tip. The underparts to the belly are dark brown with paler baring; the belly and flanks are buffy with darker barring. The throat has a small white patch on either side. In flight the wing shows a small white band.

Taxonomie

The blackish nightjar was originally placed in genus Caprimulgus, but DNA analyses show that it and its sister species pygmy nightjar (Nyctipolus hirundinaceus) require their own genus. The blackish nightjar is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Nyctipolus nigrescens
Autorität
(Cabanis, 1849)
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Gattung
Nyctipolus

Verbreitung und Lebensraum

The blackish nightjar is found east of the Andes in Peru, Ecuador, and southern Colombia, and across southern Colombia through southern Venezuela and the Guianas into northeastern and north-central Brazil. They inhabit lowland evergreen forest, but are mostly found on or near open rock outcroppings or on sand and gravel bars along small rivers. In elevation it ranges from sea level in Brazil to 900 m (3,000 ft) in Bolivia, 800 m (2,600 ft) in Colombia, 1,200 m (3,900 ft) in Ecuador, and 1,100 m (3,600 ft) in Venezuela.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The blackish nightjar is crepuscular and nocturnal. It forages on the wing from dusk to dawn over rock outcrops and above the forest canopy. It has also been recorded on foot picking prey from large rocks. Its diet has not been detailed but is known to include moths and beetles. During the day it roosts on rocks or fallen trees.<p>The blackish nightjar's breeding season varies across its range but almost everywhere is during the long dry season of August to November. Males display to females by erecting the tail to show the white markings. Females lay a single egg, usually in a depression in bare rock though occasionally on bare sand or soil. They nest singly or sometimes in small loose colonies.<p>The blackish nightjar's song is short, "a soft, purring pu'r'r'r'r't or qu'r'r'r'rt". During the mating display both the male and female sing. They also make a cluck or ptink alarm call and a "guttural hissing" threat display.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Galapagospottdrossel

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Mimus parvulus

Ein eher großer grau-weißer Singvogel mit langem Schwanz, gebogenem Schnabel und schwarzer Maske. Endemisch auf Galápagos. Ähnlich anderen Spottdrosseln, die auf dem Archipel vorkommen, aber Altvögel haben saubere und meist unmarkierte Unterseiten. Er bewohnt alle größeren Inseln außer Floreana (und deren vorgelagerten Inselchen), Española und San Cristóbal, wo er durch andere Spottdrosselarten ersetzt wird. Jungtier hat Brust und Seiten mit Chevrons markiert. Kühn und neugierig, zeigt fast keine Angst vor Menschen.

Rondônia-Sängerameisenvogel

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Hypocnemis ochrogyna

Ein relativ kleiner Ameisenvogel. Männchen sind am Kopf und Rücken stark schwarz-weiß gestreift, mit einer leicht gestreiften Brust und rostfarbenen Flanken und unterem Rücken. Weibchen haben einen bräunlicheren Schimmer an Kopf und Rücken. Er bewohnt den Unterwuchs feuchter Primärwälder und alter Sekundärwälder, wobei er Baumfalllücken bevorzugt. Manchmal begleitet er gemischte Schwärme und folgt regelmäßig Wanderameisenschwärmen. Der Gesang beginnt mit einer klaren Reihe von 4-6 Noten und endet mit rauen Noten.

Haubentöpfervogel

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Furnarius cristatus

Ein meist terrestrischer und gedrungener hellbrauner Vogel des nördlichen und zentralen Chaco, vom zentralen Argentinien bis Westparaguay und dem äußersten Südosten Boliviens. Unterscheidet sich vom Rosttöpfer durch den Schopf, vom Lerchenbuschläufer durch das schlichte Gefieder und von den Cachalotes durch das matte Gefieder, kleineren Schnabel und Größe sowie dunkle Iris. Allgemein in Waldland, Dornbuschland und angrenzenden Habitaten zu finden. Baut große, offene kuppelförmige Schlammnester auf exponierten Ästen oder Strommasten.

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