Hornwehrvogel
Anhima cornuta
35. Riesiger, ungeschickter Oger von einem Vogel. Kommt in Süßwasser-Sümpfen und Flüssen im Amazonas-Tiefland vor. Insgesamt dunkelgrau und schwarz mit geschupptem weißem Hals und weißem Bauch. Benannt nach dem charakteristischen einhornartigen Anhang auf seinem Kopf. Geht an Flussufern entlang und sitzt in Ufervegetation, manchmal recht hoch. Der hupende Gesang ist über große Entfernungen zu hören – ein tiefer, schilfartiger „ha-mu-ko“, oft im Duett geäußert.
Bestimmung
The horned screamer is a massive 84–95 cm (33–37.5 in) long, 3.5 kg (7.7 lb) bird, with a small chicken-like bill. The upperparts, head, and breast are black, with white speckles on the crown, throat and wing coverts. There is a long spiny structure projecting forward from the crown. This structure is unique among birds and is not derived from a feather but is a cornified structure that is loosely attached to the skull and grows continuously while often breaking at its tip. This gives this species its name. It has very long and lanky legs and three large toes in each. The belly and under wing coverts are white. It has two sharp spurs on its wings and feet which are only partially webbed.
Taxonomie
Already known in the 17th century, the horned screamer was described in 1766 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the twelfth edition of his Systema Naturae. He introduced the binomial name Palamedea cornuta. The horned screamer is now the only species placed in the genus Anhima that was introduced by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson in 1760. The specific epithet cornuta is the Latin word for "horned". The German naturalist Georg Marcgrave had used the Latin name Anhima in 1648 for the horned screamer in his Historia naturalis Brasiliae. The name was from the word for the bird in the Tupi language of South America.
- Wissenschaftlicher Name
- Anhima cornuta
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Pfeifgänse
- Gattung
- Anhima
Verbreitung und Lebensraum
The horned screamer is found in lowlands from Colombia, Venezuela, Brazil, Bolivia, Peru, Ecuador, French Guiana, Suriname, and Guyana. It has been possibly extirpated from Trinidad. Despite having declined locally, it remains widespread and is fairly common overall. Its range in Brazil appears to have expanded in recent years.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Screamers, like most birds, tend to group together, but are for the most part semi-social. The existence of the screamer is rather sedentary. It lives in well-vegetated marshes and feeds on water plants.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Timorlaubsänger
Phylloscopus presbytes
Ein kleiner grün-gelber Laubsänger von Timor und Flores. Schnabel größtenteils schwarz, mit einem hellen Fleck an der Basis des Unterkiefers; Beine dunkel. Oberseits olivgrün mit einer breiten gelben Augenbraue und manchmal auch einem schwachen zentralen Scheitelstreif. Kehle weiß, kontrastierend mit gelber Unterseite. Zeigt manchmal eine undeutliche einzelne Flügelbinde. Jungvögel bräunlicher ohne Scheitelstreif. Vorkommend in Hügel- und Bergwäldern und deren Rändern auf Flores, sich bis ins Tiefland und Buschland auf Timor erstreckend. Einzelvögel, Paare und Gruppen können im Kronendach gefunden werden. Unterscheidet sich von Wander-, Japan- und Kamtschatka-Laubsängern durch dunkle Beine, gelbere Unterseite, zentralen Scheitelstreif (falls vorhanden) und das Fehlen einer zweiten Flügelbinde. Singt einen kurzen, hohen Triller: „swit-swee-swit-swee.“

Natterer-Ameisenwürger
Thamnophilus stictocephalus
Ziemlich kleiner Ameisenwürger mit einem gestuften, weißspitzigen Schwanz. Männchen sind insgesamt grau mit schwarzer Kappe und einer weißlichen Bauchmitte. Weibchen haben eine zimtfarbene Kappe und Rücken und sind unten grau-beige. Er kommt in den unteren Schichten kurzer Übergangs-Laubwälder und Weißsandwälder vor und meidet feuchte Wälder. Er singt eine Serie von bis zu 20 klaren Noten, die langsam beginnen und zum Ende hin schneller werden und mit einem Rasseln enden. Sehr schwer vom Männchen des Amazonas-Ameisenwürgers zu unterscheiden, unterscheidet sich aber im Lebensraum. Das Weibchen des Amazonas-Ameisenwürgers hat einen leuchtend zimtfarbenen Kopf, nicht nur die Kappe.

Purpurkehl-Euphonie
Euphonia chlorotica
3. Winziger Vogel mit kräftigem Schnabel und kurzem Schwanz. Männchen sind glänzend blauschwarz an Kopf, Rücken und Kehle mit leuchtend gelber Stirn und Bauch sowie weißer Unterschwanzdecke. Weibchen sind oberseits olivgrün mit entweder gelblichem oder weißem, von Gelb flankiertem Bauch, je nach Region. Häufig in einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, von feuchten Wäldern über Mangroven bis hin zu landwirtschaftlichen Gebieten und Gärten. Begleitet oft gemischte Vogelschwärme. Die am häufigsten gehörte Lautäußerung ist der „teee-deee“-Ruf.
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