Mohrennonne

Monasa atra

Gedrungener, mittelgroßer Vogel des Tieflandregenwaldes. Die Kombination aus meist schwarzem Gefieder und korallenrotem Schnabel ist einzigartig. Er sitzt träge, zuckt mit dem Schwanz, bevor er herausfliegt, um große Insekten und kleine Wirbeltiere vom Laub zu ergreifen. Häufig an Waldrändern beobachtet; gewöhnlich in der mittleren Schicht oder höher, aber gelegentlich nahe dem Boden; folgt manchmal Wanderameisen. Sehr sozial; gewöhnlich in Gruppen von 2-5 Vögeln gesehen. Laute, unverwechselbare Rufe, die von Gruppen gegeben werden, sind häufiger zu hören als die Vögel zu sehen sind.

Bestimmung

The black nunbird is 25 to 29 cm (9.8 to 11 in) long and weighs 74 to 104 g (2.6 to 3.7 oz). The adult's upperparts are glossy blue-black and the underparts dark gray to light gray. The lesser coverts are white, showing as a wide white band on the closed wing. The bill is red, the eye red to brown, and the legs and feet slaty black. Immatures are sootier above and browner below than the adult.

Taxonomie

The black nunbird was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1780 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected in Cayenne, French Guiana. The bird was also illustrated in a hand-colored plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle that was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Calculus ater in his catalogue of the Planches Enluminées. The black nunbird is now placed in the genus Monasa that was introduced by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1816. The generic name is from the Ancient Greek monas meaning "solitary". The specific epithet atra is from the Latin ater meaning "black".<p>The black nunbird is monotypic. Some authors treat it, the black-fronted nunbird (M. nigrifrons) and the white-fronted nunbird (M. morphoeus) as a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Monasa atra
Autorität
(Boddaert, 1783)
Ordnung
Glanzvögel
Familie
Bartvögel (Bucconidae)
Gattung
Monasa

Verbreitung und Lebensraum

The black nunbird is found from southern and eastern Venezuela through the Guianas into Brazil, where it occurs north of the Amazon River and east of the Rio Negro. It possibly also occurs in extreme eastern Colombia, though that has not been confirmed by the South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC). It inhabits humid terra firme, gallery, and várzea forest, usually at the edges, near water, and in somewhat open landscapes. It can be seen at all levels of the forest from the understory to the canopy. In elevation it ranges from sea level to 1,000 m (3,300 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The black nunbird hunts by sallies from a perch, usually plucking prey from vegetation or limbs though sometimes taking it in flight. Its diet includes insects, spiders, and other invertebrates as well as small vertebrates such as lizards. It follows army ant swarms.<p>The black nunbird breeds between March and May in Venezuela and August to September in French Guiana. In the region of Manaus, Brazil, it apparently nests twice each year. The nest is placed in a hole in level ground.<p>The black nunbird's songs are a "[f]lute-like 'whoo-doo-doo' and descending 'hyoo-hoo-hoo-oo-oo-oo'". Calls include a "loud 'yawkl-diddl' or 'quee-didada'".

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Stoppelwachtel

Stoppelwachtel

Coturnix pectoralis

Große, kräftig gezeichnete Wachtel mit heller Brust/Bauch und kräftigen dunklen Streifen. Man beachte den auffälligen hellen Überaugenstreif. Das Männchen hat eine orangefarbene Kehle, die mit der schwärzlichen Brust kontrastiert. Typischerweise in trockeneren Grasländern zu finden. Wenn ein aufgescheuchter Vogel zur Landung ansetzt, verlangsamt er oft den Flug, bevor er in Deckung geht; man achte sorgfältig auf einen hellen Fleck an der Vorderkante des Flügels, während er herabsinkt.

Fleckenrücken-Flammenrückenspecht

Fleckenrücken-Flammenrückenspecht

Chrysocolaptes lucidus

Ein großer Specht des Waldes mit dichtem Unterwuchs von den Tiefebenen bis zu den unteren Bergen auf den südlichen Philippinen. Orange bis rötlich auf dem Rücken, und dunkel unterseits mit kräftiger cremefarbener Fleckung. Der Hals ist gelbbraun gefleckt. Beachte den Scheitel, der zu einem eckigen Schopf abfällt, der bei Männchen leuchtend rot und bei Weibchen orange mit Flecken ist. Unverwechselbar. Der einzige andere ähnlich große Specht im Verbreitungsgebiet ist der Southern Sooty-Woodpecker, der ganz dunkel ist. Die Stimme umfasst einen lauten, metallischen, rasselnden Triller.

Titicaca-Taucher

Titicaca-Taucher

Rollandia microptera

21. Gefährdeter Lappentaucher, der hauptsächlich in und um den Titicacasee im südlichen Peru und westlichen Bolivien vorkommt; selten auf anderen großen Seen in den hohen Anden Boliviens. Ziemlich gedrungen im Vergleich zu anderen Anden-Lappentauchern, mit einem farbenfrohen gelb-roten Schnabel und einem gelben Augenring. Brutvögel haben eine weiße Kehle, Wangen und Vorderhals, die mit zimtfarbenem Scheitel und Hinterhals kontrastieren. Nichtbrüter sind blasser und verwaschener, mit weniger Zimt im Gefieder. Bewohnt Seen mit Schilfgürteln und Schwimmpflanzen.

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