Horussegler

Apus horus

Ein dunkler, kräftiger Segler mit seicht gegabeltem Schwanz und einem breiten, weißen Bürzelfleck. Er brütet bevorzugt in Kolonien anderer Höhlenbrüter (z. B. Bienenfresser, Eisvögel, Schwalben und Stare) und sucht weiträumig über angrenzendem Gelände nach Nahrung. Ein dünner, zitternder „prrreeeoooo“-Ruf, oft in Nestnähe abgegeben, ist charakteristisch. Der ähnliche Haussegler unterscheidet sich vom Horussegler durch seine etwas geringere Größe und einen quadratischen Schwanz; der größere Weißbürzel-Segler ist schlanker, hat einen tief gegabelten Schwanz und ein schmales weißes „U“ auf dem Bürzel.

Bestimmung

The Horus swift is 13–15 cm (5.1–5.9 in) long and quite bulky. It appears entirely blackish except for a white patch on the chin and a white rump. It has a medium length forked tail. It has a fluttering flight like little swift. The little swift has a square tail, and more extensive white on the rump than Horus, and white-rumped swift has a more deeply forked tail and a narrower white band. The call is a buzzing peeeeooo, peeeeooo.

Taxonomie

The Horus swift was formally described in 1869 by the German explorer and ornithologist Theodor von Heuglin under the binomial name Cypselus horus. The specific epithet is from Ancient Egyptian mythology: Horus was the god of the sun. This species is now one of 20 swifts placed in the genus Apus that was introduced in 1777 by the Italian naturalist Giovanni Antonio Scopoli. The species is treated as monotypic. The subspecies A. h. fuscobrunneus and A. h. toulsoni were formerly recognised but are now considered to be colour morphs of the nominate form.

Wissenschaftlicher Name
Apus horus
Autorität
(Heuglin, 1869)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Apodidae
Gattung
Apus

Verbreitung und Lebensraum

The swift breeds in sub-Saharan Africa. It has an extensive continuous distribution from eastern and southern South Africa north to southern Zambia and central Mozambique, and has recently colonised the De Hoop Nature Reserve area of the Western Cape. It also occurs very discontinuously in much of the rest of the sub-Saharan region, with the Ethiopian mountains and the area from central Kenya into Uganda having large populations. Identification difficulties confuse the limits of this species' range. Birds in South Africa are migratory, wintering further north. Other populations are resident apart from local movements.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Horus swift breeds in old burrows of bee-eaters, ground woodpeckers, kingfishers and martins, which are typically in natural or artificial sandy banks. The flat nest of vegetation and hair, glued with saliva is built at the end of the tunnel and 1-4 eggs are laid. The eggs are incubated for 28 days to hatching, and the fledging period is about 6 weeks. This species is not colonial, but the nature of its breeding habitat means that a number of pairs may be scattered through a bee-eater or banded martin colony. It feeds at middle levels over adjacent habitats, but avoids large towns.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Chile-Sternchenkolibri

Chile-Sternchenkolibri

Eulidia yarrellii

Winziger, stark gefährdeter Kolibri, der sehr lokal in der Wüste Nordchiles vorkommt. Bevorzugt einheimisches Wüstenbuschland in Tieflandtälern, wurde aber in den meisten Gebieten durch intensive Landwirtschaft weitgehend verdrängt. Das Männchen wird meist durch ein insektenähnliches Summen entdeckt, das von den Flügeln im Flug erzeugt wird. Sitzt auch auffällig auf Büschen und Drähten; bemerkenswert sind die diagnostisch gekreuzten Schwanzfedern. Das Weibchen ähnelt dem Peru-Säbelschnäbler, hat aber einen kürzeren Schwanz mit blassen, rostfarbenen Basen der äußeren Federn (schwer zu sehen).

Östlicher Doppelband-Nektarvogel

Östlicher Doppelband-Nektarvogel

Cinnyris mediocris

12. Ein mittelgroßer Nektarvogel. Männchen sind farbenfroh, rot und grün, und Weibchen unscheinbar bräunlich. Männchen haben gelbe Schulterbüschel, die normalerweise verborgen sind. In Lichtungen und an Rändern von Bergwäldern, in Heideland, Buschland und Gärten zu finden. Dem Nördlichen Doppelband- und Olivbauch-Nektarvogel sehr ähnlich, aber Männchen unterscheiden sich durch den blauen Rand über dem roten Brustband. Weibchen sind schwer vom Nördlichen Doppelband-Nektarvogel zu trennen, können aber vom Olivbauch-Nektarvogel durch das Fehlen eines blassen Augenstreifs unterschieden werden. Der Ruf ist ein reines „tseet“, das oft einem schnellen Durcheinander hochfrequenter Noten vorausgeht.

Magnolienwaldsänger

Magnolienwaldsänger

Setophaga magnolia

Brütende Männchen sind auffällig und unverwechselbar: Achten Sie besonders auf den weißen Flügelfleck, das Kopfmuster und die dicken schwarzen Streifen auf der Unterseite. Weibchen und Jungvögel sind weniger auffällig und könnten mit dem Kanadawaldsänger verwechselt werden, aber die Kombination aus grauem Kopf, gelber Unterseite, weißen Flügelbinden und zumindest einigen dunklen Streifen an den Flanken ist charakteristisch. Achten Sie immer auf das Schwanzmuster von unten: Die basale Hälfte ist weiß, die Spitze ist schwarz. Brütet in Nadelwäldern, besonders mit dichtem Unterwuchs. Zugvögel und Wintergäste können in jedem bewaldeten Gebiet oder an dessen Rand gefunden werden. Überwintert hauptsächlich in Mittelamerika und der Karibik.

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