Tropfenbrustkolibri

Aglaeactis castelnaudii

Großer, dunkler Kolibri, der ein begrenztes Verbreitungsgebiet in den hohen peruanischen Anden bewohnt. Dunkel orangebraun, mit einem satten goldenen Schwanz, einem irisierenden violetten Rücken und einem auffälligen weißen Federbüschel an der Brust. Im Vergleich zum ähnlichen Glanzsonnenstrahl-Kolibri hat er einen dunkleren braunen Kopf und Körper sowie einen viel helleren weißen Brustfleck. Er kommt in halbfeuchtem Buschland in hohen Lagen vor, besonders in Zwischengebirgstälern.

Bestimmung

An adult white-tufted sunbeam is approximately 12 cm in height and weighs 7- 8.5 g. The bill is straight and black and there is a notable patch of white feathers directly under the chin on the breast. The rest of the body is described as tawny and darkly-colored. There are iridescent feathers on the back of the bird that are most noticeable in flight and while hovering. Males and females of the species exhibit subtle sexual dimorphism.<p>Males are fuscous-black on their upper backs with a magenta reflection on their rump and lower back. Their tails are forked. The belly, side, and neck of a male are dull brown. The throat and pectoral band are blackish in color. True to their name, there is a white feather tuft on the central breast. Females are very similar to males, but have a less iridescent back and a smaller tail fork.<p>Juvenile white-tufted sunbeams have a more uniform, brown exterior with no iridescent feathers.

Taxonomie

Gattung: Aglaeactis; Familie: Trochilidae; Ordnung: Apodiformes.

Wissenschaftlicher Name
Aglaeactis castelnaudii
Autorität
(Bourcier & Mulsant, 1848)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Aglaeactis

Verbreitung und Lebensraum

The white-tufted sunbeam has a small and fragmented range, estimated at a maximum of 832 km2 (approximately 321 sq mi), cumulatively. This number was calculated using the remaining tree area in their range. The species has been observed to have a range that is not restricted to a specific number of locations (i.e. the range is fragmented). These hummingbirds reside in two main areas located in Central and Southern-Central Peru. They prefer drier parts of evergreen montane forests, intermontane valleys, and open shrub. White-tufted sunbeams can often be seen perching precariously at the very top of trees; except for where their range overlaps with Shining Sunbeams (Aglaeactis cupripennis). In these areas, they are often hidden away on lower branches and within dense vegetation.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Stichvogel

Stichvogel

Notiomystis cincta

Ein mittelgroßer Singvogel, endemisch in Neuseeland, beschränkt auf raubtierfreie Offshore-Inseln und Schutzgebiete auf der Nordinsel. Männchen haben einen schwarzen Kopf mit auffälligen weißen Ohrbüschen und einer weißen Flügelbinde. Beachten Sie den leuchtend gelben Hals- und Schulterstreifen. Weibchen und Jungvögel haben nur die weiße Flügelbinde. Von Natur aus neugierig, nähert sich Menschen in geringer Entfernung zuversichtlich. Trotzdem kann die Art aufgrund ihrer schnellen Bewegungen schwer zu entdecken sein. Beide Geschlechter geben einen hochfrequenten, einnotigen „titch“-Warnruf von sich. Männchen produzieren auch gepfiffene Rufe von 2-3 Noten. Weibchen können durch das Fehlen von grüner Färbung von Glockenvögeln unterschieden werden. Beachten Sie auch den ständig aufgerichteten Schwanz und die weißen Flügelpatches.

Andenbekassine

Andenbekassine

Gallinago jamesoni

Gedrungene Schnepfe aus sehr hohen Lagen der Anden. Das Gefieder hat ein kompliziertes Muster aus Braun, Beige und Schwarz; beachten Sie die ausgeprägten Bänderungen an den Unterteilen und den dicken, herabhängenden Schnabel. Könnte mit der Edel-Schnepfe verwechselt werden, hat aber keinen weißen Bauch. Im Vergleich zur Kaiser-Schnepfe ist sie kleiner und hat nicht die warme, zimtfarbene Färbung. Die Jameson-Schnepfe bewohnt Paramo-Grasland und Zwergwälder nahe der Baumgrenze. Scheu und selten anzutreffen, es sei denn, sie wird aufgescheucht, wobei sie einen Ausbruch scharfer, abgehackter „kek“-Laute von sich gibt.

Grünscheitel-Bartvogel

Grünscheitel-Bartvogel

Psilopogon incognitus

Typischer Bartvogel, grün mit einem leuchtend gefärbten Gesicht. Die Gesichtszeichnung ist schlichter als bei manchen anderen Bartvögeln, aber dennoch dezent attraktiv: insgesamt blau mit roten Sprenkeln an den Rändern und schwarzen Linien durch das Auge und über die Wange. Sucht Nahrung in immergrünen Wäldern der Vorgebirge und Tiefländer, wo er im Kronendach nach Früchten und Insekten sucht. Der Gesang ist stockend und zitternd, bestehend aus einzelnen Noten, gefolgt von Doppel- und Dreifachnoten in einer aufsteigenden, aber zögerlich klingenden Reihe hohler Triller.

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