Weißschwanzkiebitz
Vanellus leucurus
Ein eleganter, eher kleiner Kiebitz. Insgesamt hell sandbraun mit langen, leuchtend gelben Beinen. Im Flug wird ein auffälliges dreifarbiges Flügelmuster aus Braun, Schwarz und Weiß sichtbar. Etwas ähnlich dem Steppenkiebitz (Sociable Lapwing), aber beachten Sie den ganz weißen, statt schwarzspitzigen, Schwanz. Oft in dicht bewachsenen Feuchtgebieten zu sehen.
Bestimmung
The white-tailed lapwing or white-tailed plover (Vanellus leucurus) is a wader in the lapwing genus. The genus name Vanellus is Medieval Latin for a lapwing and derives from vannus, which refers to a winnowing fan. The specific leucurus is from Ancient Greek leukouros, "white-tailed". This medium-sized lapwing is long-legged and fairly long-billed. It is the only lapwing likely to be seen in other than very shallow water, where it picks insects and other small prey mainly from the surface. Adults are slim erect birds with a brown back and foreneck, paler face and grey breast. Its long yellow legs, pure white tail and distinctive brown, white and black wings make this species unmistakable. Young birds have a scaly back, and may show some brown in the tail. The breeding season call is a peewit, similar to northern lapwing. It breeds semi-colonially on inland marshes in Iraq, Kuwait, Iran and southern Russia. Four eggs are laid in a ground nest. The Iraqi and Iranian breeders are mainly residents, but Russian birds migrate south in winter to the Indian subcontinent, the Middle East and north east Africa. It is a very rare vagrant in western Europe, the first example in Britain being found at Packington, Warwickshire on 12 July 1975. In some parts of its distribution range the species faces threats related to habitat destruction and unintentional poaching. The white-tailed lapwing is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies.
Taxonomie
Gattung: Vanellus; Familie: Charadriidae; Ordnung: Charadriiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Vanellus leucurus
- Autorität
- (Lichtenstein, MHC, 1823)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Kiebitze (Charadriidae)
- Gattung
- Vanellus
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : inland c Turkey and e Azerbaijan to n Caspian Sea, s Kazakhstan, Uzbekistan and Turkmenistan and nw Afghanistan; s to n Jordan and Persian Gulf to sw Pakistan. Non-breeding range: to Eritrea, n Ethiopia, Sudan; Red Sea and Persian Gulf regions, e to nw, nc India.
- Brutgebiet
- PAL : inland c Turkey and e Azerbaijan to n Caspian Sea, s Kazakhstan, Uzbekistan and Turkmenistan and nw Afghanistan; s to n Jordan and Persian Gulf to sw Pakistan
- Überwinterungsgebiet
- to Eritrea, n Ethiopia, Sudan; Red Sea and Persian Gulf regions, e to nw, nc India
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunrücken-Raupenfänger
Lalage sharpei
Ein eher langschwänziger und langflügeliger Vogel mit einem kurzen, stämmigen Kopf, in Proportionen ähnlich einem kleinen Kuckuckswürger. Eher schlicht hellbraun oben und hellweiß unten, schwach braun gebändert. Schnabel auffallend leuchtend orange, mit einem weißen, perlenartigen Auge. Kommt über 200 Metern Höhe in Primär- und Sekundärwald vor. Die Stimme umfasst einen dünnen, schwachen absteigenden Triller oder fünf klare „twee-twee-twee-twee-twee“-Noten.

Weißhosenschwalbe
Atticora tibialis
Kleine dunkelbraune Schwalbe, die in Tiefländern und Vorgebirgen vorkommt. Die namensgebenden weißen Schenkel sind sehr schwer zu sehen; stattdessen konzentrieren Sie sich auf die allgemeine Dunkelheit mit wenig Kontrast. Der Bürzel ist etwas blasser, hebt sich aber nicht annähernd so stark ab wie beim Südlichen Rauhflügelschwalbe. Kleine Schwärme werden gewöhnlich in Waldnähe gefunden, obwohl sie manchmal über angrenzenden offenen Gebieten Nahrung suchen.

Weißkinn-Glanzvogel
Galbula tombacea
19. Ähnlich vielen anderen Glanzvogelarten: meist glitzernd smaragdgrün mit rostbraunem Bauch, langem Schwanz und langem, spitzem Schnabel. Die Geschlechter sind ähnlich; das Weibchen hat einen helleren Bauch. Vorkommend im nordwestlichen Amazonasgebiet, wo Paare in den unteren bis mittleren Schichten des reifen Tieflandwaldes leben, oft in Wassernähe. Das namensgebende weiße Kinn ist nicht übermäßig auffällig, aber gewöhnlich sichtbar. Beachten Sie auch die bräunliche Krone. Am ähnlichsten dem Blaukappen-Glanzvogel, aber anscheinend keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet.
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