Kleiner Schieferfliegenschnäpper

Ficedula basilanica

Ein kleiner Vogel des verfilzten Unterwuchses in Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Unterseite weiß mit blassorangen Beinen. Männchen hat dunkelgraue Oberseiten und einen kurzen weißen Streifen hinter jedem Auge. Die Oberseiten des Weibchens sind dunkelbraun ohne Kopfstreifen. Weibchen ähnelt dem Chestnut-tailed Jungle-Flycatcher, hat aber orange Beine und einen dunkelbraunen statt kastanienbraunen Schwanz. Gesang besteht aus kurzen, variierten gepfiffenen Noten, oft in einer steigenden oder fallenden Reihe. Gibt auch einzelne dünne, hohe, abfallende Pfiffe von sich.

Bestimmung

EBird describes the bird as "A small bird of tangled undergrowth in lowland and foothill forest. White below with pale orange legs. Male has dark gray upperparts and a short white stripe behind each eye. Upperparts are dark brown in female with no head stripes. Female similar to Chestnut-tailed Jungle Flycatcher, but has orange legs and a dark brown rather than chestnut tail. Song consists of short, varied whistled notes, often in a rising or falling series. Also gives single thin high downslurred whistles."<p>They are sexually dimorphic in which males have the eponymous slaty-grey color with the females being light brown.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ficedula basilanica
Autorität
(Sharpe, 1877)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Ficedula

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitats at tropical moist lowland primary forest and well developed secondary forest up to 1,200 meters above sea level. It is often seen close to the forest floor staying in the low understory.<p>IUCN has assessed this bird as vulnerable with the population being estimated at 2,500 to 9,999 mature individuals. Extensive lowland deforestation on all islands in its range is the main threat. Most remaining lowland forest that is not afforded protection leaving it vulnerable to both legal and Illegal logging, conversion into farmlands through Slash-and-burn and mining.<p>It occurs in the protected areas of Pasonanca Natural Park, Mount Apo National Park and Mt. Hilong-hilon National Park but enforcement and protection from loggers are lax.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Blaudacnis

Blaudacnis

Dacnis cayana

Kleiner, aktiver grasmückenähnlicher Tangare mit spitzem Schnabel. Männchen blau mit dünner schwarzer Maske, schwarzer Kehle und Rücken. Weibchen ebenfalls charakteristisch, Körper vollständig lindgrün mit meist blauem Kopf. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen im Kronendach von Tiefland- und Vorgebirgswäldern, an Rändern und in Sekundärvegetation zu sehen. Folgt oft gemischten Nahrungsschwärmen. Ernährt sich von Früchten.

Rotbauch-Samensteißhuhn

Rotbauch-Samensteißhuhn

Attagis gayi

Gedrungener, im Allgemeinen seltener, eher rauhfußhuhnähnlicher Vogel der hohen Anden. Man findet ihn in Paaren oder kleinen Gruppen auf Mooren, steinigen Hängen und in kargen Heidelandschaften der Puna- und Páramo-Zonen. Das spitzenartige „Kettenhemd“-Muster auf der Oberseite ist wunderschön kryptisch, und Vögel erstarren manchmal, wenn sie alarmiert sind, was sie schwerer sichtbar macht. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet; beachten Sie den kurzen, kräftigen Schnabel und die rostfarbene Unterseite. Flug kräftig und schnell, und fliegt mit lauten, kreischenden Chören auf.

Amazonastrogon

Amazonastrogon

Trogon ramonianus

Kleiner gelbbäuchiger Trogon des reifen Regenwaldes. Männchen sind grün mit blauem Kopf und Brust und gelbem Augenring, Weibchen dunkelgrau mit gebrochenem weißem Augenring. Beide Geschlechter haben einen gelben Bauch. Gefunden in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen, aber gewöhnlich eine ziemlich seltene Art; am häufigsten in reifem Hochlandregenwald. Der Gesang ist eine gleichmäßige Reihe hoher „whew“-Töne, die oft vage zweisilbig klingen, „whe-ew“; gewöhnlich höher und weniger hauchend als der Schwarzschwanz-Trogon.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.