Binden-Tigerreiher

Tigrisoma fasciatum

Dieser mittelgroße Reiher ist oft entlang schnell fließender, felsiger Flüsse und Bäche zu sehen, gewöhnlich in höheren Lagen als andere Tigerreiher. Fast immer einzeln zu sehen, auf einem Felsen in der Mitte oder am Ufer eines Flusses stehend. Adulte Vögel sind grau mit feiner schwarzer Bänderung über den gesamten Kopf, Hals und die Flügel. Jungvögel sind gelbbraun mit unregelmäßiger schwarzer Bänderung. Jungvögel sind im Wesentlichen identisch mit juvenilen Rötlichen Tigerreihern, aber beachte das unterschiedliche Habitat.

Bestimmung

At 23–25 in (58–64 cm) in length, the fasciated tiger heron is the smallest of the three tiger herons. The adult's crown is black, and the sides of its face are slaty gray. Its neck and upperparts are black, with widely spaced, fine, pale buff stripes. Its abdomen is grayish-cinnamon to warm brown, and its flanks are gray. Its beak, which is shorter and stouter than those of other tiger herons, is black above and yellowish-green below, with a slightly arched culmen. Its irides are yellow.

Taxonomie

First described as Ardea fasciata by George Such in 1825 from a specimen collected in Serro do Imbé, Brazil, the fasciated tiger heron is now one of three species assigned to the genus Tigrisoma. In the past, it has sometimes been considered as a subspecies of the rufescent tiger heron. It has three subspecies:<p>The genus name Tigrisoma is a combination of the Greek words tigris, meaning "tiger" and somā, meaning "body". The species name fasciatum is a late Latin word meaning "banded". Both the scientific name and the common names refer to the fine barring on the upperparts of both adult and immature birds.

Wissenschaftlicher Name
Tigrisoma fasciatum
Autorität
(Such, 1825)
Ordnung
Pelecaniformes
Familie
Ardeidae
Gattung
Tigrisoma

Verbreitung und Lebensraum

The fasciated tiger heron is found primarily in foothills, along rocky, quickly-moving streams. Its range extends from Costa Rica through northwestern Argentina, southeastern Brazil, and Guyana; it has been recorded as a vagrant in Nicaragua. Although it occurs from sea level to 2,400 ft (730 m), it is generally found at higher elevations than the rufescent tiger heron where the two species occur together.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The fasciated tiger heron is typically solitary, though multiple birds may gather at intervals of several hundred yards (meters) in favored fishing areas.<p>It hunts along rivers, standing on the shore or on rocks in the watercourse with its neck partly extended. Its prey is primarily fish, which it catches by stabbing with its beak, though it also takes large insects.<p>It builds a platform nest of sticks and lianas.<p>Nothing is known about the vocalizations of this species.

Schutzstatus

When the International Union for Conservation of Nature released its first listing of the conservation status of the world's species in 1988, the fasciated tiger heron was included as a near threatened species. The bird held that ranking until the 2000 list, when its status was changed to least concern. The estimates of its population are quite low: 1,000–10,000 individuals, some 670–6,700 of which are thought to be mature adults. Its population trend is unknown, due in part to the poor quality of data regarding its numbers, and in part to uncertainty surrounding the impact that habitat modifications might have on the species. However, its range is considerable, spanning foothill regions in southern Central America and much of western South America, with isolated lowland populations in Guyana and eastern South America.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Halsband-Sonnenengel

Halsband-Sonnenengel

Heliangelus strophianus

Unverwechselbar; die glitzernde rosa-violette Kehle ist bei gutem Licht charakteristisch, aber beachte auch das schneeweiße Brustband, das immer offensichtlich ist. Mittelgroß mit einem eher kurzen, geraden Schnabel. Wie andere Sonnenengel hält er die Flügel nach der Landung einige Sekunden ausgebreitet. Basierend auf dem Gefieder könnte er mit dem Purpurkehl-Sternkolibri verwechselt werden, aber der Sonnenengel ist größer mit einem ganz anderen Flugstil. Der einzige Sonnenengel innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets am Westhang der Anden; kommt hauptsächlich in Ecuador vor, reicht aber kaum bis nach Kolumbien. Kommt in einem ziemlich schmalen Höhenband in der oberen subtropischen Zone von etwa 1.700 bis 2.300 m vor. Kann in allen Höhenlagen im Nebelwald, an Rändern und in Gärten gesehen werden, am häufigsten jedoch in mittleren Höhen innerhalb des Waldes. Besucht Futterstellen.

Masken-Ameisenpitta

Masken-Ameisenpitta

Hylopezus auricularis

42. Mittelgroßer Ameisenpitta des Auwaldes, besonders mit Palmetto-Unterwuchs, entlang des Zusammenflusses der Flüsse Madre de Dios und Bení im Gebiet Riberalta. Der einzige Ameisenpitta im Verbreitungsgebiet mit dunklen Chevrons an den Unterseiten oder einer blaugrauen Kappe. Sucht Nahrung am oder nahe dem Boden, sitzt aber gewöhnlich 1-2 m hoch in der Strauch- oder Mittelschicht, um im Morgengrauen zu singen. Visuell unverwechselbar im Verbreitungsgebiet, aber der Gesang ist täuschend ähnlich und vielleicht ununterscheidbar von lokalen Gesängen des Amazonas-Ameisenwürgers. Ruf ein markanteres drei- bis vierteiliges abfallendes Pfeifen.

Brillenkauz

Brillenkauz

Pulsatrix perspicillata

Selten, aber unverwechselbar. Sehr große spektakuläre Eule des feuchten immergrünen Waldes in tropischen Tiefland und Vorgebirgen. Ruht oft in niedrigen bis mittleren Höhen, gewöhnlich gut versteckt an schattigen Stellen, und fliegt leicht auf. Nachts bevorzugt sie offenes Kronendach und Waldrand, aber rufende Vögel können gut im Laubwerk versteckt sein. Der Gesang ist eine resonante, pulsierende Reihe tiefer Rufe, die eher wie ein schnell gebogenes Metallblech klingen; ein seltener Variantenruf der Fleckenohreule klingt eher ähnlich.

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