Schwarzbrust-Fruchtdrossel

Pipreola lubomirskii

Seltener Fruchtfresser, der im Nebelwald entlang des Osthangs der Anden in Ecuador, Südkolumbien und Nordperu vorkommt. Das Männchen hat eine durchgehend schwarze Haube, die am Hals nicht gelb begrenzt ist. Das Weibchen ist größtenteils grün mit gelber Streifung am Bauch. Gelbe Augen und dunkle Beine sind ebenfalls nützliche Merkmale bei beiden Geschlechtern, um sie von ähnlichen Arten zu unterscheiden. Ernährt sich von Beeren in mittleren bis oberen Baumschichten des Waldes. Gibt sehr hochfrequente Pfiffe von sich, einige sehr kurz und andere lang und gedehnt.

Bestimmung

Fruiteaters are stocky birds with short tails and short tarsi (lower legs). The black-chested fruiteater is a medium-size fruiteater with a length of 18 cm (7.1 in). The male has a black head, throat and upper breast. The upper parts of the body are bright green and the underparts yellowish-green with mottling on the flanks. The female lacks the black head region and has a bright green back, throat and cheat and underparts streaked with yellow and green. The iris is yellow in both sexes, the beak pinkish-orange and the legs greenish-grey. This species could be confused with the green-and-black fruiteater (Pipreola riefferii), but the latter species has pale barring on the tertial wing feathers, and a yellow border to the black chest in the male. The song is a faint, high-pitched ascending whistle "tseeeeeeweee", and there are further short, rising and falling, whistling calls.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Pipreola lubomirskii
Autorität
Taczanowski, 1879
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schmuckνοι
Gattung
Pipreola

Verbreitung und Lebensraum

The black-chested fruiteater is native to the Andean region of South America. Its range extends on the eastern side of the Andes from southern Colombia, through Ecuador, to northern Peru; it is found in montane forests and its altitudinal range is 1,500 to 2,300 m (4,900 to 7,500 ft). It also occurs as separate populations locally on the western side of the Andes at Cajamarca and in the south of Marañón Province.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Transvulkan-Blauhäher

Transvulkan-Blauhäher

Aphelocoma ultramarina

Eine ziemlich große, blau-graue Eichelhäherart der Hochland-Kiefern- und Kiefern-Eichenwälder, endemisch in den Hochlagen Zentralmexikos; kommt im transvulkanischen Gürtel von den Vulkanen von Colima im Westen bis zum Vulkan Orizaba im Osten vor. Reist typischerweise in weitläufigen Schwärmen von 5-25 Vögeln, hauptsächlich in mittleren bis oberen Baumschichten. Merklich größer und breitschwingiger als Woodhouse's Scrub-Jays, mit schlichterem Gefieder (fehlt die dunkle Maske, die weißliche Augenbraue und der teilweise dunkle Kragen von Woodhouse's Scrub-Jay). Laute Rufe tragen gut.

Brillen-Stachelracker

Brillen-Stachelracker

Siptornis striaticollis

Kleiner, brauner Vogel des Anden-Nebelwaldes. Ziemlich selten und offenbar in vielen scheinbar geeigneten Waldgebieten nicht vorhanden. Er hat eine schwache, helle Streifung auf der Brust, einen teilweisen Augenring und einen kurzen weißen Streifen hinter dem Auge. Ähnlich dem Streifen-Baumsteiger, aber der Schnabel ist nicht aufwärts gebogen und es fehlen die „Bartstreifen“. Kriecht an Ästen in den mittleren Waldschichten entlang und folgt oft gemischten Vogelschwärmen. Der Gesang ist eine schnelle Abfolge hoher „Tick“-Töne.

Spalding-Spitzschwanzdrossel

Spalding-Spitzschwanzdrossel

Orthonyx spaldingii

20. Auffälliger, kräftiger bodenbewohnender Vogel, der im Regenwald des nördlichen Queensland vorkommt. Meist tief schokoladenbraun, mit einem auffälligen hellen Augenring und kräftigem Schwanz mit stacheligen Enden. Das Männchen hat weiße Kehle und Bauch, das Weibchen eine orange Kehle und weißen Bauch. Sucht im Regenwald-Laubstreu nach Nahrung, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Familiengruppen. Laute, pfeiferähnliche Rufe können wie „chow-chilla“ klingen und geben dem Vogel seinen Namen.

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