Fleckenkreischeule
Megascops trichopsis
Kleine Eule, beschränkt auf Eichenwälder in Schluchten und Vorgebirgen in Mexiko, reicht kaum bis ins südöstliche Arizona und südwestliche New Mexico. Fein gemustert in Grau, Schwarz und Weiß. Sehr ähnlich der Westlichen Kreischeule; am besten durch die Stimme zu unterscheiden. Zwei Gesangstypen: einer eine relativ gleichmäßige Serie von fünf bis acht „toot“-Lauten; der andere klingt wie Morsecode: „toot-toot, toot, toot, toot-toot, toot.“ Beachten Sie auch den helleren Schnabel als bei der Westlichen Kreischeule.
Bestimmung
Adults occur in 2 color morphs, in either brown or dark grey plumage. They have a round head with ear tufts, yellow eyes and a yellowish bill. The bird looks very similar to a western screech owl, but has heavier barring on the breast, and is slightly smaller in size. They are 6.3 to 7.9 in and have a wingspan of 17.3 in.
Taxonomie
Gattung: Megascops; Familie: Strigidae; Ordnung: Strigiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Megascops trichopsis
- Autorität
- (Wagler, 1832)
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Megascops
Verbreitung und Lebensraum
The whiskered screech owl's range extends from southeasternmost Arizona (the Madrean sky islands region) in the United States, southwards through Mexico, Guatemala, El Salvador, Honduras, to north central Nicaragua. Their breeding habitat is dense coniferous or oak woodlands, and coffee plantations usually occurring at higher elevations than the western screech owl.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dunkelamarant
Lagonosticta rubricata
17. Kleiner brauner und rötlicher Prachtfink mit blau-grauem Schnabel und Schwarz unter dem Schwanz. Variiert geografisch, hat aber in vielen Gebieten einen meist grauen Kopf. Entlang von Waldrändern und in Kulturland, dichtem Wald und Buschland zu finden. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen. Der Ruf ist ein kurzer, tiefer Triller. Der leise Gesang ist eine Mischung aus tiefen Trillern und viel höher klingenden Wimmern und Pfiffen. Ähnlich den Rot- und Bindenamaranten, zeigt aber Schwarz unter dem Schwanz. Unterarten ohne Grau am Kopf können dem Jameson-Amarant extrem ähnlich sein, sind aber insgesamt dunkler und weniger rosa.

Purpurgrackel
Quiscalus quiscula
Schlanker, grimmig aussehender, glänzender Stärling. Etwas größer als ein Eichelhäher; kleiner, proportional länger geschwänzt und kürzer geflügelt als eine Krähe. Starrendes gelbes Auge und langer, kräftiger Schnabel (im Vergleich zum Rotflügelstärling). Im Winter oft in Schwärmen mit anderen Stärlingen. Sucht Nahrung auf Feldern, in buschigen Gebieten und offenen Wäldern. Besucht Futterstellen.

Nacktaugen-Brillenvogel
Heleia crassirostris
Ein grau-weißer Singvogel mit einem charakteristischen Kopfmuster. Oberseits dunkeloliv und unterseits reinweiß, mit dunklen Wangen, die mit dem auffälligen hellen Auge kontrastieren, und einer weißen Stirn, die in dunkle Sprenkel auf dem Scheitel übergeht. Jungvögel zeigen eine einfarbig gelbbraune Stirn und Scheitel. Einzeln oder paarweise im Unterholz von Wald und Waldrand im Tiefland und Vorgebirge anzutreffen, häufig in gemischten Schwärmen. Beschränkt auf die Kleinen Sundainseln. Die Rufe umfassen sanfte „chup“- und schwache „pew“-Noten. Der auffällige, melodische Trillergesang ist durchsetzt mit wiederholten klaren Trillern und Stakkato-„wit-wit-wit“-Phrasen.
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