Braunbauch-Nektarvogel
Cinnyris bouvieri
Generell seltener und lokaler kleiner Nektarvogel offener und spärlich bewaldeter Lebensräume über verschiedene Höhenlagen in ganz Zentralafrika. Das Männchen ist atemberaubend, mit funkelnd grünem Kopf und Rücken, dunkelvioletter Stirn und einem violett-roten Brustband. Die namensgebenden orangefarbenen „Büschel“ nahe der Vorderkante des Flügels sind oft verborgen. Vergleichen Sie ihn mit anderen ähnlich gefärbten Nektarvögeln in einem weiten Verbreitungsgebiet, aber beachten Sie das Brustband, den ausgedehnten Stirnfleck und den stark nach unten gebogenen langen Schnabel. Das Weibchen ist viel matter und schwerer von anderen matt gefärbten Nektarvögeln in der Gegend zu unterscheiden; beachten Sie das schlichte, ungezeichnete Gesicht und den langen Schnabel, sowie den relativ ungestreiften gelben Bauch. Typischerweise einzeln gesehen, gelegentlich an blühenden Bäumen und Sträuchern versammelnd. Der Gesang beginnt mit einigen schnellen Einleitungsnoten, gefolgt von einem lauten, pulsierenden Triller. Rufe umfassen ein „chik“ und ein hohes „tseep!“.
Bestimmung
The orange-tufted sunbird (Cinnyris bouvieri) is a species of bird in the family Nectariniidae. It is found in moist savanna, the grassy edges of gallery forest and of isolated tropical forests in Africa. It is absent from forests in the central Congo Basin. It has been recorded in northern Angola, Cameroon, Central African Republic, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Equatorial Guinea, Gabon, western Kenya, eastern Nigeria, Uganda, and northern Zambia.
Taxonomie
Gattung: Cinnyris; Familie: Nectariniidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Cinnyris bouvieri
- Autorität
- Shelley, 1877
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Cinnyris
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Star
Sturnus vulgaris
Gedrungen und insgesamt dunkel mit kurzem Schwanz und dreieckigen Flügeln. Ein genauer Blick offenbart ein wunderschönes Gefieder: In der Brutzeit achte auf purpur- und grünfarbenen Schimmer und einen gelben Schnabel. Im Winter zeigt er ausgedehnte weiße und gelblichbraune Flecken über den gesamten Körper. Jungvögel sind schlicht gräulich-braun; beachte die Schnabelform. Ursprünglich in Eurasien beheimatet; weltweit weit verbreitet eingeführt. Oft häufig, versammelt sich in großen Schwärmen in offenen Agrarflächen sowie Städten und Gemeinden. Macht eine Vielzahl von quietschenden Lautäußerungen und imitiert oft andere Arten. Besucht Futterstellen, wo er oft aggressiv gegenüber anderen Vögeln ist.

Weißkopfschwalbe
Psalidoprocne albiceps
37. Eine kleine, gegabeltschwänzige, rußbraune Schwalbe mit unterschiedlichen Gefiedern für die Geschlechter: Das markante Männchen hat einen reinweißen Kopf und einen schmalen schwarzen Augenstreif; das Weibchen hat einen meist aschgrauen Kopf mit weißer Kehle. Dem Jungvogel fehlt das Weiß am Kopf. Paare nutzen Lichtungen und Ränder immergrüner Wälder, offenes Waldland und Kulturland. Standvogel in Ostafrika, aber ein innerafrikanischer Brutmigrant in Sambia und Malawi zwischen Oktober und Mai. Oberflächlich ähnlicher Mauerseglern als anderen Schwalben. Beachten Sie die Unterschiede im Flugstil: flugfreudiger mit tiefen Flügelschlägen und schnellen Richtungswechseln, im Gegensatz zum steiferen Flügelschlag der Mauersegler.

Kalkstein-Degenflügel
Campylopterus calcirupicola
Großer, eher unscheinbarer Kolibri, oben grün und unten hellgrau. Man beachte den weißen Fleck hinter dem Auge. Kommt in hohen Lagen in laubabwerfenden Trockenwäldern auf Kalksteinfelsen vor. Sehr ähnlich dem Graubrust-Säbelkolibri, aber die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht.
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