Kordillerentapaculo
Scytalopus opacus
15. Kleiner, mausähnlicher Vogel, der in sehr hohen Lagen der Anden vorkommt. Bewohnt Buschland und den Rand von Elfenwäldern. Das Männchen ist größtenteils dunkelgrau; das Weibchen hat braune Oberseiten und graue Unterseiten. Beide Geschlechter haben sehr schwache Bänderungen an der unteren Unterseite. Ähnlich mehreren anderen Tapaculo-Arten und am besten durch Verbreitungsgebiet, Höhe, Lebensraum und Stimme zu identifizieren. Der Gesang ist ein trockenes, zikadenartiges Rasseln, das gewöhnlich zwei bis sechs Sekunden dauert und dann nach einer Pause wiederholt wird. Versteckt sich in dichter Vegetation, meist bodennah.
Bestimmung
The Paramo tapaculo resembles other Scytalopus tapaculos. It is approximately 10.5 cm (4.1 in) long. Males weigh 13.9 to 17.9 g (0.49 to 0.63 oz) and females 13.4 to 16 g (0.47 to 0.56 oz). Males are very dark gray above and medium to dark gray on most of the underside. The flanks and vent area are tawny to dark brown with darker barring. The female is brown above and pale to medium gray on most of the underside. Like the male it has brownish flanks and vent area. The juveniles are highly variable, but generally have shades of brown and barring above and shades of gray and buff below with or without barring.
Taxonomie
The Paramo tapaculo was originally described as a subspecies of Magellanic tapaculo (Scytalopus magellanicus) and then as a subspecies of paramillo tapaculo (S. canus). Krabbe and Cadena (2010) showed that they have very different voices. Based on that data, The South American Classification Committee (SACC) of the American Ornithologists' Union (now the American Ornithological Society, AOS) elevated it to species rank and the International Ornithological Congress (IOC) and Clements taxonomy followed suit.<p>The Paramo tapaculo is monophyletic. The former subspecies S. o. androstictus was elevated by the SACC to species status as the Loja tapaculo in July 2020 and by the IOC in January 2021.
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus opacus
- Autorität
- Zimmer, JT, 1941
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
The Paramo tapaculo ranges the central Andes from southern Colombia to south-central Ecuador. It generally inhabits shrub and scrublands at and above treeline but can also be found in Polylepis woodland and high elevation humid forest. Its elevation range is typically between 3,050 and 4,000 m (10,010 and 13,120 ft). It is believed to be sedentary.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Blaukopfastrild
Uraeginthus cyanocephalus
Ein schlanker, langschwänziger, hübscher Astrild. Die Oberseite ist hellbraun, die Unterseite und der Schwanz sind blau, und der Schnabel ist rosa. Männchen haben einen fast vollständig blauen Kopf, während Weibchen einen braunen Scheitel und Nacken haben. In trockenen Dornensavannen und Dornenbuschland zu finden, oft in kleinen Schwärmen, manchmal mit anderen Astrilden, einschließlich anderer Cordonbleus. In Überschneidungsgebieten sind Weibchen leicht mit dem Blaukopfastrild und dem Granatastrild zu verwechseln, unterscheiden sich aber durch ihren helleren rosa Schnabel. Der häufigste Ruf ist ein hochfrequentes „tzee-tzee“.

Tepuinachtschwalbe
Tepuiornis whitelyi
Ein mittelgroßer, dunkler Nachtschwalbe der Tepui-Hochländer, allein anhand des Gefieders schwer zu identifizieren. Kryptisch gemustert mit Dunkelbraun und Grau, akzentuiert mit gelbbraunen und weißlichen Bändern und Flecken. Männchen hat ein weißes Band im Flügel, das dem Weibchen fehlt. Selten, in feuchten Wäldern und an Waldrändern sowie in feuchtem Buschland nahe bewaldeter Gebiete zu finden. Die markante Stimme ist ein heiserer Pfiff „whoEEuuu“, der wiederholt gegeben wird. Größer als die ähnliche Bänderflügel-Nachtschwalbe und kleiner als die Schwärzliche Nachtschwalbe, aber am besten durch Stimme und Habitat zu identifizieren.

Mittelgrundfink
Geospiza fortis
33. Einer der häufigsten und auffälligsten Galápagosfinken. Der Schnabel ist mindestens so lang wie tief, mit leicht abgerundeter Oberkante. Die Unterkante des Schnabels ist größtenteils gerade. Der Schnabel wirkt mäßig kräftig, aber die Schnabelgröße variiert zwischen Individuen, und nicht alle Vögel können genau identifiziert werden. Der Schnabel ist beim Brut-Männchen schwarz und bei Weibchen und Nichtbrut-Männchen mattorange. Das Gefieder des Männchens ist rußschwarz; das Weibchen ist braun mit hellerer, grau gestreifter Unterseite. Der Schnabel des Großen Grundfinken (Large Ground-Finch) hat ein knollenartiges Aussehen und bildet gewöhnlich einen Grat, wo er auf den Scheitel trifft. Der Schnabel des Kleinen Grundfinken (Small Ground-Finch) ist kleiner und spitzer. In einer Vielzahl von Lebensräumen auf den meisten Inseln zu finden, aber auf Española und Genovesa fehlend.
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