Jamaika-Krähe

Corvus jamaicensis

Eine ganz schwarze und etwas große Art, die feuchte Wälder bevorzugt, aber auch in offenen Waldgebieten vorkommt. Oft hoch auf kahlen Ästen von Bäumen sitzend oder Epiphytenbüschel und Baumhöhlen auf der Suche nach großen Insekten und kleinen Eidechsen durchsuchend. Alle Arten in seinem Verbreitungsgebiet, die ganz schwarz sind, sind erheblich kleiner als die Jamaika-Krähe. Die Rufe umfassen nachdrückliche, raue „raaaa“-Laute, einzeln oder in Serien gegeben, ein gemächlicheres „craaa-aa“ und Variationen davon, sowie ein gewisses musikalisches Glucksen.

Bestimmung

The overall appearance is sooty-grey, not at all glossy, like its relatives; though it does possess a similar dark grey patch of naked skin just behind the eye, and a smaller naked patch at the base of the bill. The bill itself is slate-grey and quite deep, tapering to a sharp point. The nasal bristles are relatively sparse usually leaving the nostrils on view. The iris is either grey-brown or red-brown, possibly depending on age. The legs and feet are black.<p>The voice, like its two nearest relatives, is very distinctive and consists of various jabbering and bubbling sounds (thus its common Jamaican Patois name, jabbering crow), but also a more leisurely “craaa-aa” and variations thereof, and somewhat of a musical burbling.

Taxonomie

The Jamaican crow, under the name "chattering crow", was described by the English naturalists John Ray in 1713 and Hans Sloane in 1725. The Irish physician Patrick Browne used the name "gabbling crow" for the species in 1756. In France the naturalists Mathurin Jacques Brisson in 1760 and Comte de Buffon both used the name "La corneille de la Jamaique". A binomial name was not introduced until 1788 when the German naturalist Johann Friedrich Gmelin revised and expanded Carl Linnaeus's Systema Naturae and coined the binomial name Corvus jamaicensis. The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Corvus jamaicensis
Autorität
Gmelin, JF, 1788
Ordnung
Passeriformes
Familie
Rabenvögel (Corvidae)
Gattung
Corvus

Verbreitung und Lebensraum

As its name suggests, this species is found on the island of Jamaica, where it inhabits woodland mixed with cleared areas, and can be frequently found in larger gardens. Though primarily a bird of hill and mountain forest, it comes down to lower elevations during the dry season, where it is more likely to be seen.

Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

A forest crow by nature, its food requirements contain a significant proportion of fruit taken from trees, either in pairs or small groups. It also probes under bark and leaf litter for small invertebrates and lizards, and it is known to raid other birds nests of both eggs and nestlings.<p>The nest itself is usually built in tall trees; this species may also use tree holes as a possible nesting option, although not yet recorded for this species and its breeding habits.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Singdrossel

Singdrossel

Turdus philomelos

Gefieder oberseits braun und unterseits weißlich mit tropfenförmigen dunklen Flecken; die Brust hat in frischem Gefieder (hauptsächlich Herbst–Winter) einen satten beigefarbenen Anflug. Deutlich kleiner, insgesamt dunkler und kompakter als die Misteldrossel. Ein Bewohner bewaldeter Lebensräume, einschließlich Parks, Gärten und Ackerland mit Hecken und höheren Bäumen; sucht oft Nahrung auf Rasenflächen und Grasstreifen, aber gewöhnlich in der Nähe von Deckung. Der schrille Gesang, oft in Vorstadtvierteln zu hören, ist länger als der der Amsel und wiederholt Phrasen häufig 2-4 Mal. Einheimisch in Eurasien, eingeführt in Südost-Australien, Neuseeland und einigen umliegenden Inseln.

Chilekiebitz

Chilekiebitz

Vanellus chilensis

Lauter, auffälliger Watvogel. Auffälliges Farbmuster mit schwarzer Brust, weißem Bauch, grauem Kopf und bronzefarbener Schulter. Flügel im Flug auffällig gemustert. Oft in Paaren oder kleinen Schwärmen in offenen Lebensräumen, gewöhnlich in Wassernähe, aber auch auf trockenen Weiden. Lauter, krächzender Ruf ist ein guter Hinweis auf seine Anwesenheit.

Brillen-Stachelracker

Brillen-Stachelracker

Siptornis striaticollis

Kleiner, brauner Vogel des Anden-Nebelwaldes. Ziemlich selten und offenbar in vielen scheinbar geeigneten Waldgebieten nicht vorhanden. Er hat eine schwache, helle Streifung auf der Brust, einen teilweisen Augenring und einen kurzen weißen Streifen hinter dem Auge. Ähnlich dem Streifen-Baumsteiger, aber der Schnabel ist nicht aufwärts gebogen und es fehlen die „Bartstreifen“. Kriecht an Ästen in den mittleren Waldschichten entlang und folgt oft gemischten Vogelschwärmen. Der Gesang ist eine schnelle Abfolge hoher „Tick“-Töne.

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