Herzfleckenspecht
Hemicircus canente
Kleiner und einzigartiger schwarz-cremefarbener Specht mit einem überdimensionierten, gekräuselten Kopf und kurzem Schwanz. Das Männchen hat eine dunkle Stirn, während das Weibchen eine weiße hat. Die namensgebenden Flecken befinden sich auf den Flügeldecken und sind schwer zu erkennen, es sei denn, man sieht sie gut. Achten Sie auf sein näselndes „cheeYEWW“ sowie auf die hohen Rufe „chee“ und „chi’lee“. Er kommt in Tiefland- und Vorgebirgswäldern vor; bevorzugt dichte Feuchtgebiete mit Bambus und Teak, kann aber auch in trockeneren Wäldern gefunden werden.
Bestimmung
A small, uniquely shaped, black and buff woodpecker with a large crest making the head look large for the short body and tail. Both males and females are predominantly black with heart-shaped black spots on white shoulders with broad white scapular patches and barring of flight feathers. The female has the forehead and crown buffy white while it is black on males. The throat is whitish and the underparts are dark olive grey. A tuft of feathers on the back are specialized and are lipid rich which causes the feathers to stick together in preserved specimens. These special feathers or "fat quills" sometimes make the rump feathers appear buff and may be a form of "cosmetic colouration" and the secretion is said to have a pleasant smell but the functional significance is unknown.
Taxonomie
The heart-spotted woodpecker was described in 1832 by the French naturalist René Lesson from a specimen collected from Bago in Myanmar. He coined the binomial name Picus canente. The specific name is from Roman mythology: Canens was a sweet-voiced nymph, her husband was Picus. The species is now placed in the genus Hemicircus that was introduced in 1837 by the English naturalist William John Swainson. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Hemicircus canente
- Autorität
- (Lesson, RP, 1832)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Hemicircus
Verbreitung und Lebensraum
Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests. They are found in the Himalayan forests of India, and extend into Bangladesh, Myanmar, Thailand, Laos, Cambodia and Vietnam. Within India, they are also found in the Western Ghats and the forests of central India. A subspecies cordatus based on the description by Thomas C. Jerdon from a specimen from the Western Ghats is not considered distinct and the populations differ slightly in plumage colour and vary clinally in size (the northern birds being larger than those closer to the equator).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
These woodpeckers forage in pairs, sometimes joining mixed-species foraging flocks. They fly from tree to tree in a sharply bounding flight giving a head-heavy appearance. They forage on thin branches and call often. They feed mainly on insects under bark but have been known to peck the pods of Cassia fistula to obtain insect larvae. The calls include a sharp twee-twee-twee (duet call) sometimes leading to a trill of several notes, a nasal ki-yeew and repeated su-sie calls. They drum infrequently during the breeding season, mainly during winter and before the Monsoons. The nest is bored in a dead branch with a narrow 3 to 4 cm diameter opening and the tunnel going down obliquely about 20 cm before widening into a chamber. Nests may sometimes be built in fence posts. The usual clutch is 2 or 3 eggs, which are unmarked white. Ticks of the species Haemaphysalis spinigera have been noted on these birds.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Südlicher Weißsaum-Ameisenfänger
Formicivora grisea
Ein attraktiver, ziemlich langschwänziger Ameisenfänger, der vom östlichen Venezuela und Guyana bis ins südöstliche Brasilien vorkommt. Männchen sind oberseits graubraun und unterseits schwarz mit einem weißen Überaugenstreif und weißen Flanken. Auffällig sind auch kräftige weiße Flecken auf Flügeln und Schwanz. Weibchen sind unterseits leuchtend gelbbraun, mit kräftigen weißen Flügelflecken und einem undeutlichen weißen Überaugenstreif. Suchen Sie nach Paaren, die in den unteren Ebenen dichter Buschwälder nach Nahrung suchen und oft ziemlich versteckt und schwer klar zu sehen bleiben. Kommt typischerweise in den Tiefländern bis etwa 1.000 m vor. Achten Sie auf eine Reihe eher musikalischer Glucklaute.

Maskenkernbeißer
Eophona migratoria
Mittelgroßer Singvogel von Wäldern, Wohngebieten und Parks. Männchen graubraun mit schwarzem Kopf und Flügeln, schwach orangefarbenen Flanken und einem gelben Schnabel mit dunkler Spitze. Weibchen ähnlich, aber ohne schwarzen Kopf, mit viel blasserem Orange an den Flanken und einem insgesamt bräunlichen Ton. Männchen ähnelt dem Japanischen Kernbeißer, der weniger Schwarz am Kopf, kein Orange an den Flanken und nicht die dunkle Schnabelspitze der meisten erwachsenen männlichen Gelbschnabel-Kernbeißer hat. Oft zu entdecken, wenn er im Überflug ein hartes "jik!" von sich gibt.

Wallaces Eulenschwalm
Aegotheles wallacii
Ein mittelgroßer Eulenschwalm der Vorgebirgswälder. Dunkelbraune Flügel und Schwanz mit Bänderung und einigen zusätzlichen weißen Flecken auf den Flügeln. Dunkler Kopf, weißlicher Bauch und eine gelbbraune Brustbasis, die mit unregelmäßigen, dunklen Pfeilspitzenzeichnungen bedeckt ist. Kann zusammen mit dem Berg-, Vogelkop- und Bänder-Eulenschwalm vorkommen, aber dem Wallace-Eulenschwalm fehlen die ausgeprägte Bänderung des Bänder- und Vogelkop-Eulenschwalms sowie der helle Kragen aller drei Arten. Der Ruf ist ein einfaches, gepfiffenes „pweet pyuut“, wobei die erste Note fallend und die zweite tiefer ist. Manchmal wird nur eine dieser Noten geäußert.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.