Nördlicher Haubendickkopf
Falcunculus whitei
Kleiner Vogel mit kurzem, kräftigem Schnabel. Oberseite grün, Unterseite gelb, mit auffälligem schwarz-weißem Kopfmuster. Das Männchen hat einen schwarzen Kinnfleck, das Weibchen ist dunkelgrünlich. Vorkommen in Teilen des Top End des Northern Territory und der Kimberley-Region Westaustraliens. Bewohnt Eukalyptuswälder. Der Gesang ist ein lauter, klarer Dreitonpfiff, gefolgt von einem längeren, ansteigenden Pfiff. Früher als eine der geografisch isolierten Unterarten der Hauben-Würgerdrossel behandelt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Falcunculus whitei
- Autorität
- Campbell, AJ, 1910
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Falcunculidae
- Gattung
- Falcunculus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Townsend-Einsiedlerdrossel
Myadestes townsendi
Schlanker Singvogel, etwas kleiner als ein Rotkehlchen und viel schlanker. Insgesamt schlicht mittelgrau mit kurzem Schnabel, eher langem Schwanz, weißem Augenring und gelbbraunen Flecken in den Flügeln. Auffällig sind die aufrechte Haltung und der weiße Augenring. In der Brutzeit in höheren Lagen zu finden. Zieht im Winter in die Tiefländer. Liebt Wacholder. Der Gesang ist komplex; der Ruf ist eine einzelne, klingende, glockenartige Note.

Gänsesäger
Mergus merganser
Große Ente mit schlankem Körper und dünnem rotem Schnabel. Männchen im Brutkleid haben einen dunkelgrünen Kopf und einen überwiegend weißen Körper mit pfirsichfarbenem Hauch an der Unterseite. Weibchen und junge Männchen haben einen rostbraunen Kopf und graue Körper mit einer scharf abgegrenzten weißen Kehle. Sie ernährt sich in Flüssen, Seen und großen Teichen durch Tauchen, um Fische zu fangen. Winterhart, bleibt oft so weit nördlich, wie es eisfreie Gewässer zulassen.

Halsbandregenpfeifer
Anarhynchus collaris
Ein seltener, zierlicher Regenpfeifer von Stränden, Küstenlagunen, Seeufern, Kiesbänken und Sandbänken entlang von Flüssen. Auffällig sind der schlanke schwarze Schnabel, der hell gemusterte Kopf, ein schmales schwarzes Brustband und lange rosafarbene Beine. Trotz des Namens hat er keinen weißen Kragen um den Nacken wie die meisten kleinen Regenpfeifer. Typischerweise in Paaren oder als Einzelvögel zu finden; nicht in Schwärmen wie viele andere kleine Regenpfeifer. Bei Flut rasten sie oft mit anderen Regenpfeifern wie dem Dickschnabel-Regenpfeifer und dem Sandregenpfeifer.
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