Braunbrust-Bartvogel
Capito brunneipectus
Mittelgroße, gedrungene Art mit einem kräftigen, dicken Schnabel. Hat ein gelb-olives, zimtfarbenes und schwarzes Gefieder, das bei Weibchen matter ist und die zudem eine schwarz gefleckte Kehle aufweisen. Kommt im Kronendach feuchter Wälder vor, oft in Begleitung von gemischten Vogelgruppen. Der Ruf ist eine unglaublich schnelle Serie tiefer „hoo“-Laute.
Bestimmung
The brown-chested barbet is approximately 18 cm (7.1 in) long; the male weighs approximately 58 g (2.0 oz). The male's crown is dull gold with a wide black patch through the eye below it. Its back is black with yellow streaks. The throat is yellowish-white; below it is a cinnamon breastband and a yellow to olive belly, both with faint streaks. The female is similar but duller and it has more yellowish markings on the wings and its throat is black-spotted cinnamon.
Taxonomie
At one time, the brown-chested barbet, black-spotted barbet (Capito niger), and gilded barbet (Capito auratus) were considered conspecific but since the late 20th century have been accepted as individual species that are each other's closest relatives.<p>The brown-chested barbet is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Capito brunneipectus
- Autorität
- Chapman, 1921
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Capitonidae
- Gattung
- Bartvogel
Verbreitung und Lebensraum
The brown-chested barbet is found south of the Amazon River between the Madeira River on the west and the Tapajós River on the east. The southerly limit of its range is not known. It inhabits the canopy of wet forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The brown-chested barbet is known to eat insects, other arthropods, and fruit. It forages by climbing vines and hopping on branches and twigs. It will join mixed-species foraging flocks.<p>The brown-chested barbet apparently breeds from as early as March into June. No other information about its breeding phenology has been published.<p>The brown-chested barbet's song is "a rapid 'hoo' trill of short notes" [1].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kalinago-Zaunkönig
Troglodytes martinicensis
Kleiner bräunlicher Zaunkönig, der jetzt nur noch auf Dominica vorkommt; früher auch auf Guadeloupe und Martinique vorkommend. Das Gefieder ist insgesamt zimtbraun, mit dunkler Bänderung an Flügeln und Schwanz. Es fehlt ein weißer Überaugenstreif. Generell mehr baumbewohnend als Festland-„Hauszaunkönige“, vorkommend in dichtem Buschwald auf der ganzen Insel. Oft sitzt er auffällig beim Singen, ist aber ansonsten ziemlich heimlich. Achten Sie auf lauten Gesang aus Zwitschern und klareren Trillern, sowie rauen Schimpfrufen.

Weißschwanz-Ameisendrossel
Neocossyphus poensis
Dunkle, schlichte, langschwänzige Drossel. Der Schwanz ist schwärzlich mit großen weißen Ecken, und die Flügel zeigen im Flug rotbraune Flecken. Am oder nahe am Boden in feuchtem Wald zu finden. Im Allgemeinen scheu und zurückgezogen. Folgt oft Ameisenschwärmen. Die häufigsten Rufe sind ein langer, hoher Pfiff und ein kurzer „brttt“-Triller. Ähnlich der Rotbürzel-Ameisendrossel, hat aber einen schwarz-weißen statt rötlichen Schwanz. Auch ähnlich der Finsch-Fliegenschnäpperdrossel, hat aber eine horizontalere Haltung und verbringt ihre Zeit in Bodennähe statt in der mittleren Baumschicht.

Rothalstaucher
Podiceps grisegena
Großer Lappentaucher; viel größer als Ohrentaucher oder Rothalstaucher mit längerem Hals und Schnabel. Rötlicher Hals, silberne Wange und schwarze Kappe sind im Brutkleid markant. Im Winter achten Sie auf einen schmutzig braunen Hals, weißliche Kehle und einen langen, meist gelben Schnabel. Jungvögel haben Streifen im Gesicht. Brütet an Seen und Sümpfen in Nordamerika, Europa und Asien. Baut ein schwimmendes Nest aus Pflanzenmaterial. Überwintert hauptsächlich auf dem Meer, manchmal in großen Schwärmen. Taucht, um Fische zu fressen.
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