Weißbürzel-Tangare
Cypsnagra hirundinacea
Ein unverkennbarer mittelgroßer Tangare mit schwarzem Rücken, weißem Bürzel und zwei weißen Flügelbinden. Man beachte die rostfarbene Kehle und Flanken. Bewohnt Grasland mit verstreuten Bäumen. Der laute Gesang, der gewöhnlich im Duett vorgetragen wird, besteht aus melodischen Pfiffen; „whew chid-di-di-wee-wee-tyóó chid-d-o-wóó chi-d-dee-tyóó.“
Taxonomie
The taxonomy is a little complicated. The white-rumped tanager was formally described in 1823 by German naturalist Hinrich Lichtenstein under the binomial name Tanagra ruficollis. Unfortunately, this combination had been used in 1789 by German naturalist Johann Friedrich Gmelin for what is now a subspecies of the Greater Antillean bullfinch with the trinomial Melopyrrha violacea ruficollis. In 1831 the French naturalist René Lesson described the white-rumped tanager and introduced the name Cypsnagra (as a subgenus) and the binomial name Tanagra hirundinacea. The type location is Franca in the state of São Paulo in Brazil. The genus name Cypsnagra is a mixture of the Ancient Greek kupselos meaning "swallow" and the genus name Tanagra. The specific epithet is from Modern Latin hirundinaceus meaning "swallow-like".<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Cypsnagra hirundinacea
- Autorität
- (Lesson, RP, 1831)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Cypsnagra
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fasankuckuck
Centropus phasianinus
Sehr großer, hauptsächlich bodenbewohnender Kuckuck. Erwachsene sind im Nichtbrutkleid rostbraun gestreift. Im Brutkleid sind Kopf und Vorderseite schwarz. Sie können fliegen, sind aber typischerweise beim Rennen/Flattern über Straßen zu sehen oder beim ungeschickten Abstürzen in dichte Vegetation. Im Gegensatz zu vielen Kuckucken baut diese Art ihr eigenes Nest und legt keine Eier in Nester anderer Arten. Die Stimme ist ein bekanntes, wiederholtes „whoop“ und ein kreischendes, katzenartiges Zischen.

Tatama-Tapaculo
Scytalopus alvarezlopezi
Dieser typische „Scytalopus“-Tapaculo kommt nur in den westlichen Anden Kolumbiens vor. Das Gefieder ist grau mit einem braunen Anflug am Bürzel und einer schwachen, rostbraunen Bänderung an der unteren Unterseite. Er ähnelt dem Nariño-Tapaculo, Spillmanns Tapaculo und dem Choco-Tapaculo und ist am besten an seiner charakteristischen Stimme zu erkennen. Der Gesang ist eine lange, pulsierende Reihe froschähnlicher Rufe, die allmählich an Lautstärke und Tonhöhe zunehmen. Er bewohnt das Unterholz des Nebelwaldes und ist normalerweise recht schwer zu sehen.

Rotbauch-Büschentyrann
Myiotheretes fuscorufus
Ein dezent gemusterter rotbrauner Fliegenschnäpper aus Bergwäldern in großen Höhen. Sitzt aufrecht, oft auf den Spitzen von abgestorbenen Bäumen oder Büschen an Waldrändern und Lichtungen. Oberseits gräulich-braun, unterseits warm rostrot, mit rötlichen Flügelbinden und einem schwachen schwarzen Augenstreif. Achten Sie auf eine Reihe kurzer, hüpfender Töne, gefolgt von einer akzentuierten Endnote: „pip-pip-pip, pi-PEW.“
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