Rotschwanzamazone
Amazona brasiliensis
Großer Papagei, beschränkt auf Küstenwälder und Mangroven im Südosten Brasiliens. Hauptsächlich grün mit roter Stirn und purpurfarbenen Wangen und Kehle. Der Schwanz ist gelb gespitzt mit einem schmalen roten Band. Kann mit dem Rotstirnpapagei verwechselt werden, besonders im Flug, aber ihm fehlen die roten Flügelflecken dieser Art.
Bestimmung
Red-tailed amazons weigh around 425 g (15.0 oz) and are approximately 35 cm (14 in) long. As expected from its common name, it has a broad red band on its tail, but as it largely is limited to the inner webs of the feathers, it is mainly visible from below or when the tail is spread open. Additionally, the tail has a broad yellow tip, and the outer rectrices are dark purplish-blue at the base. The remaining plumage is green, while the throat, cheeks and auriculars are purple-blue, the forecrown is red, and the rectrices are broadly tipped dark blue. It has a yellowish bill with a blackish tip to the upper mandible, a pale gray eye ring, and orange irises. Juveniles have a duller plumage and brown irises.
Taxonomie
In 1751 the English naturalist George Edwards included an illustration and a description of the red-tailed amazon in the fourth volume of his A Natural History of Uncommon Birds. He used the English name "The Brasilian green parrot". Edwards based his hand-coloured etching on a live bird that was displayed at the shop of a bird-cage maker in London. When in 1758 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the tenth edition, he placed the red-tailed amazon with the other parrots in the genus Psittacus. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Psittacus brasiliensis and cited Edwards' work. The red-tailed amazon is now one of around 30 parrots placed in the genus Amazona that was introduced by the French naturalist René Lesson in 1830.
- Wissenschaftlicher Name
- Amazona brasiliensis
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Amazona
Verbreitung und Lebensraum
The red-tailed amazon is associated with the Atlantic Forest system, and lives in forests, woodlands and mangroves near the coast. This species is almost entirely restricted to lowlands, typically occurring at altitudes below 200 meters (660 feet) above sea-level, though sometimes reaching altitudes up to 700 m (2,300 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Madeirabuchfink
Fringilla maderensis
Eleganter kleiner Fink, endemisch auf Madeira, wo er eine Reihe von Habitaten bewohnt, von Wäldern bis zu Ackerland. Das hübsche, leuchtend gefärbte Männchen hat eine blaugraue Haube, blass orangefarbenes Gesicht und Brust, und ein schwarz-weißes Flügelmuster (Farben im Winter gedämpft). Das Weibchen ist viel unscheinbarer, teilt aber das Männchenmuster; besonders auffällig ist das komplexe Flügelmuster. Beide Geschlechter haben weiße äußere Schwanzfedern, oft auffällig im Flug, z.B. beim Auffliegen. Gesang ist ein markantes sprudelndes, absteigendes Trillern; Rufe umfassen ein quietschendes „bi’dee“ und bellende Noten, oft in Serien.

Silberfalke
Falco hypoleucos
Selten gesehener hellgrauer Falke des australischen Binnenlandes, vorkommend in trockenen Grasland- und Waldlebensräumen, wo er manchmal hoch auf Kommunikationstürmen sitzt. Hellgraue Oberseite und weiße Unterseite, mit schwachen dunklen Streifen darunter. Beine vollständig befiedert (im Gegensatz zu den langen, nackten Beinen des Braunfalken). Im Flug ist der äußere Oberflügel („Hand“) merklich dunkler als der innere Flügel und der Rücken. Flügel nicht so spitz wie beim Baumfalken oder Wanderfalken. Helle Binnenland-Braunfalken werden oft fälschlicherweise als diese Art identifiziert: man beachte, dass der Graufalke unwahrscheinlich in niedrigen Büschen sitzend oder am Boden fressend zu sehen ist.

Rotkopf-Gimpeltangare
Melopyrrha portoricensis
23. Eine kräftig gezeichnete Art dichter Waldgebiete und Buschland. Adulte Vögel sind tiefschwarz mit kleinen leuchtend roten Flecken an Kehle, Scheitel und Unterschwanzdecken. Jungvögel sind bräunlich mit einem orangefarbenen Unterschwanz. Beide haben kräftige, kegelförmige Schnäbel, und das Aussehen beider ist innerhalb ihres Verbreitungsgebiets einzigartig. Oft hört man sie, bevor man sie sieht. Der Gesang besteht typischerweise aus drei bis fünf gepfiffenen „wheet“-Noten, gefolgt von einem dünnen, summenden „zzzzz“. Die Rufe umfassen ein weiches „chup“ und ein gepfiffenes „chew-wee“.
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