Schwarzkehlarassari

Pteroglossus aracari

Mehrfarbiger Arassari mit schwarzem Kopf, olivgrünem Rücken und zweifarbigem Schnabel: oben hell und unten schwarz. Auffällig sind das rote Band über seiner gelben Unterseite und sein roter Bürzel. Häufig in einer Vielzahl verschiedener bewaldeter Lebensräume anzutreffen, wo er sich typischerweise in kleinen lauten Gruppen versammelt, gelegentlich mit anderen Arassari- und Tukanarten an fruchttragenden Bäumen.

Bestimmung

The black-necked aracari is 43 to 46 cm (17 to 18 in) long and weighs 177 to 325 g (6.2 to 11 oz). Males and females have the same plumage and bill coloration, though the female's bill is shorter. Adults of the nominate subspecies have a black head, neck, and throat with chestnut-black ear coverts. Their brown eye is surrounded by blue-gray to black bare skin. Their upperparts are mostly green with a red rump. Their underparts are yellow with a wide red band across the lower breast and greenish thighs. Their bill has an ivory maxilla with a black culmen and base and a black mandible; a vertical white line is at the bill's base. Immatures' black and green plumage is sootier than adults' and the red and yellow paler. Their bill is browner without the "teeth" and has no basal white line.<p>Subspecies P. a. atricollis has a wider brown culmen stripe on the bill than the nominate, red-brown ear coverts, and cinnamon-rusty thighs. P. a. wiedii's culmen stripe is slightly wider than the nominate's and it has chestnut ear coverts, chin, and upper throat instead of black.

Taxonomie

The black-necked aracari was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae. He placed it with the toucans in the genus Ramphastos and coined the binomial name Ramphastos aracari. Linnaeus based his description on the "Aracari" that had been described and illustrated by the German naturalist Georg Marcgrave in 1648 and the "Toucan or Brazilian Pye" that had been described and illustrated by the English naturalist George Edwards in 1747. The black-necked aracari is now placed in genus Pteroglossus that was introduced in 1811 by the German zoologist Johann Karl Wilhelm Illiger. The genus name combines the Ancient Greek pteron meaning "feather" with glōssa meaning "tongue". The specific epithet aracari comes from Arassari, the name of the species in the Tupi language. Alternative common names include Wied's aracari and Maximilian's aracari.<p>Three subspecies of black-necked aracari are recognized:<p>All three subspecies have at times been treated as individual species. Further subspecies divisions have been proposed but not accepted.

Wissenschaftlicher Name
Pteroglossus aracari
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Piciformes
Familie
Tukane (Ramphastidae)
Gattung
Pteroglossus

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of black-necked aracari are found thus:<p>The species inhabits a wide variety of semi-open landscapes including edges and clearings in wet and sand-ridge forests, secondary forest, woodlands, cerrado, gallery forest in savanna, and plantations of fruit trees like papaya. In elevation it mostly occurs from sea level to about 600 m (2,000 ft) but is found higher in Venezuela and the southeastern part of its range.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Alpenstrandläufer

Alpenstrandläufer

Calidris alpina

Kleiner, plumper Watvogel mit herabhängendem Schnabel. Das Brutgefieder ist charakteristisch mit rostbraunem oder braunem Rücken und schwarzem Bauch. Im Herbst und Winter ist er oberseits einfarbig gräulich-braun mit weißem Bauch. Oft in großen Schwärmen auf Wattflächen und Stränden, manchmal gemischt mit anderen Watvögeln. Brütet in der arktischen Tundra; überwintert an Küstenlinien der gesamten Nordhalbkugel; typischerweise seltener im Binnenland. Ein später Zugvogel, besonders im Herbst; verweilt länger in höheren Breitengraden als die meisten anderen kleinen Watvögel. Sehr ähnlich dem Sichelstrandläufer im Nichtbrutkleid, aber der Alpenstrandläufer ist kompakter, kürzerflügeliger und kürzerbeinig, und dunkler. Der herabhängende Schnabel könnte an den Westlichen Strandläufer erinnern, aber der Alpenstrandläufer ist größer und dunkler. Vergleichen Sie auch mit dem Meerstrandläufer, der noch dunkler und stärker gefleckt ist und orange Beine hat. Achten Sie auf laute, leicht summende „dzeer!“-Rufe.

Gelbbürzel-Mistelfresser

Gelbbürzel-Mistelfresser

Prionochilus xanthopygius

Ein farbenprächtiger Wirbelwind von Vogel. Männchen ist oberseits blau und unterseits gelb mit einem schmalen roten Scheitel und einem orangefarbenen Anflug auf der Brust. Weibchen hat einen grauen Kopf, olivgelbe Flügel und gelbe Unterseite, die etwas matter ist als die des Männchens; beachten Sie auch die weiße Kehle. Beide Geschlechter haben den namensgebenden gelben Bürzel. Der Rotbrust-Mistelfresser kann ähnlich sein; beachten Sie das Fehlen eines weißen Bartstreifens beim Gelbbürzel-Mistelfresser. Sucht aktiv Nahrung auf allen Waldstufen und am Waldrand im Tiefland und den Vorgebirgen.

Dotterkehltukan

Dotterkehltukan

Ramphastos vitellinus

Großer Tukan, weit verbreitet im südamerikanischen Tiefland. Meist schwarz mit dunklem Schnabel (obwohl einige Populationen einen gelben Schnabelrücken haben). Erhebliche Gefiedervariationen im gesamten Verbreitungsgebiet: Die Kehlfarbe variiert von weiß bis orange; die nackte Haut um das Auge variiert von blau bis rot. Im westlichen Teil seines Verbreitungsgebiets ist das Aussehen dem Weißkehltukan sehr ähnlich, aber achten Sie auf die Stimme: ein krächzendes Quaken, kein klares Bellen. Einzelne Vögel, Paare oder kleine Schwärme sind im Kronendach des Waldes zu finden, oft in der Nähe von fruchttragenden Bäumen. Benannt nach der Rille entlang des oberen Teils des Schnabels, die im Feld schwer zu erkennen ist.

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