Schwarzbinden-Bartvogel

Capito dayi

Stämmiger Vogel mit kräftigem Schnabel. Das Gefieder ist größtenteils schwarz-weiß, aber das Männchen hat eine rote Kappe, und beide Geschlechter haben eine rote Unterschwanzdecke. Kronendachbewohner in feuchten Wäldern, einschließlich des Waldrandes; oft an fruchttragenden Bäumen gesehen. Begleitet gemischte Vogelschwärme. Singt eine Serie tiefer, hohler „hooo“-Töne, die zum Ende hin beschleunigen, ähnlich den Gesängen einiger Ameisendrosseln.

Bestimmung

The black-girdled barbet is approximately 18 cm (7.1 in) long and weighs 56 to 74 g (2.0 to 2.6 oz). The adult male's entire crown and nape are scarlet, the sides of the head black, and the chin and throat various shades of brown. Its back is black. Its underparts are white or off-white on the upper breast merging to pale greenish yellow on the belly. Its flanks are black, which extends nearly across the lower breast forming the "girdle". The adult female differs in that its crown and nape are black. The immature is similar to the adult but duller overall.

Taxonomie

Since its description in 1916, the black-girdled barbet has almost always been recognized as a species. However, it was briefly considered to be a subspecies of black-spotted barbet (Capito niger). DNA data have shown it instead to be sister to five-colored barbet (C. quinticolor).<p>The black-girdled barbet is monotypic. Its specific epithet dayi honors Lee Garnet Day, one of the leaders of the expedition that discovered the bird.

Wissenschaftlicher Name
Capito dayi
Autorität
Cherrie, 1916
Ordnung
Piciformes
Familie
Capitonidae
Gattung
Bartvogel

Verbreitung und Lebensraum

The black-girdled barbet is found in southern Amazonia. In Brazil it occurs in southeastern Amazonas, most of southern Pará, the northwestern half of Mato Grosso, and eastern Rondônia. Its range extends slightly into Santa Cruz Department of northeastern Bolivia. It inhabits the canopy of evergreen terra firme and várzea forests and also adjacent mature secondary forest.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Little is known about the black-girdled barbet's diet other than that it includes both fruit and arthropods. Its foraging behavior has not been described.<p>Specimens of the black-girdled barbet indicate that it primarily breeds between August and November, though February and June are also implicated. It is assumed to nest in a tree cavity like other New World barbets, but its nest and eggs have not been described.<p>The black-girdled barbet's song is "a steadily accelerating series of hollow boo notes" [1]. It has at least two calls, a series of notes "rok rok ock ock" [2] and "a peculiar grating rattle" [3].

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gartengrasmücke

Gartengrasmücke

Sylvia borin

Eine unscheinbare bräunliche Grasmücke, ohne auffällige Merkmale – was an sich schon ein Feldkennzeichen ist. Beachten Sie den Hauch eines helleren Augenrings, einen diffusen grauen Fleck an der Halsseite und einen für eine Grasmücke relativ kurzen, stämmigen Schnabel. Kommt in einer Vielzahl von bewaldeten und buschigen Lebensräumen vor, wo sie oft eher träge und leicht zu übersehen ist. Angenehmer, voller Gesang, der dem der Mönchsgrasmücke sehr ähnelt, aber tendenziell gleichmäßiger im Tempo und weniger betont ist. Gibt trockene „chekchek“-Rufe von sich, oft in Serien, ähnlich denen der Mönchsgrasmücke.

Grasland-Gelbfink

Grasland-Gelbfink

Sicalis luteola

Ein kleiner gelblicher Vogel, sehr lokal in tropischen Savannen und offenem Grasland mit verstreuten Büschen und Palmettensträuchern. Gewöhnlich in Gruppen, manchmal in recht großen Schwärmen. Er ernährt sich hauptsächlich von Gräsern, frisst Samen und kommt zum Trinken an kleine Teiche; sitzt oft auf Zäunen am Straßenrand. Man beachte den eher stämmigen grauen Schnabel, das gelbe Gesicht und die gelbe Unterseite sowie den gestreiften Rücken. In Mexiko und Mittelamerika gibt es keine besonders ähnlichen Arten, aber mehrere in Südamerika.

Samtkopfgrasmücke

Samtkopfgrasmücke

Curruca melanocephala

Kompakter, robuster und großköpfiger Grasmücke. Männchen sind auffällig mit einer schwarzen Haube, die mit weißlicher Kehle, grauem Rücken und rotem Augenring kontrastiert. Weibchen matter mit grauer Haube, weißer Kehle und gelbbraunem Körper. Häufig in vielen typischen mediterranen Lebensräumen, einschließlich hoher Büsche, offener Wälder, Gärten, Küstenbuschland und Plantagen; auch in Oasen, Akazienwäldern und buschiger Wüste im Nichtbrutgebiet. Meist zuerst durch seinen Gesang zu entdecken, ein schnelles, wütend klingendes Rasseln "ctret-tret-tret-tret-tret" oder "tetwtweer-tik-tik-tik" mit Flüstern dazwischen. Der Ruf ist ein trockenes "tseck".

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