Dupontlerche
Chersophilus duponti
Gleich groß wie die Feldlerche, mit einem längeren und schlankeren, nach unten gebogenen Schnabel und kleinem Kopf. Kryptisch gefärbte Oberseiten mit hellen Federkanten, stark gestreifter Brust und weißem Bauch. Die nordafrikanische Rasse ist noch blasser als iberische Vögel. Kommt in natürlichen Steppen und Halbwüsten vor, läuft mit erhobenem Kopf und wirkt dabei groß. Teuflisch schwer zu sehen. Zieht es vor zu rennen, wenn gestört, anstatt zu fliegen. Melancholischer Gesang, hoch am Himmel in der Dämmerung und im Morgengrauen vorgetragen.
Bestimmung
Like most other larks, Dupont's lark is an undistinguished looking species on the ground. It is 17–18 cm long, slim, with a long neck, long legs and a fine slightly curved bill. It has a thin pale crown stripe and a dark-streaked breast. The north-western Dupont's lark of Europe and north-west Africa is mainly brown-grey above and pale below. The south-eastern Dupont's lark, which occupies most of the rest of the African range, has rufous upperparts.<p>Its song is a repeated thin, melancholic whistling phrase, very ventriloquial (difficult to locate) and a nasal whistle given mainly at dawn and dusk or at night.
Taxonomie
Dupont's lark was originally described by Louis Pierre Vieillot in 1820 and placed in the genus Alauda. It was named for the French naturalist Léonard Puech Dupont, who had collected the species and showed it to Vieillot.<p>Two subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Chersophilus duponti
- Autorität
- (Vieillot, 1824)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Alaudidae
- Gattung
- Chersophilus
Verbreitung und Lebensraum
It breeds across much of northern Africa, from Algeria to Egypt, and in Spain and France. It is a non-migratory resident. It is a species that commonly inhabits chaparral areas. However, it experiences a 3.9% annual population decrease in Spain with a 32.8% decrease from 2008 to 2018, shifting its conservation status to vulnerable on the national level and endangered in the regions of Andalusia and Castile-León.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Little Shrikethrush (Rufous)
Colluricincla megarhyncha [rufogaster Group]
Ein gedrungener Vogel mit einem dicken hellen Schnabel. Zeigt viel geografische Variation, von meist satt rostbraunen Vögeln im südlichen Neuguinea bis zu Vögeln, die auf dem Rücken grau und unterseits gelbbraun sind, oft mit einer helleren Kehle und/oder vager Streifung an den Unterseiten, im australischen Teil des Verbreitungsgebiets. Er kommt in niedrigen Höhenlagen in einer Vielzahl von feuchten Wäldern vor, darunter Sekundärwald, Galeriewald, Sumpfwald und Mangroven. Der reiche, melodische, variable Gesang besteht aus mehreren durchdringenden Pfeiftönen. Ein klassisches Muster sind mehrere sich beschleunigende Pfeiftöne, gefolgt von ein paar aufsteigenden Tönen. Rufe umfassen „chak“-Töne und weinerliche Nasallaute. Ähnlich dem Graudickkopf, aber in dichteren Lebensräumen vorkommend und erscheint kleiner, kürzer geschwänzt und insgesamt bräunlicher, mit gelbbraunen Unterseiten. Auch ähnlich dem Rostpitohui, aber kleiner, mit einem dunklen statt hellen Auge.

Graurücken-Krähenstar
Cracticus torquatus
Mittelgroßer Lauerjäger mit langem grauem Schnabel mit dunkler, hakenförmiger Spitze. Schwarzer Kopf und Gesicht mit weißem Nacken und Kehle. Oberseite dunkelgrau, mit weißem Bürzel, meist schwarzen Flügeln (begrenzt weiß) und schwarzem Schwanz mit schmaler weißer Spitze. Ausgelassener, kichernder Gesang.

Schwarzkinnkolibri
Archilochus alexandri
Kleiner Kolibri, gefunden in einer Vielzahl von Wald- und Buschlebensräumen. Das Männchen ist unverwechselbar mit purpur-schwarzer Kehle. Das Weibchen hat weißliche Unterseiten mit fast keinen beigefarbenen Tönen (vielleicht ein sehr leichter Hauch an den Flanken). Neigt dazu, seinen Schwanz mehr zu pumpen als andere Kolibris. Kommt bereitwillig zu Zuckerwasser-Futterstellen und Blumengärten. Im Sommer in weiten Teilen des westlichen USA häufig, kaum bis nach Kanada. Das Winterquartier erstreckt sich südlich von Mexiko-Stadt und wird zunehmend regelmäßiger an der Golfküste der USA gefunden. Sehr schwer vom Rubinkehlkolibri zu unterscheiden, besonders Weibchen und junge Männchen; zum Glück begrenzte Verbreitungsüberlappung. Der Schwarzkinn-Kolibri ist durchschnittlich etwas schmutziger grün oberseits, länger geschnäbelt mit einer leichten Biegung und hat etwas breitere, keulenförmigere äußere Flügelfedern, aber diese Unterschiede sind alle extrem subtil.
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