Weißbrusttaube

Columba leucomela

Große Waldtaube mit weißem Kopf und Körper (Jungvögel und Weibchen eher rauchgrau) und schwärzlichen Flügeln und Schwanz. Rotes Auge und Augenring, mit einem hellen Schnabel, der eine rote Basis hat. Frisst Baumfrüchte und wird oft auf nahegelegenen Stromleitungen sitzend angetroffen. Diese Art kommt in feuchteren Gebieten entlang der Ostküste Australiens vor.

Bestimmung

The white-headed pigeon draws its name from its distinctive white head, neck, breast, and belly. In males, the wings are slate grey, along with the tail. The upperparts are grey black, with a green or purple iridescence. The bill is pink to dark red, but with a yellow or white tip. The legs and feet are pink to red. Females appear similar to males, but their white coloration is less brilliant and more muddied. Juveniles are similar to females, but with a greyer head and darker gray underparts. Juveniles have greyer feet, legs, and bills, with the bill white tipped. Adults range from 38–42 cm (15–17 in) from beak to tail, and weigh around 420 g (15 oz).<p>The eye ring and legs are red and the eyes are pale orange or yellow.<p>Their call is loud and gruff sounding like "WHOO!" followed by a gruff inhalation sounding "uk" (repeated three times). Sometimes the call is a low "oom".

Taxonomie

The pigeon family is a group of stout-bodied birds with short necks and short slender bills with a worldwide distribution. The white-headed pigeon is in the genus Columba, the same as the Rock dove (C. livia) from which the domestic pigeon is derived. It has no subspecies.<p>The white-headed pigeon was originally classified as C. norfolciensis, but the 1953 discovery of an 18th century painting indicated that the description was likely for a different bird on Norfolk Island, perhaps the Pacific emerald dove (Chalcophaps longirostris). It is most closely related to the Metallic pigeon (C. vitiensis).

Wissenschaftlicher Name
Columba leucomela
Autorität
Temminck, 1821
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Columba

Verbreitung und Lebensraum

The pigeon's habitat is from Cooktown, Queensland to southern New South Wales, with increasing numbers now found in eastern Victoria. It can commonly be found in tropical regions, subtropical rainforest, scrub, watercourses and street trees. Since colonisation of Australia, their numbers have decreased but they have thrived on the introduced Camphor laurel (Cinnamomum camphora).

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldammer

Goldammer

Emberiza citrinella

Das Männchen ist unverwechselbar, mit leuchtend gelbem Kopf und gelblicher Unterseite. Das Weibchen ist unscheinbar und gestreift, meist mit einem gelblichen Anflug im Gesicht, und oft zusammen mit den leuchtenden Männchen zu finden. Beachten Sie den leuchtend rostbraunen Bürzel. Weiße äußere Schwanzfedern blitzen im Flug auf. Eine Art von Heideland, Waldlichtungen und Ackerland mit Hecken. Das Männchen singt von einer exponierten Warte und gibt ein trockenes und uninspiriertes „dzidzidzidzidzi“ von sich. Bildet im Winter Schwärme und sucht hauptsächlich am Boden nach Samen. Heimisch in Eurasien, eingeführt in Neuseeland und einigen angrenzenden Inseln.

Steinortolan

Steinortolan

Emberiza buchanani

Mittelgroße, schlanke Ammer mit einem relativ langen Schnabel. Auffällig; grauer Kopf, blasser Augenring, gelber „Bartstreif“ und warme Unterseite, deren Farbe von gelbbraun bis rostrot reicht. Kommt in trockenen, felsigen Lebensräumen wie Berghängen und ariden Ebenen vor. Der Gesang ist eine kurze Reihe hoher, aufsteigender Töne, die typischerweise mit einem summenden Schlussakkord enden.

Braunbrust-Bartvogel

Braunbrust-Bartvogel

Pogonornis melanopterus

Großer und ungewöhnlich gefärbter Bartvogel mit einem meist roten Kopf, einer breiten braunen Binde quer über die Unterseite, einem schwarzen Rücken und einem weißen Bauch- und Bürzelfleck. Beachte auch den gedrungenen hellen Schnabel. Lokal in feuchten Wäldern, Gärten und am Waldrand zu finden. Oft paarweise. Der leicht zu überhörende Ruf ist ein raues, wiederholtes „kyea“. Dem Schwarzschnabel-Bartvogel etwas ähnlich, aber leicht durch die braune statt schwarze Brustbinde und den hellen statt dunklen Schnabel zu unterscheiden.

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