Grünschwanztrogon

Trogon caligatus

Relativ kleiner und kompakter gelbbäuchiger Trogon des tropischen Tieflandwaldes, hauptsächlich in feuchten Gebieten. Sitzt in mittleren bis oberen Ebenen, oft hoch im Kronendach. Männchen hat einen gelben Augenring, Weibchen hat einen unterbrochenen weißen Augenring; beide Geschlechter haben eine schmale schwarz-weiße Bänderung an der Schwanzunterseite. Das Weibchen des Gartered Trogon hat eine weiße Bänderung an den geschlossenen Flügeln, die das Weibchen des Black-headed Trogon nicht hat. Gräbt sein Nest in großen arborealen Wespenbauten. Früher bekannt als Violaceous Trogon.

Bestimmung

Most trogons have distinctive male and female plumages, with soft, often colorful, feathers. The gartered trogon is 23 to 25 cm (9.1 to 9.8 in) long and weighs 38 to 57 g (1.3 to 2.0 oz). The nominate male's head, neck, and upper breast are a violet-blue. The face and throat are black with a pale yellow ring around the eye. A narrow white band separates the upper breast from the bright yellow lower breast and belly. The upperparts are metallic green. The tail's upperside is violet-blue with black feather tips; the underside has fine black and white bars and broad white feather tips. The wings are mostly black with some whitish inclusions. The female's head and face, upper breast, and upperparts are gray; the eyering is not complete, the belly is a duller yellow than the male's, and the underside of the tail has a different pattern of black and white.<p>T. c. sallaei has a blackish head and upper breast and a blue nape and lower breast. Its upperparts are a yellower green than the nominate's and the upper side of the tail is green. T. c. concinnus is similar to sallaei but its upperparts and tail are bluer.

Taxonomie

Until the early 2000s, what are now the gartered trogon and the Amazonian trogon (T. ramonianus) were considered subspecies of the violaceous trogon (T. violaceous). The International Ornithological Committee (IOC), the Clements taxonomy, and the South American Classification Committee of the American Ornithological Society (AOS-SACC) have implemented the split making them separate species and renaming T. violaceous the Guianan trogon. However, BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) retains them as subspecies. The classification schemes that treat the gartered trogon as a species assign three subspecies, the nominate T. c. caligatus, T. c. sallaei, and T. c. concinnus.

Wissenschaftlicher Name
Trogon caligatus
Autorität
Gould, 1838
Ordnung
Trogoniformes
Familie
Laufhühner
Gattung
Trogon

Verbreitung und Lebensraum

T. c. sallaei is the northernmost subspecies of gartered trogon. It is found on the Caribbean slope of central Mexico and from the Caribbean and Pacific slopes of southern Mexico through Belize, Guatemala, and El Salvador into northern Honduras and possibly into Nicaragua. T. c. concinnus is found from Costa Rica through most of Panama into western Colombia, and separately from western Ecuador into northwestern Peru. The nominate T. c. caligatus is found from the Caribbean slope of Panama's Darién Province through northern Colombia into western Venezuela. It is a year round resident in Mexico but its movements elsewhere, if any, are unknown.<p>The gartered trogon is generally a bird of semi-open landscapes such as forest edges, clearings, gallery forest, secondary forest, and shaded coffee and cacao plantations. In Mexico it is also found in denser evergreen forest and rainforest. In elevation it ranges as high as 1,400 m (4,600 ft) in Central America but is generally more common in lowlands.

Verhalten

Der Strumpfbandtrogon nimmt Früchte und Wirbellose meist im Schwirrflug von der Vegetation auf. Der Fruchtanteil seiner Nahrung ist höher als bei den meisten anderen Trogonen; er frisst aber auch viele verschiedene Insekten und andere Wirbellose. Manchmal schließt er sich gemischten Nahrungssuchtrupps an.<p>Die Brutzeit reicht in Mexiko von März bis Juni, in El Salvador von Mai bis Juli und in Costa Rica von Februar bis Juni. Er brütet in einem in Bäumen angelegten Wespen-, Ameisen- oder Termitennest oder in einer Höhle in einem morschen Baum. Das Gelege umfasst meist zwei oder drei Eier.<p>Sein Gesang ist eine lange Folge schneller, hohl klingender und in der Tonhöhe abfallender Laute: „kyu-kyu-kyu-kyu-kyu-kyu“. Daneben gibt er einen rollenden, schnatternden Ruf von sich.

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Savannenlerche

Savannenlerche

Calendulauda africanoides

27. Eine ziemlich durchschnittlich aussehende, aber geografisch sehr variable Lärche. Die Gesamtfärbung reicht von leuchtend rostbraun im Nordosten über matt rostbraun in weiten Teilen des Verbreitungsgebiets bis hin zu braun in vielen Gebieten, aber es gibt immer einen deutlichen hellen Überaugenstreif, etwas Streifung auf der Brust und Rostbraun in den Flügeln, das im Flug auffällig ist. Paare sind standorttreu in trockener und feuchter Savanne, bevorzugen weichere Sandböden, wo sie gehen und rennen und im weichen Sand nach Insekten und Samen graben. Während der Brutzeit sitzt das Männchen auf einem auffälligen Ansitz und singt einen kanarienähnlichen Gesang, der gewöhnlich mit ein paar Einleitungsnoten beginnt und von einem durcheinandergewürfelten Gezwitscher aus summenden, aber melodischen Noten gefolgt wird. Der Gesang kann Imitationen anderer Vogelarten enthalten und wird manchmal auch im Flug vorgetragen. Ähnlich mehreren anderen Lerchenarten, aber rostbrauner als die meisten und ohne leuchtend weiße Ränder am Schwanz. Die Gillett-Lärche ist ebenfalls ziemlich rostbraun, aber der Fahlfarbige Lärche fehlt ihre rostbraune Krone und der Wangenfleck. Der Fahlfarbige Lärche hat auch einen längeren und schlankeren Schnabel als die Horsfield-Buschlerche. Ähnlich der Sabota-Lärche, aber der Fahlfarbige Lärche hat ein schlichteres Gesichtsmuster und zeigt ein rostbraunes Flügelfeld.

Würgerschnäpper

Würgerschnäpper

Sigelus silens

Ein großer schwarz-weißer Fliegenschnäpper, der am häufigsten mit dem Fiskalwürger verwechselt wird. Die aufrechte Haltung und der schlanke, nicht hakige Schnabel sind jedoch charakteristische Fliegenschnäpper-Merkmale, und das Muster des Weiß in den Schwungfedern und den basalen Schwanzfenstern ist diagnostisch. Das Weibchen ist matter gefärbt als das Männchen. Einzelne Vögel und Paare frequentieren eine Vielzahl offener Landschaften, einschließlich Gärten, Parks, Buschland und Waldgebiete, wo sie auffällig sitzen und Insektenbeute vom Boden oder aus der Luft jagen. Die Art ist meist still, äußert aber gelegentlich einen dünnen, hochfrequenten Gesang. Der ähnliche Fiskalwürger ist robuster als der Fiskal-Fliegenschnäpper, mit einem gedrungenen, hakenspitzigen Schnabel, einem weißen V-Muster auf den Schultern und einem langen Schwanz mit weißen Außenfedern.

Gelbschopf-Haubentangare

Gelbschopf-Haubentangare

Loriotus rufiventer

Mittelgroße Tangare des feuchten Waldkronendachs. Männchen sind schwarz mit gelbem Schopf, Kehle und Bauch; der gelbe Bauch ist von unten leicht zu sehen und unterscheidet sie von der ähnlichen Flammenkopftangare. Weibchen sind gelblich-braun. Einzelne Vögel und Paare schließen sich oft gemischten Schwärmen mit anderen Tangaren an.

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