Grünkleintyrann

Zimmerius chicomendesi

Kürzlich beschriebener Fliegenschnäpper der niedrigwüchsigen Amazonas-Weißsandwälder. Hat grün-olivfarbene Oberseiten und gelbe Unterseiten. Auffällig sind die weißen Augen. Sucht überwiegend nach Misteln im Kronendach und Unterkronendach und begleitet selten gemischte Vogelschwärme. Der Ruf ist typischerweise ein doppeltes „tweep-tweep“.

Bestimmung

Chico's tyrannulet (Zimmerius chicomendesi) is a Near Threatened species of passerine bird in the family Tyrannidae, the tyrant flycatchers. It is endemic to the area of Rio Madeirinha in Brazil.

Taxonomie

Gattung: Zimmerius; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Zimmerius chicomendesi
Autorität
Whitney, Schunck, Rêgo, MA & Silveira, 2013
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Zimmerius

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Flussauentapaculo

Flussauentapaculo

Scytalopus iraiensis

Kleiner, dunkel aschgrauer Tapaculo. Man beachte den ungebänderten dunkelbraunen Steiß. Kommt in sumpfigen Gebieten mit dichten hohen Gräsern und Seggen vor, wo er gewöhnlich teuflisch schwer zu sehen ist. Der Gesang ist eine lange (ca. 30 Sekunden) Wiederholung von „tchek“-Noten.

Gelbkopfamazone

Gelbkopfamazone

Amazona oratrix

Seltener und lokaler großer grüner Papagei tropischer Tiefland-Savannen und halboffener Gebiete mit Waldinseln und großen Bäumen (aber oft in Käfigen zu sehen). Wie viele Papageien gewöhnlich paarweise zu sehen, nicht mit anderen Arten mischend. Der Kopf mexikanischer Vögel hat ausgedehntes Gelb (weniger bei Jungvögeln) und der Schnabel ist hell. Vögel in Belize und Honduras haben weniger Gelb am Kopf. Diese Art wird oft für den Heimtierhandel gefangen, was bedeutet, dass sie aus einem Großteil ihres historischen Verbreitungsgebiets verschwunden ist.

Javaregenpfeifer

Javaregenpfeifer

Anarhynchus javanicus

Ein relativ kleiner, schlicht gefärbter Regenpfeifer, der von Java östlich durch die Kleinen Sundainseln vorkommt. Oberseits braun und unterseits weiß, mit einem sauberen weißen Halsring, Stirn und Überaugenstreif. Ein brauner Schulterfleck bildet manchmal ein vollständiges dünnes Band über der Brust. Brutvögel haben einen orangefarbenen Anflug hinter dem Auge und um den Halsring. Jungvögel ähneln nicht brütenden Adulten, haben aber hell gesäumte Oberkörperfedern. Sehr ähnlich dem Seeregenpfeifer, doch der Java-Regenpfeifer unterscheidet sich durch einen warmbraunen Fleck hinter den Ohren, das Fehlen von Orange auf dem Scheitel im Brutkleid und hellere Beine. Der Malaien-Regenpfeifer ist ebenfalls ähnlich, hat aber immer weiße Säume an braunen Oberkörperfedern und warme Töne am Kopf. Eine Küstenart, zu finden an Stränden, Schlickflächen, Flussmündungen, Fischteichen und feuchten Feldern. Er gibt sanfte Piepstöne und ein fragendes „week?“ von sich.

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