Rostschwanz-Ameisenschlüpfer

Epinecrophylla erythrura

Brauner Ameisenschlüpfer mit rötlichem Schwanz und Flügeln. Der Kopf ist bei beiden Geschlechtern grau und geht in einen wärmeren braunen Unterkörper über. Cremefarbene Flügelbinden. Etwas länger als ähnliche Ameisenschlüpfer und sucht typischerweise höher in der mittleren Baumschicht Nahrung. Schließt sich oft gemischten Vogelschwärmen mit anderen Ameisenschlüpfern und Ameisenwürgern an. Achten Sie auf seinen Gesang: eine stetige Serie hoher, ansteigender „pseet“-Noten.

Bestimmung

The rufous-tailed stipplethroat is 10 to 12 cm (3.9 to 4.7 in) long and weighs 9.5 to 12.5 g (0.34 to 0.44 oz). Males are the only members of the genus lacking a contrasting throat. Adult males of the nominate subspecies have a mostly gray face and a whitish throat with some black streaks. Their crown, neck, and upper back are olive-brown; their lower back, rump, and tail are rufous-chestnut. Their wings are brown; their wing coverts are blackish brown with pale buff or white tips. Their breast is gray and their belly and undertail coverts light olive-brown to buff-brown. Adult females have a gray face with a buff tinge. Their throat and breast are ochre and the rest of their underparts brown with an ochre tinge. Both sexes have a red or orange iris and a dark bill. Males of subspecies E. e. septentrionalis look the same as nominate males; females are more ochraceous on their face and underparts.

Taxonomie

The rufous-tailed stipplethroat was described and illustrated by the English zoologist Philip Sclater in 1890 and given the binomial name Hypocnemis erythrura. It was subsequently placed in genus Myrmotherula. Based on genetic and vocal studies it and seven other members of that genus were moved to genus Epinecrophylla created in 2006. All were eventually named "stipplethroats" to highlight a common feature and to set them apart from Myrmotherula antwrens.<p>The rufous-tailed stipplethroat has two subspecies, the nominate E. e. erythrura (Sclater, PL, 1890) and E. e. septentrionalis (Zimmer, JT, 1932).

Wissenschaftlicher Name
Epinecrophylla erythrura
Autorität
(Sclater, PL, 1890)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Epinecrophylla

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-tailed stipplethroat's nominate subspecies is found from southeastern Colombia south through eastern Ecuador into northeastern Peru to the Marañón and Amazon rivers and east into extreme northwestern Brazil. Subspecies E. e. septentrionalis is found in eastern Peru south of the Marañón and in west-central Brazil south of the Amazon. The species primarily inhabits terra firme evergreen forest in the lowlands and foothills, but also transitional forest and várzea. In elevation it occurs below 600 m (2,000 ft) in most of its range and locally up to 900 m (3,000 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotnackenliest

Rotnackenliest

Todiramphus winchelli

Ein mittelgroßer Eisvogel des Tieflandwaldes. Unten weiß und oben dunkelblau, mit einem weißen Kragen, der sich hinten orange färbt, einem schwarzen Schnabel mit einem orangefarbenen Fleck hinter dem Nasenloch, tiefblau um die Krone und einem hellblauen Bürzel. Das Weibchen hat mehr Orange, das manchmal bis zur Brust reicht. Ähnlich dem Halsband-Eisvogel, aber der Rotkehl-Eisvogel ist tiefer blau und hat Orange im Nacken. Der Gesang ist eine laute, absteigende Reihe von abwärts modulierten Tönen, die sich zunächst beschleunigen, dann verlangsamen und leiser werden.

Bronzerücken-Fruchttaube

Bronzerücken-Fruchttaube

Ducula chalconota

22. Eine ziemlich große Taube des Bergwaldinneren. Grüner Bürzel, blass orangefarbene Brust, tief rotbrauner Bauch und schwarzes Band im Schwanz. Sucht einzeln oder paarweise im oberen oder mittleren Kronendach nach Früchten. Ähnlich der Purpurschwanz-Fruchttaube, aber die Rotbraune Fruchttaube kommt in höheren Lagen vor und hat ausgedehnteres Grau an den Halsseiten. Die Papua-Bergtaube kommt eher gemeinsam vor, aber die Rotbraune Fruchttaube hat keine weiße Brust und einen grünen statt grauen Rücken. Nicht sehr stimmfreudig. Ruf ein klagendes, abfallendes „wooo“.

Schwarzhalsschwan

Schwarzhalsschwan

Cygnus melancoryphus

Grundsätzlich unverwechselbar und genau das, was der Name sagt: ein Schwan mit schwarzem Hals. Ziemlich häufig, aber manchmal lokal auf Seen, langsam fließenden Flüssen, Feuchtgebieten mit offenem Wasser, Ästuaren und küstennahen Gewässern. Oft in Gruppen, lokal Hunderte im Winter, und gesellt sich bereitwillig zum Coscoroba-Schwan. Jungschwäne sind reinweiß und entwickeln bald einen dunklen Hals; innerhalb von ein oder zwei Monaten nach dem Schlüpfen sehen sie wie Altvögel aus.

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