Gelbbürzel-Laubsänger

Phylloscopus cantator

Farbenprächtiger kleiner Laubsänger mit einem stark kontrastierenden schwarz-gelben Kopfmuster. Die leuchtend gelbe Färbung am ganzen Körper unterscheidet diese Art von den meisten anderen Laubsängern. Sehr ähnlich dem Schwefelbrust-Laubsänger, aber der Gelbbauch-Laubsänger hat einen cremefarbenen statt eines gelben Bauches. Brütet in Hügel- und Berglaubwäldern, oft in feuchten Gebieten mit dichter Vegetation wie Bambus; zieht im Winter in ähnliche Lebensräume in den Vorgebirgen und Tiefländern ab. Ein aktiver Nahrungssucher, der sich während der Nichtbrutzeit oft mit gemischten Artengruppen assoziiert. Fächert und zuckt oft mit dem Schwanz beim Rufen. Der Gesang ist sanft und angenehm: „wih-chew-chew-sip-sip-sip’pa’chew.“ Rufe umfassen ein weiches „pitCHEW!“.

Bestimmung

The yellow-vented warbler has a mass of 6-7 g and a size of about 11 cm (4.3 in).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Phylloscopus cantator
Autorität
(Tickell, 1833)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
Gattung
Phylloscopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Vertical migration

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Glanzliest

Glanzliest

Dacelo tyro

Ein großer Kookaburra der Savanne und des Monsunwaldes. Sehr dicker zweifarbiger Schnabel, gesprenkelter Kopf, helle Unterseite, dunkler Flügel mit hellblauem Fleck, hellblauer Bürzel und dunklerer blauer Schwanz. Verharrt lange in Position, hebt gelegentlich langsam den Schwanz an und schnellt ihn dann schnell wieder herunter. Jagt Insektenbeute am Boden. Ähnlich dem Blauflügelkookaburra, aber der Glanzkookaburra ist kleiner, hat einen gesprenkelten statt gestreiften Kopf und ihm fehlen weiße äußere Schwanzfedern. Oft duettiert er mit einem rhythmisch wiederholten „gok-gok!“, das von einem rasselnden Triller unterbrochen wird.

Kaninchenkauz

Kaninchenkauz

Athene cunicularia

Kleine, langbeinige Eule offener Graslandschaften. Wirkt aus der Entfernung braun mit unregelmäßiger weißer Fleckung. Gelbe Augen. Typischerweise am Boden oder auf niedrigen Zaunpfählen oder Felsen sitzend gefunden. Tag- und nachtaktiv, jagt hauptsächlich Insekten und kleine Säugetiere. Wenn er erregt ist, steht er aufrecht und verbeugt sich abrupt. Nistet in einem Bau, oft von einem Präriehund oder einer Schildkröte gegraben.

Ockerbrust-Fliegenfänger

Ockerbrust-Fliegenfänger

Myiagra cervinicauda

40. Ein kleiner Fliegenschnäpper. Das Männchen ist glänzend blau-schwarz mit weißem Bauch und Schwanzunterseite. Das Weibchen hat einen grauen Kopf, eine tiefe rostbraune Kehle und Brust sowie einen zimtfarbenen Rücken und Bauch. Häufig in einheimischen Wäldern bis zu 700 Metern Höhe, weniger häufig in degradierten Lebensräumen. Die Stimme ist ein raspelndes, wiederholtes „zhay-zhay-zhay.“

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