Blauhals-Glanzvogel

Galbula cyanicollis

Auffälliger, seltsam proportionierter Vogel, mit kleinem Kopf und langem nadelförmigem Schnabel. Grün auf der Oberseite und rostfarben auf der Unterseite, mit blauen Wangen. Die Menge an Schwarz auf dem gelben Schnabel ist variabel. Meist ruhig in den unteren Ebenen feuchter Wälder sitzend gesehen und manchmal in saisonal überfluteten Wäldern, wo er Beute durch Insektenfang im Flug fängt. Singt ein hochfrequentes „peea peea-pee-pee-te-t-t-e’e’e’e’e’e“, das allmählich beschleunigt und mit einem rasselnden Triller endet.

Bestimmung

The blue-necked jacamar is 19 to 22 cm (7.5 to 8.7 in) long and weighs 21 to 26 g (0.74 to 0.92 oz). The male's upper parts are shiny green and the underparts chestnut. The face is steely blue to green on an east to west gradient. The female is duller and its underparts are tawny buff.

Taxonomie

The blue-necked jacamar is monotypic. It and the yellow-billed jacamar (Galbula albirostris) were at one time considered conspecific but have been treated as a superspecies since approximately 1974.

Wissenschaftlicher Name
Galbula cyanicollis
Autorität
Cassin, 1851
Ordnung
Piciformes
Familie
Galbulidae
Gattung
Königsfischer

Verbreitung und Lebensraum

The blue-necked jacamar occurs east of the Andes and south of the Amazon River. It is found in eastern Peru, far northern Bolivia, and in Brazil east to Maranhão and south to Rondônia and northern Mato Grosso. It inhabits the interior of terra firme and várzea forests. There it is found in the lower strata and often in small gaps. It also occurs in gallery forest in the cerrado of Brazil. In elevation it ranges up to 900 m (3,000 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The blue-necked jacamar's diet is a large variety of insects. It perches on exposed branches and sallies from there to catch its flying prey.<p>Two blue-necked jacamar nest burrows were found in arboreal termite nests in Brazil, one in June and the other in October; each held two eggs. Birds in breeding condition were found in September.<p>The voice of the blue-necked jacamar is essentially the same as that of the yellow-billed. A song is here [1] and a call here[2].

Schutzstatus

Population trend: declining.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Olivwürger

Olivwürger

Chlorophoneus olivaceus

10. Ein Buschwürger, der zwei Farbmorphen aufweist: eine leicht zu identifizierende „beige Morphe“ mit rosa-rehbrauner Brust und Kehle, und eine „olive Morphe“ mit olivfarbenem Scheitel und gelb-orangefarbener Unterseite. Weibchen sind matter als Männchen, mit weniger ausgeprägten Gesichtsmasken. Einzelne Vögel und Paare schließen sich oft gemischten Schwärmen in Küsten- und Bergwäldern, Dickichten und dichtem Waldland an. Die Art hüpft und schleicht sich heimlich im Blätterdach und in der mittleren Baumschicht fort, auf der Suche nach Insekten und Früchten. Sie singt typischerweise eine charakteristische Serie von 10 bis 15 kurzen musikalischen Noten und gibt auch einen schrillen Alarmruf sowie metallische krächzende Noten von sich.

Rothalssegler

Rothalssegler

Streptoprocne rutila

38. Ziemlich häufiger und weit verbreiteter Segler der Vorgebirge und Hochländer; kommt auch regelmäßig im Tiefland vor. Etwa so groß wie ein Schornsteinsegler, hat aber typischerweise einen leicht gegabelten Schwanz. Etwas größer und langflügeliger als der Vaux-Segler mit kräftigerem Flug und längerem Gleiten. Gewöhnlich in Schwärmen zu sehen, oft in Gesellschaft von Schwalben und anderen Seglern. Wirkt schwarz, es sei denn, man sieht ihn aus der Nähe, dann kann ein dunkler rostfarbener Kragen sichtbar sein (Jungvögeln fehlt der Kragen). Man beachte auch die Stimme: ein knisterndes, summendes Geplapper, das wie durch Drähte fließender Strom klingt.

Bengalenpirol

Bengalenpirol

Oriolus xanthornus

Ein unverwechselbarer mittelgroßer gelber Vogel mit schwarzem Kopf und Brust, schwarzen Schwungfedern und einem roten Schnabel. Im Flug ist das schwarze Band zur Schwanzspitze hin sichtbar. Das Jungtier ist insgesamt matter gefärbt, mit einer weiß gestreiften Kehle und einem dunkleren Schnabel. Ernährt sich oft von Fruchtbäumen, wobei Feigen in bewaldeten Gärten, Hainen und offenen Wäldern bevorzugt werden. Der Gesang ist reichhaltig, flötend und sanft. Zu den Rufen gehören kratzige, nasale Noten, die wie ein Krächzen klingen können.

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