Rotbrust-Regenpfeifer

Zonibyx modestus

Ein hübscher, charakteristischer und mittelgroßer Regenpfeifer, der in südlichen Mooren und Steppen brütet und nach Norden zieht, um an Stränden und Küstenebenen zu überwintern. Im Sommer hauptsächlich paarweise und in kleinen lockeren Gruppen zu finden, aber Zug- und Wintertrupps können einige hundert Vögel umfassen. Adulte sind charakteristisch, mit kräftigem weißem Überaugenstreif und schlichter brauner Oberseite. Brutvögel haben eine leuchtend rostbraune Brust über einem breiten schwarzen Band. Nichtbrütende Vögel sind matter gefärbt mit einem gedämpften Brustmuster. Der Jungvogel hat einen gelbbraunen Überaugenstreif und feine helle Sprenkelung oberseits, sieht aber bis Mitte des Winters wie ein adulter aus.

Bestimmung

The rufous-chested dotterel is 19 to 22 cm (7.5 to 8.7 in) long and weighs 71 to 94 g (2.5 to 3.3 oz). Adult males in breeding plumage have a gray face with a bright white supercilium, a gray throat, and a brown crown. Their breast is bright rufous with a black band below it; the rest of the underparts are white and the upperparts brown. Adult females are similar but duller. Non-breeding adults replace the rufous and gray with pale brown; their upperparts feathers have bright fringes and their supercilium is creamy. Juveniles resemble the non-breeding adult but have darker brown upperparts and breast.

Taxonomie

The rufous-chested dotterel is placed by itself in genus Zonibyx by several authors and International Ornithologists' Union, but that treatment had not been widely accepted before 2023. There is some 21st century evidence that it does not belong in Charadrius. The rufous-chested dotterel is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Zonibyx modestus
Autorität
(Lichtenstein, MHC, 1823)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Kiebitze (Charadriidae)
Gattung
Zonibyx

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-chested dotterel is found on the Falkland Islands and coastally to somewhat inland in Argentina, Uruguay, extreme southeastern Brazil, and Chile. It has also been recorded as a vagrant in Paraguay and Peru. In the breeding season it primarily inhabits short grasslands away from the coast but also boggy or stony areas around inland lakes and coastal shingle. Outside the breeding season it inhabits inland eroded and flooded grasslands, marshes, and streams, and also coastal mudflats, beaches, and rocky shores.

Brutgebiet
SA : inland sc Chile, s Argentina and Falkland Is.
Überwinterungsgebiet
to coastal s Peru and se Brazil
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The rufous-chested dotterel breeds in far southern Chile and Argentina and on the Falkland Islands. A few remain in those areas year-round but most migrate north as far as northern Chile and extreme southern Brazil. A few occasionally move further to Peru and Paraguay. Adults begin their migration as soon as the young are independent.<p>The rufous-chested dotterel forages in grasslands and along the edge of ponds, waterways, and the sea. During the breeding season it often defends small feeding territories and outside it often forages in flocks of 30 or more. Its diet is mostly small invertebrates including adult and larval insects and molluscs, and also includes some plant material such as algae.<p>The rufous-chested dotterel's egg season is mostly October and November, and includes September on the Falkland Islands. Its nest is a depression in the ground, often in the open. The clutch size is usually two eggs but sometimes three; both parents incubate. The incubation period and time to fledging are not known.<p>The rufous-chested dotterel's breeding season flight display includes "a long series of short staccato notes often followed by a burry drawn-out croak, 'pic..pic..pic..pic..pic..grrrrrrahr'." Its flight call is "a wheezy whistle 'wheeerr'".

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Zapataspatz

Zapataspatz

Torreornis inexpectata

Eine hübsche Art mit subtiler Färbung. Ihr gelber Bauch geht in olivfarbene Flanken über, und ein weitgehend graues Gesicht wird von einem rostfarbenen Scheitel gekrönt und darunter von einer schwarz gerandeten weißen Kehle begrenzt. Oft paarweise tief im Laub oder am Boden zu finden. In seinem Verbreitungsgebiet kommen keine ähnlichen Arten vor. Rufe umfassen ein schnelles zwitscherndes „ti-ti-ti…“, ein hohes, dünnes „tzi-tzi-tzi“ und eine schnelle Reihe von zehn oder mehr summenden Trillertönen, die in der Tonhöhe abfallen und zum Ende hin leiser werden.

Vegetarier-Fink

Vegetarier-Fink

Platyspiza crassirostris

Ein großer und eher papageischnäbeliger Galápagosfink. Der Schnabel ist etwa so lang wie tief, mit einem sehr runden Oberrand und einem leicht gebogenen Unterrand. Das Männchen hat eine schwarze Kappe und Schnabel, einen rußfarbenen Rücken und einen gelblichen Bauch mit dunklen Streifen. Das Weibchen ist lohfarben mit einem hellen Schnabel, einem weißlichen oder gelblichen Bauch und braunen Streifen an der Unterseite. Sehr ähnlich dem Großen Baumfink, der kleiner und kleinschnäbeliger ist. Am ehesten in Wäldern mittlerer Höhenlagen auf den größeren Inseln anzutreffen. Nicht auf den Inseln Española, Genovesa und Santa Fé vorhanden.

Malabar-Flammenrückenspecht

Malabar-Flammenrückenspecht

Chrysocolaptes socialis

Ein großer, gehaubter Specht mit goldolivfarbenem Rücken, endemisch in feuchten Tiefland- und Vorgebirgswäldern im Südwesten Indiens. Unterscheidet sich vom Feuerrücken-Specht und anderen „kleinschnäbeligen“ Feuerrücken-Spechten durch einen viel größeren Schnabel, einen gefleckten schwarz-weißen Nacken anstelle eines schwarzen Nackens und einen geteilten schwarzen horizontalen Streifen unterhalb der Wange. Unterscheidet sich vom ähnlich großschnäbeligen Weißnacken-Specht durch das weniger klar abgegrenzte Gesichtsmuster, einen roten Bürzel, das Fehlen eines rein weißen Nackens und eine Vorliebe für feuchtere Lebensräume. Ein lockerer Teilnehmer an gemischten Nahrungssuchschwärmen, oft durch seinen lauten, hohen Triller zu erkennen, der dem des Feuerrücken-Spechts ähnelt.

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