Langschnabelpieper

Anthus similis

Ein großer, schlanker Pieper mit beträchtlicher Variation in seinem Verbreitungsgebiet. Afrikanische und südasiatische Vögel sind durchschnittlich bräunlicher, wärmer gefärbt und stärker auf der Brust gestreift als die grauer getönten nahöstlichen Unterarten. Alle Unterarten besitzen einen blassen Augenstreif, einen langen Schwanz und einen relativ langen Schnabel. Wie viele andere Pieper kann er im Feld frustrierend schwer zu identifizieren sein; Lebensraum und Stimme sind wichtige Hinweise. Bevorzugt trockene, offene Gebiete mit Vegetationsbüscheln und verstreuten Felsen und Geröll, typischerweise an Hängen. Rufe umfassen quietschende sperlingsähnliche Zwitscherlaute und süße zweitönige Pfeiftöne. Der Gesang klingt nicht ganz wie ein Gesang: eine Abfolge klagender Pfeiftöne, zweitöniger Zwitscherlaute und anderer rufähnlicher Lautäußerungen, die mit Pausen dazwischen aneinandergereiht sind.

Bestimmung

This is a medium-large pipit, 16–17.5 cm long, but is an undistinguished looking species on the ground, mainly sandy grey above and whitish or pale buff below. It is very similar to the tawny pipit, but is slightly larger, has a longer tail and a longer dark bill.<p>The long-billed pipit's flight is strong and direct, and it gives a characteristic chupp call, similar to desert lark. Its song is like that of the tawny pipit, but slower and more varied, sri...churr...sri...churr…sri..churr. Like its relatives, long-billed pipit eats seeds and insects.<p>The long-billed pipit's breeding habitat is dry open slopes with rocks and low vegetation. The nest is on the ground, with 2-4 eggs being laid.

Taxonomie

This is a complex group with several similar looking birds with very disjunct distributions and the exact patterns of phylogeny are yet to be determined. Several subspecies that were formerly placed within this species have been raised to full species status.<p>The wood pipit (Anthus nyassae), an inhabitant of miombo woodland in south-central Africa, was formerly treated as a subspecies of this bird but is now usually regarded as a separate species. Some authorities also split Bannerman's pipit (Anthus (similis) bannermani), a bird of mountain grassland in West Africa. The Nicholson's pipit is a recently split non-migratory species from southern Africa.<p>The nominate race was described by Thomas C. Jerdon in 1840 from peninsular India. This form occurs along the Western Ghats and into the Nilgiris and Palni Hills. A darker race travancoriensis was described by Sidney Dillon Ripley in 1953 for the form possibly restricted south of the Palghat Gap. Subspecies decaptus described by Richard Meinertzhagen is found in Afghanistan, Pakistan and parts of northwestern India, while jerdoni is found along the Himalayan foothills east to Nepal. The population yamethini is somewhat disjunct and found in Myanmar. Several other races are described in the West Asian region and from Africa.

Wissenschaftlicher Name
Anthus similis
Autorität
(Jerdon, 1840)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bachstelzen
Gattung
Anthus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Steppenlerche

Steppenlerche

Corypha kabalii

29. Eine große, robuste rostfarbene Lerche mit kurzem Schopf, kräftigem Schnabel und einem rotbraunen Flügelfeld, das im Flug offensichtlich ist. Geografisch variabel, reicht von rotbraun am Rücken und einfarbig beige an der Unterseite bis zu grau am Rücken mit Streifen auf der hellen Brust. Paare sind Standvögel in offenem Grasland, Gras-Savanne, Waldland und Kulturland. Der Gesang ist eine einfache Kombination aus 2-3 gepfiffenen Noten, die immer wieder wiederholt werden. Unterscheidet sich von anderen Lerchen in ihrem Verbreitungsgebiet durch ihre größere Größe und ihren größeren Schnabel.

Lerchenlerche

Lerchenlerche

Alaemon alaudipes

Eine einzigartige, große Wüstenlerche. Am Boden ist das Gefieder unscheinbar mit gefleckter Brust und insgesamt sandfarbenen Tönen, doch im Flug kommt ein prächtiges weiß-schwarzes Muster zum Vorschein. Männchen sind etwas heller gemustert als Weibchen. Der Schnabel ist lang und nach unten gebogen. Sie läuft ständig auf ihren langen Beinen. Brütet auf sandigen und steinigen Ebenen sowie niedrigen Hügeln. Standvogel oder Nomade. Der Gesang ist eine schöne aufsteigende Reihe flötender Pfiffe, gefolgt von einem absteigenden Triller; oft vorgetragen während eines dramatischen vertikalen Balzflugs.

Graubrust-Spinnenjäger

Graubrust-Spinnenjäger

Arachnothera modesta

Oberseits olivgelb mit gestreifter grauer Brust und Bauch. Eine schwächere Streifung, die nicht bis zu den Unterschwanzdecken reicht, ein blasserer Bauch und ein längerer, stärker nach unten gebogener Schnabel unterscheiden ihn vom etwas größeren Streifenbrust-Spinnenjäger. Sucht aktiv Nahrung in den unteren und mittleren Ebenen des Tiefland- und Hügelwaldes. Erzeugt ein quietschendes "tshe-yee tshe-yee!", wie nasse Schuhe, die auf einer glatten Oberfläche quietschen.

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