Dickschnabel-Honigfresser

Melithreptus validirostris

31. Mittelgroßer Honigfresser mit kurzem, dickem Schnabel. Hat eine schwarze Kappe mit einem weißen Band, das sich hinter dem Auge erstreckt. Hat auch ein weißes Band, das sich von der Schnabelbasis bis zum Nacken erstreckt. Der Rücken ist olivgrün und die Unterseite grau. Beine leuchtend gelb. Der Schnabel ist bei Altvögeln schwarz, während Jungvögel einen leuchtend gelben Schnabel haben. Bewohnt typischerweise reife, feuchte Wälder; kann bei niedrigen Temperaturen in trockenere Lebensräume wechseln. Endemisch auf Tasmanien und den umliegenden Inseln.

Bestimmung

A mid-sized honeyeater at 16.5–17.5 cm (6.5–7 in) in length, it is olive-brown above and pale grey-brown below, with a black head, nape and throat, a pale blue to off-white patch over the eye, and a white crescent on the nape. Juveniles have brownish crowns, lemon-tinged nape, and an orange base of bill. Its call is a loud cheep cheep, or a churring.

Taxonomie

The strong-billed honeyeater was first described by ornithologist John Gould in 1837. Its specific name is derived from the Latin words validus 'strong', and rostrum 'bill'. It is a member of the genus Melithreptus, with several species of similar size and (apart from the brown-headed honeyeater) black-headed appearance, in the honeyeater family, Meliphagidae. Molecular markers show that the strong-billed honeyeater separated from the common ancestor of the brown-headed and black-chinned honeyeaters between 6.7 and 3.4 million years ago.<p>The next closest relative outside the genus is the much larger, but similarly marked, blue-faced honeyeater. More recently, DNA analysis has shown honeyeaters to be related to the Pardalotidae (pardalotes), Acanthizidae (Australian warblers, scrubwrens, thornbills, etc.), and the Maluridae (Australian fairy-wrens) in the large superfamily Meliphagoidea.

Wissenschaftlicher Name
Melithreptus validirostris
Autorität
(Gould, 1837)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Melithreptus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The strong-billed honeyeater is found in mature forest with large trees, such as Eucalyptus regnans and E. delegatensis. Its diet is principally insects and various other invertebrates, which it hunts on tree trunks, supplemented by nectar and fallen fruit. Although both species are widespread in Tasmania, the Strong-billed rarely overlaps in site and foraging with the black-headed honeyeater.<p>Strong-billed honeyeaters may nest from September to January, breeding once or twice during this time. The nest is a thick-walled bowl of grasses and bits of bark in the fork of a tall tree, usually a eucalypt. Two or three eggs are laid, 22 x 17 mm in size, and shiny, buff-pink, sparsely spotted with red-brown.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbzügel-Fink

Gelbzügel-Fink

Melanodera xanthogramma

Hübscher, gedrungener und allgemein seltener „Fink“ (tatsächlich ein Tangare) von kargen felsigen Hängen und Mooren oberhalb der Baumgrenze in den Anden und Feuerland; südliche Vögel ziehen im Winter auch in Küstentiefländer. Schwanzseiten bei nördlichen Vögeln weiß, bei südlichen gelb. Das Männchen hat eine schwarze Kehle, die von einem charakteristischen gelben Zügel umrahmt ist; Kopf und Körper entweder insgesamt blaugrau oder stark grünlich-gelb überhaucht. Weibchen insgesamt gestreift, am besten durch die Anwesenheit von Männchen zu identifizieren, und weiße (nördliche) oder gelbe (südliche) Säume an den Schwanzfedern.

Rotkragen-Bergtimalie

Rotkragen-Bergtimalie

Turdoides rufocinctus

Ungewöhnlicher Drossling mit schwarzer Kappe und rostbraunem Kragen und Bürzel. Man beachte auch den hellen Schnabel und das Auge. Sehr lokal im Kronendach und der mittleren Baumschicht des Bergwaldes entlang des Albert-Rifts gefunden. Gewöhnlich in kleinen und ruffreudigen Gruppen, die sich manchmal gemischten Nahrungssuch-Schwärmen anschließen. Der Ruf ist ein raues Gezwitscher. Sehr ähnlich dem Chapin-Drossling, aber keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet bekannt und leicht durch seine schwarze Kappe zu unterscheiden.

Kahlkopfgeier

Kahlkopfgeier

Sarcogyps calvus

Ein dunkler, mittelgroßer Geier mit einem kahlen, rötlichen Kopf und losen Hautlappen an den Halsseiten. Jungvögel sind bräunlicher mit struppigen, hellen Federn am Kopf. Im Flug hat die Art schmale Flügel und wirkt insgesamt dunkel mit kontrastierenden weißen Flecken an den Flanken und einer weißen Linie, die sich durch den Flügel zieht. Bewohnt trockene Wälder und angrenzende Gebiete. Scheu und einzelgängerisch im Vergleich zu anderen Geiern in der Region.

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