Wüstengrasmücke

Curruca deserti

Sehr kleiner Sylvia-Grasmücke der sandigen Wüste mit verstreuten niedrigen Sträuchern. Das Gefieder ist insgesamt hell warm gelbbraun; wärmer als die eng verwandte Asiatische Wüstengrasmücke, die stärker gemusterte Armschwingen hat. Beachten Sie den tief rostfarbenen Schwanz, die gelben Augen und die gelblichen Beine. Sucht oft am Boden nach Nahrung, manchmal Steinschmätzer folgend. Der Gesang ist eine kurze Abfolge von Rasselgeräuschen und einer flötenartigen Note. Der Ruf ein tiefes „trrrrr“.

Bestimmung

It is a small bird, marginally the smallest in the genus, 11–12 cm long, and 7–10 g weight. The sexes are almost identical in colour, pale sandy yellow-brown above and whitish below; the bill and legs are yellowish, and the eye has a yellow iris; it differs from the Asian desert warbler in its more yellowish overall colour.

Taxonomie

Until recently it was considered conspecific with the Asian desert warbler (and called just "desert warbler"), but is now given specific status. The two are still each other's closest living relatives, and their relationships to other typical warblers are not clear; they may be fairly close to the common whitethroat. But it seems that all these three taxa are fairly basal members of the genus.

Wissenschaftlicher Name
Curruca deserti
Autorität
(Loche, 1858)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Grasmückenartigen
Gattung
Curruca

Verbreitung und Lebensraum

The warbler breeds in the deserts of north-western Africa south of the Atlas Mountains from southern Morocco east to western Libya and south to Mali and Niger. It winters in the same area, and does not migrate other than short distances.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Like its relatives, it is insectivorous, but will also take small berries; unlike most warblers, it commonly feeds on the ground. The song is a distinctive jingle often given in an advertisement flight, with clear notes (differing from Asian desert warbler in having few harsh notes). It breeds in desert and semi-desert environments, as long as some scattered bushes for nesting occur. The nest is built in low shrub, and 2–5 eggs are laid.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bergadler

Bergadler

Nisaetus nipalensis

Ein großer, massiger Adler bewaldeter Hügel. Der kleine Kopf, die immens breiten Flügel und der große, oft aufgefächerte Schwanz verleihen diesem Vogel im Flug die Silhouette eines Habichts auf Steroiden. Im Sitzen trennt der dünne, aufrechte Schopf diese Art von jedem Habicht. Altvögel sind oberseits dunkelbraun mit dicken braunen Bändern am Bauch und vertikalen schwarzen Streifen an der Kehle. Jungvögel sind unterseits blasser, mit brauner Oberseite, die saubere hellrandige Federn zeigt, und meist hellem Kopf, leicht getupft oder gestreift mit Braun.

Salvadoriameisenfänger

Salvadoriameisenfänger

Myrmotherula minor

Seltener kurzschwänziger Ameisenfänger, der im Unterholz feuchter Wälder zu finden ist, wo er sehr aktiv ist und normalerweise mit gemischten Vogelschwärmen assoziiert ist. Männchen sind grau mit schwarzer Kehle und dunklen Flügeldecken mit weißen Flecken. Ähnelt dem Weißflanken-Ameisenfänger, aber ohne das Weiß an den Flanken. Weibchen haben einen graulichen Kopf, einen gelbbraunen Körper und es fehlen ihnen die Flügelflecken des Männchens. Der Gesang ist ein hochfrequentes „veet…veet“.

Neblina-Metallschwänzchen

Neblina-Metallschwänzchen

Metallura odomae

Seltener Hochanden-Kolibri, gefunden nur in abgelegenen Gebieten des südlichen Ecuadors und nördlichen Perus. Das Männchen ist grün mit rosafarbener Kehle und einem weißen Punkt hinter dem Auge; der Schwanz ist unten grün und kann je nach Licht bronzefarben oder bläulich erscheinen. Das Weibchen ist ähnlich, aber unten weiß gefleckt und hat einen kleineren, unvollständigen Kehlfleck. Bewohnt verkrüppelten Wald und Buschland nahe der Baumgrenze.

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